<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Entwicklung Archive - Herbert Schreib</title>
	<atom:link href="https://herbertschreib.com/tag/entwicklung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://herbertschreib.com/tag/entwicklung/</link>
	<description>Ihr Guide für unternehmerisches Wildwasser</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 Nov 2019 15:26:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2018/01/Icon_Herbert_Schreib.png</url>
	<title>Entwicklung Archive - Herbert Schreib</title>
	<link>https://herbertschreib.com/tag/entwicklung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Nein – kein Untergang. JA – eine große Herausforderung</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2019/10/eine-grosse-herausforderung/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2019/10/eine-grosse-herausforderung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 08:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://herbertschreib.com/?p=1930</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Dritte Weltkrieg steht bevor, orakelte Jack Ma, Gründer der chinesischen Mega-Plattform Alibaba. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Anfang des Jahres zeichnete er ein düsteres, apokalyptisches Zukunftsszenario. Und meint, dass die neue technologische Revolution, die uns die Digitalisierung bringt, soziale Krisen und Kriege auslösen wird.  Wie Jack Ma das so beschreibt, klingt es nach einem  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/10/eine-grosse-herausforderung/">Nein – kein Untergang. JA – eine große Herausforderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dritte Weltkrieg steht bevor, orakelte Jack Ma, Gründer der chinesischen Mega-Plattform Alibaba. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Anfang des Jahres zeichnete er ein düsteres, apokalyptisches Zukunftsszenario. Und meint, dass die neue technologische Revolution, die uns die Digitalisierung bringt, soziale Krisen und Kriege auslösen wird.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wie Jack Ma das so beschreibt, klingt es nach einem großen Drama. Ich hoffe, dass es nicht so schlimm wird. Dennoch stimme ich ihm in einigen Aspekten zu. Nicht nur anderswo auf der Welt, auch bei uns in Deutschland wird die Digitalisierung Teile unserer Arbeitswelt radikal verändern.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Ja, die Veränderungen kommen</h4>
<p>Unleugbar werden viele Jobs schon in naher Zukunft durch Roboter und Maschinen ersetzt, die, mit KI ausgestattet, intelligent und zeit- und kostensparend immer mehr Arbeiten übernehmen werden. Ich erlebe diesen Trend in meiner Beratungstätigkeit schon heute, sehe wie Handwerker und einfache Arbeiter wie Monteure durch Drohnen ersetzt werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das ist einerseits eine positive Entwicklung: Zum Beispiel in der Windkraft-Firma, mit der ich zusammenarbeite, müssen immer weniger Mitarbeiter die gefährlichen Aufstiege zu den Rotorblättern auf sich nehmen. Die Drohne fliegt rauf und erledigt diesen Job. Kein Menschenleben ist mehr in Gefahr. Aber dafür der Arbeitsplatz. Denn wenn ihre Arbeitsbereiche wegfallen, befürchten Mitarbeiter, dass ihre Arbeitgeber sie einfach einsparen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Kein Wunder also, dass sich Arbeitnehmer lautstark gegen die Einführung von neuen Technologien sperren und alles beim Alten belassen wollen. Damit ihre Jobs gesichert bleiben. Das hält manchmal sogar Führungskräfte davon ab, den digitalisierten Weg einzuschlagen.</p>
<p>Vorerst scheint es etwas Entspannung zu bringen. Auf Dauer aber werden Unternehmen untergehen, die sich dem technologischen Fortschritt verweigern. Sie werden ganz einfach von der Konkurrenz abgehängt, die mit besseren Preisen oder höherer Qualität die Kunden mehr überzeugt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Dritter Weltkrieg?</h4>
<p>Also doch Apokalypse? Nein. Nicht wenn die Businesslenker umdenken und sich den Kulturwandel zutrauen, der jetzt wichtig ist. Wenn die Führungsetagen beginnen umzudenken und sich neue Werte und Denkwege erarbeiten. Wenn Sie eine Unternehmenskultur des gemeinsamen Wandels und Vorangehens wagen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und das funktioniert, wenn die Managementebene und die Mitarbeiterebene an einem Tisch versammelt ist und alle gemeinsam nach neuen Wegen suchen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Neu und unbekannt<span class="Apple-converted-space"> </span></h4>
<p>Dass das kein Spaziergang ist, erlebe ich immer wieder, wenn mich Firmen als Moderator für ihren Change-Prozess ins Unternehmen holen. Denn alte Denkmuster, alte Ängste und eingefahrene Prozesse müssen Mitarbeiter wie Führungskräfte schon hinter sich lassen. Doch wenn es gelingt, dass sie sich davon freimachen, dann ist eine echte Veränderung möglich. Dann können sie vom Gegeneinander zum <a href="https://herbertschreib.com/workshops-trainings-executiveprogramme/#expedition" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Miteinander</a> kommen, bringen Bereitschaft für neue Wege mit, lernen andere Denkweise kennen und können zusammen Pilotprozesse aufsetzen, um Erfahrungen zu sammeln. Sie trauen sich das Prinzip des <a href="https://herbertschreib.com/buecher-obenbleiben-staerke-souveraenitaet-resilienz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LEAN INTO IT</a> zu<i>.<span class="Apple-converted-space"> </span></i></p>
<p>Ich helfe, moderiere und begleite Sie auf Ihrem Weg, der auch von Rückschlägen und Misserfolgen gezeichnet sein kann. Schließlich haben die wenigsten Führungskräfte ihre Mitarbeiter bisher gebeten, sich voll und ganz mit ihren Vorstellungen einzubringen. Sie müssen dazu Zuhören und Annehmen lernen, genauso wie Handwerker, die bisher nur operativ gearbeitet haben, oft nicht gewohnt sind, sich strategische Gedanken fürs ganze Team zu machen. Aber wenn sie ein gewinnbringendes Miteinander erreichen wollen, braucht es Offenheit und Flexibilität. Und dabei unterstütze ich Führungskräfte und Teams.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und wenn wir alle Erfolg haben, brauchen wir keinen neuen Weltkrieg zu fürchten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/10/eine-grosse-herausforderung/">Nein – kein Untergang. JA – eine große Herausforderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2019/10/eine-grosse-herausforderung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Damit Sie Ihr wichtigstes Projekt nicht vor die Wand fahren</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2019/10/ihr-wichtigstes-projekt/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2019/10/ihr-wichtigstes-projekt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 08:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://herbertschreib.com/?p=1923</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Almhütte in den Salzburger Bergen ist mehr als 400 Jahre alt, unsere Gastgeber, die Wirtsleute Maria und Hans, sind gemeinsam an die 180 Jahre alt. Urig ist ein Adjektiv, das nur entfernt den herrlichen Charakter dieser Etappe unserer Wanderung wiedergibt. Einer Etappe, die für so manchen unserer Gruppe ein augenöffnender Anfang auf seinem weiteren  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/10/ihr-wichtigstes-projekt/">Damit Sie Ihr wichtigstes Projekt nicht vor die Wand fahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Almhütte in den Salzburger Bergen ist mehr als 400 Jahre alt, unsere Gastgeber, die Wirtsleute Maria und Hans, sind gemeinsam an die 180 Jahre alt. Urig ist ein Adjektiv, das nur entfernt den herrlichen Charakter dieser Etappe unserer Wanderung wiedergibt. Einer Etappe, die für so manchen unserer Gruppe ein augenöffnender Anfang auf seinem weiteren Arbeitsweg war. Ich möchte Ihnen von diesem Moment erzählen, Denn was die Gruppe während des Frühstücks in der Hütte von Maria und Hans erfuhr, hilft Ihnen dabei, Ihre nächsten Projekte zu erfolgreichen Abschlüssen zu führen.</p>
<h4>Mit 180 km/h in die Leitplanke</h4>
<p>Bei dem Workshop, der uns auf die Hütte führte, ging es um die Strategie eines Geschäftsbereichs. Um das Team aufzurütteln und um etwas Abstand zum Tagesgeschehen zu bekommen, führte ich in aller Früh eine leichte Wanderung auf eine kleine Anhöhe durch. Im Zuge des Abstiegs hielten wir bei erwähnter Almhütte und ließen uns von den Wirtsleuten ein schmackhaftes Almfrühstück servieren. Während des Frühstücks begannen die Teilnehmer auf einmal von ganz persönlichen Themen zu erzählen – und Ihnen werden diese Themen vielleicht bekannt vorkommen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der eine schilderte den Fall eines Kollegen, der mit noch nicht einmal 50 Jahren einen Schlaganfall erlitt und lernen musste, mit einer leichten halbseitigen Lähmung umzugehen. Ein zweiter brachte eine Geschichte von einem Kollegen ein, dessen Frau sich ganz überraschend scheiden ließ, da er anscheinend mehr mit dem Unternehmen als mit ihr verheiratet war. Wieder ein anderer berichtete von einem guten Freund, der nach einer abendlichen Kundenveranstaltung auf dem Heimweg übermüdet im Auto bei 180 km/h auf der Autobahn einschlief …</p>
<p>Es schien so, als ob das Klima der gemütlichen Almhütte und die beiden zufriedenen alten Bauersleute ein Ventil für persönliche Sorgen und Themen öffnete. Ein Ventil, das dann nach dem Frühstück von den Teilnehmern schnell zugedreht wurde. Mit dem letzten Schluck Kaffee waren diese Momente der persönlichen Ehrlichkeit vorbei.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Das Projekt sind Sie</h4>
<p>Aber gleichwohl hatten die Teilnehmer einen Blick auf etwas erhascht, was für ihren Erfolg ungemein wichtig ist. Sie waren für Momente zur Ruhe gekommen und hatten über wesentliche Dinge nachgedacht und sich damit gestärkt. Ein wichtiger Punkt, an den ich im Zuge des Workshops anknüpfte, damit es ihnen nicht so ergeht, wie den Menschen in ihren Schilderungen und sie ihre Projekte an die Wand fahren.</p>
<p>Der Punkt ist: Versäumen Sie die Gelegenheiten nicht, sich regelmäßig zu stärken. Überspringen Sie die Gelegenheiten, dann rächt sich das mit Krankheit, Stress in den Beziehungen, gefährlichen, ja manchmal bis hin zu tödlichen Unachtsamkeiten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das gilt für Ihr wichtigstes Projekt, das Sie selbst sind. Das gilt natürlich auch für die Projekte, die sie bearbeiten: Ich habe es leider schon vielfach erlebt, dass anfänglich euphorisch und begeistert wirkende Menschen mit der Zeit von der vielen Arbeit, den fordernden Aufgaben, den aufwendigen bürokratischen Abläufen, den Machtspielen und den unzähligen Veränderungsprozessen richtiggehend wie von einer riesigen Welle überrollt wurden. Sie funktionieren meist immer noch irgendwie, aber leider weit weg von wirklicher Spannkraft und von tänzerischer Eleganz.</p>
<p>Was Sie also konkret tun können …</p>
<h4>Schwungrad statt Hamsterrad<span class="Apple-converted-space"> </span></h4>
<p>Schaffen Sie sich Phasen und Momente, in denen Sie sich entspannen, auftanken und ausrichten können. Alleine, aber auch gemeinsam mit Kollegen und mit Ihrem Team. Schieben Sie diese wichtige Komponente nicht auf die lange Bank.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sobald nämlich Müdigkeit eintritt, passiert es sehr rasch, dass Sie auch die Kraft verlieren, sich ab und zu aus dem Hamsterrad des ständigen Agierens herauszunehmen und sich hin und wieder etwas Gutes zu tun.</p>
<p><a href="https://herbertschreib.com/buecher-obenbleiben-staerke-souveraenitaet-resilienz/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1924" src="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/10/Powerwheel-300x271.png" alt="" width="300" height="271" srcset="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/10/Powerwheel-50x45.png 50w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/10/Powerwheel-83x75.png 83w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/10/Powerwheel-161x146.png 161w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/10/Powerwheel-300x271.png 300w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/10/Powerwheel.png 553w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ein schönes Tool ist hier das Schwungrad für Ihre kontinuierliche Selbsterneuerung: das POWER WHEEL. Im Gegensatz zum viel zitierten Hamsterrad ist es ein aufbauendes und stärkendes Rad. In meinem <a href="https://herbertschreib.com/buecher-obenbleiben-staerke-souveraenitaet-resilienz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch</a> beschreibe ich dies eingehender, aber auch in meinen <a href="https://herbertschreib.com/workshops-trainings-executiveprogramme/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Workshops</a> (und nicht nur auf der Hütte in den Bergen) zeige ich Übungen, wie Sie Schwung für Ihre Projekte bekommen.</p>
<p>Das POWER WHEEL besteht aus vier Feldern: KÖRPER, GEIST, EMO- TIONEN und BEZIEHUNGEN. Es handelt sich dabei um grundlegende Ressourcen, aus denen Sie Kraft und Stabilität schöpfen können. Vernachlässigen Sie eine dieser Ressourcen über eine längere Zeit, so verkümmert sie, und Sie werden es zu spüren bekommen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Anfänglich mitunter nicht offensichtlich und nicht wirklich greifbar. Aber früher oder später ganz klar. Vielleicht indem Sie müde, ausgelaugt und gereizt werden. Vielleicht indem Ihre Konzentration nachlässt, Sie wichtige Themen vergessen oder Chancen übersehen – und Sie im Extremfall bei 180 km/h an die Wand fahren.</p>
<p>Denken Sie daran, das Projekt sind Sie. Achten Sie also auf sich. Damit nicht einmal ein Kollege von Ihnen eine so erschütternde Geschichte erzählt, wie ich Sie auf der Almhütte hören musste.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/10/ihr-wichtigstes-projekt/">Damit Sie Ihr wichtigstes Projekt nicht vor die Wand fahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2019/10/ihr-wichtigstes-projekt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alte Lösung für neue Probleme – Mindfulness</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2019/09/mindfulness/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2019/09/mindfulness/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2019 07:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://herbertschreib.com/?p=1917</guid>

					<description><![CDATA[<p>Allein schon der Gedanke an eine neue Herausforderung löste Herzflattern, Schwindelgefühl und Bauchkrämpfe aus. Eine beklemmende Situation. Denn die massiven Probleme traten von heute auf morgen auf. Und der junge Mann in den Dreißigern spürte das Gewicht der Probleme um so mehr, weil er sich seiner Verantwortung bewusst war: Er war nun an einem kleinen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/09/mindfulness/">Alte Lösung für neue Probleme – Mindfulness</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Allein schon der Gedanke an eine neue Herausforderung löste Herzflattern, Schwindelgefühl und Bauchkrämpfe aus. Eine beklemmende Situation. Denn die massiven Probleme traten von heute auf morgen auf. Und der junge Mann in den Dreißigern spürte das Gewicht der Probleme um so mehr, weil er sich seiner Verantwortung bewusst war: Er war nun an einem kleinen Unternehmen als Partner finanziell beteiligt. Dazu hatte er mit seiner Frau eine kleine und wachsende Familie gegründet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der junge Mann, Sie ahnen es vielleicht, damals war ich. Ja, in dieser herausfordernden Phase bekam ich bei jeder Begrüßung einer neuen Workshopgruppe, bei jeder Präsentation und bei jedem Beratungsgespräch panische Angstzustände. Souverän ist anders … Aber ich bin froh über diese Zeit, weil ich damals eine Lösung für Probleme fand, die heute viele, viele Führungskräfte in Unternehmen haben.</p>
<h4>Schwere Turbulenzen</h4>
<p>Der Druck, der heute auf Führungskräften lastet, ist enorm. Sie sollen souverän in unruhigen Zeiten führen … Sie sollen so führen, dass Ihre Mitarbeiter fähig werden, sich selbst zu führen. Sie sollen … Sie müssen …<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Zeiten sind für Unternehmen turbulent, der Brexit ist ebenso ein Dauerbrenner wie Trumps Handelskrieg mit China. Und selbst wenn die derzeitigen Turbulenzen einmal hinter uns liegen, so werden die Auswirkungen uns noch lange begleiten. Neue Herausforderungen warten auf uns. Was hinter der nächsten Biegung des Flusses geschieht, sehen wir noch nicht …</p>
<p>Und dieser Druck setzt den Menschen in den Unternehmen zu. Herzflattern, Schwindelgefühl und Bauchkrämpfe … Ähnliche Probleme kennen viele Mitarbeiter mit Verantwortung. Kennen Sie vielleicht auch. Sie wollen nicht mehr ein Spielball der Zeiten sein, jeden Tag in der Gefahr, über Bord geworfen zu werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Eine bewährte Lösung</h4>
<p>Eine Erfolgsserie von 2.000 Jahren ist eine Hausnummer. Was ich damit meine? Eine gute Bekannte machte mich als Mann in den Dreißigern auf die bewährte Weisheitspraxis für mehr Souveränität aufmerksam, die ich Ihnen heute unter dem Begriff Mindfulness vorstellen möchte.</p>
<p>Oberflächlich mag es scheinen, dass sich die Managementthemen von heute sehr von den Themen der Menschen vor 2.000 Jahren unterscheiden. Im Kern geht es aber um dasselbe: Mentale Stärke, Souveränität im Umgang mit dem Neuen.</p>
<p>Mit den immer weiter verfeinerten Übungen entstand eine Systematik, die es uns heute ermöglicht, die unzähligen Herausforderungen des Lebens konstruktiv zu meistern und mit diesen positiv gestaltend umzugehen. Weit weg von lebensfremden Denkweisen oder dem Wunsch, sich wegzubeamen und sich nicht der Realität stellen zu wollen. Ganz im Gegenteil.</p>
<h4>Mit Mindfulness in die persönliche Stärke</h4>
<p>Mindfulness, im Deutschen als Achtsamkeit übersetzt, besteht aus drei Komponenten: Dem gegenwärtigen Moment. Dem Bestreben, diesen so klar wie möglich wahrzunehmen. Und ihm mit Offenheit, Interesse und Akzeptanz zu begegnen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Auf diesen Komponenten bauen <a href="https://herbertschreib.com/buecher-obenbleiben-staerke-souveraenitaet-resilienz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Übungen</a> auf, die Ihnen ermöglichen, mit wacher Aufmerksamkeit bei den Erfahrungen des gegenwärtigen Moments zu sein, und zwar bewusst und mit Absicht,  mit einer offenen und interessierten Haltung und mit der Bereitschaft, die Dinge zuerst einmal so zu nehmen, wie sie eben im Moment sind, ohne vorschnell zu werten.</p>
<p>Die Übungen, die uns aus der chinesischen Tradition überliefert wurden, machten aus dem jungen Mann von damals den mit allen Wildwassern gewaschenen Mann von heute. Und diese Übungen möchte ich Ihnen ans Herz legen. denn hinter Mindfulness steckt keine Raketenwissenschaft. <a href="https://herbertschreib.com/buecher-obenbleiben-staerke-souveraenitaet-resilienz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das können Sie heute erfahren</a>, so wie ich es damals erfuhr. Zum Glück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/09/mindfulness/">Alte Lösung für neue Probleme – Mindfulness</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2019/09/mindfulness/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für mehr Erfolg im Leben: Ab an die nächste Tankstelle</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2019/01/erfolg-im-leben/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2019/01/erfolg-im-leben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 09:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=502</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie mit Ihrem Auto eine lange Strecke auf der Autobahn zurücklegen, dann haben Sie ganz gewiss eine Sache im Auge: ihren Tankstand. Klar, Sie müssen schließlich vorab kalkulieren, wie weit Sie mit Ihrem Benzin fahren können, um gegebenenfalls den Blinker zu setzen und eine Tankstelle anzufahren. So machen Sie das, so mache ich das.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/01/erfolg-im-leben/">Für mehr Erfolg im Leben: Ab an die nächste Tankstelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie mit Ihrem Auto eine lange Strecke auf der Autobahn zurücklegen, dann haben Sie ganz gewiss eine Sache im Auge: ihren Tankstand. Klar, Sie müssen schließlich vorab kalkulieren, wie weit Sie mit Ihrem Benzin fahren können, um gegebenenfalls den Blinker zu setzen und eine Tankstelle anzufahren.</p>
<p>So machen Sie das, so mache ich das. Was ich allerdings nicht verstehe: Warum schauen so wenige Menschen auf ihre ganz persönliche, innere Tankanzeige?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Ohne Fleiß kein Preis</h4>
<p>Sie kennen das sicherlich: Sie haben sich ein Ziel gesetzt und – egal, ob im Privatleben oder im Business – braucht es Training, Einsatz und Fleiß. So ist es beim Erlernen eines Musikinstruments, bei der Weiterentwicklung Ihres Sportkönnens oder um im Beruf besser und effektiver zu werden. Entscheidend für den Erfolg ist das Training und die Übung. Dabei wird nur allzu oft übersehen, dass zu einem vernünftigen Training und zu einer fundierten Leistungssteigerung auch Auftankphasen gehören.</p>
<h4>Nächster Stop: Tankstelle</h4>
<p>Ist das Ziel erst einmal erreicht, sind Sie glücklich und stolz. Logisch. Doch leider habe ich schon viel zu häufig gesehen, dass Menschen anfänglich euphorisch und voller Motivation in neue Herausforderungen gestartet sind, die ersten Etappenziele auch erreicht haben, um nach kurzer Zeit von der vielen Arbeit, die es braucht, um das neue Level zu halten und es weiter auszubauen, überrollt werden.</p>
<p>Doch so muss das nicht sein. Ich sage: KEEP IT UP!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Denn das Geheimrezept, um langfristig auf der Autobahn des Erfolgs zu bleiben, ist ganz einfach: Besuchen Sie regelmäßig und frühzeitig Ihre innere Tankstelle, um aufzutanken und sich neu auszurichten.</p>
<h4>Die Ruhe im Kehrwasser</h4>
<p>Der Begriff  „Tankstelle“ löst in mir immer positive Erinnerungen aus. Denn auch beim Kajakfahren und Rafting gibt es solche Tankstellen zum Auftanken und Ausrichten. Nämlich im Kehrwasser. Das sind Zonen im Fluss, die sich hinter angeströmten Felsen oder an der Innenseite von Kurven bilden. In ihnen ist die Strömung manchmal ruhig, manchmal fließt das Wasser sogar flussaufwärts. Hier kommt auch der Begriff Kehrwasser her.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich fahre in solche Kehrwasser gerne rein, um mich immer wieder kurz aus der <a href="https://herbertschreib.com/wildwasser-strategie/" target="_blank" rel="noopener">wilden Strömung</a> herauszunehmen. Stellen Sie sich das so vor: ich inmitten eines turbulenten Flusses, doch gleichzeitig in einer kleinen Ruhezone. Durchatmen ist dann angesagt und ich richte meinen Blick nach vorne, um mir einen Überblick über den nächsten Teil der Strecke zu verschaffen. Das sind meine „Power-Tankstellen“. Sie helfen mir, mein Level hochzuhalten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Mehr Erfolg durch vollen Tank</h4>
<p>Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich ebenfalls solche Kehrwasser-Phasen einzurichten. Phasen, in denen Sie sich voll und ganz aufs Ausruhen und Fokussieren konzentrieren. Das kann alleine sein, aber auch im Team.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sobald nämlich Müdigkeit eintritt, von den vielen Wellen, gegen die Sie in Ihrem Fluss ankämpfen müssen, wird oben bleiben schwer.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich wurde Anfang des Jahres zu solch einer Pause gezwungen, da ich zu den Betroffenen gehörte, für die der schön anmutende Schnee zum Ärger geworden ist. Dennoch nutzte ich die Zeit, die ich eigentlich zum Langlaufen und Skifahren nutzen wollte, ganz einfach damit, meinen persönlichen Tank aufzufüllen und mich mit meinen nächsten Streckenabschnitten im Leben zu befassen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und siehe da: Das pusht mich. Ich bekomme neue Energie, freue mich auf das Kommende und weiß ganz genau, was ich tun will. Dank der Auszeit an meiner Tankstelle.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Tank vollgemacht?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/01/erfolg-im-leben/">Für mehr Erfolg im Leben: Ab an die nächste Tankstelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2019/01/erfolg-im-leben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>5 Wege, wie Sie in turbulenten Zeiten zu persönlicher Stärke finden</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2019/01/turbulente-zeiten-staerke/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2019/01/turbulente-zeiten-staerke/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 10:38:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=490</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ob sich Marcel Hirscher im Training verausgabt oder sich in seinen nächsten Slalom stürzt – er fokussiert sich immer darauf, seine Stärken zu stärken. Wie Sie dies auch im Business nutzen und welche weiteren vier Aspekte Ihnen helfen, in turbulenten Zeiten Herausforderungen stark und souverän zu meistern, darüber schreibe ich in meinem neuen Gastbeitrag bei  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/01/turbulente-zeiten-staerke/">5 Wege, wie Sie in turbulenten Zeiten zu persönlicher Stärke finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob sich Marcel Hirscher im Training verausgabt oder sich in seinen nächsten Slalom stürzt – er fokussiert sich immer darauf, seine Stärken zu stärken.</p>
<p>Wie Sie dies auch <strong>im Business</strong> nutzen und welche weiteren vier Aspekte Ihnen helfen, in turbulenten Zeiten Herausforderungen <strong>stark und souverän</strong> zu meistern, darüber schreibe ich in meinem neuen Gastbeitrag bei <a href="https://www.port41.at/artikel/5-wege-wie-sie-in-turbulenten-zeiten-zu-persoenlicher-staerke-finden" target="_blank" rel="noopener">Port41</a> &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/01/turbulente-zeiten-staerke/">5 Wege, wie Sie in turbulenten Zeiten zu persönlicher Stärke finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2019/01/turbulente-zeiten-staerke/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Richten Sie sich auf – und meistern Sie die Herausforderungen</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/11/meistern-sie-herausforderungen/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/11/meistern-sie-herausforderungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 13:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=467</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der DAX im Tiefflug. Aus den Staaten kommt wenig Gutes über den großen Teich. Die Automobilbranche kommt aus der selbstverschuldeten Krise nicht heraus. Digitalisierungsprobleme und Globalisierungsrisiken drohen. China ante Portas. Und nicht zu vergessen: der Brexit. Was tun Sie als Führungskraft, wenn Ihr Unternehmen schmerzhafte Einbußen einstecken muss? Welche Gefahren und unruhige Zeiten sehen Sie  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/11/meistern-sie-herausforderungen/">Richten Sie sich auf – und meistern Sie die Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX im Tiefflug. Aus den Staaten kommt wenig Gutes über den großen Teich. Die Automobilbranche kommt aus der selbstverschuldeten Krise nicht heraus. Digitalisierungsprobleme und Globalisierungsrisiken drohen. China ante Portas. Und nicht zu vergessen: der Brexit.</p>
<p>Was tun Sie als Führungskraft, wenn Ihr Unternehmen schmerzhafte Einbußen einstecken muss? Welche Gefahren und unruhige Zeiten sehen Sie auf sich zukommen? Und wie bestehen Sie diese Herausforderungen?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Das Stehaufmännchen-Prinzip</h4>
<p>Menschen brauchen, um bei einem Rückschlag dem weiteren Lauf der Dinge nicht wie ein Stück Treibholz ausgeliefert zu sein, eine bestimmte Fähigkeit. Diese Fähigkeit wird auch als „Stehaufmännchen-Prinzip“ bezeichnet. Ein anderer, wie ich finde weniger schöner Name, ist der wissenschaftliche Begriff aus der Psychologie „Resilienz“.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Je schneller sich ein Mensch in einer Krise aufrichtet und wieder energiegeladen und souverän ist, desto resilienter ist er. Somit ist diese Fähigkeit grundlegend, um bei schwierigen Herausforderungen zu bestehen. Diese schwierigen Herausforderungen können im privaten Bereich auftreten – oder eben im Businessumfeld.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Für Sie als Führungskraft, welche eine besondere Verantwortung auch für andere Menschen trägt, ist es wichtig zu wissen: Diese Fähigkeit können Sie mit meiner WILDWASSER-STRATEGIE trainieren – und somit Ihrer Verantwortung gerecht werden.<span class="Apple-converted-space">  </span>Wie wichtig dieses Training ist, spüre ich jedes Mal, wenn ich mit dem Kajak im wilden Wasser unterwegs bin &#8230;</p>
<h4>Stark und souverän in der Krise</h4>
<p>Die Gischt spritzt, der Fluss reißt mein Kajak mit, ich rase auf einen Felsvorsprung zu, nehme den Schwung auf, um gekonnt die Richtung zu wechseln, schieße am spitzen Gestein vorbei weiter flussabwärts – als mich plötzlich eine unvorhergesehene Welle trifft und ich kentere. Wenn ich in einem solchen Moment nicht die Technik der Eskimorolle beherrschen würde, dann wäre eine solche Situation ganz schön unangenehm und in manchen Fällen sogar lebensbedrohlich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Eskimorolle ist eine spezielle Technik zum Wiederaufrichten des Kajaks nach einer Kenterung, die dazu dient, nicht aussteigen und schwimmen zu müssen. Nach dem Erlernen dieser Rettungstechnik eröffnen sich für den Kajakfahrer neue Dimensionen. Er erlangt durch diese Technik Sicherheit und Freiheit. Und so ist das auch im Business.</p>
<h4>Beherrschen Sie die Eskimorolle fürs Business!</h4>
<p>Sobald Sie die Eskimorolle fürs Business beherrschen, wissen Sie, dass Sie sich zutrauen können, Neues und Herausforderndes anzupacken. Denn Sie wissen, wie Sie auch bei Fehlschlägen oder einer Krise stark und souverän bleiben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Als Führungskraft dient Ihnen die WILDWASSER-STRATEGIE als mentale und emotionale „Eskimorolle“.</p>
<p>Mit den fünf Prinzipen der <a href="https://herbertschreib.com/wildwasser-strategie/" target="_blank" rel="noopener">WILDWASSER-STRATEGIE</a> trainieren Sie Ihre mentale und emotionale Stärke, ihre „innere Eskimorolle“.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das Zusammenwirken der Disziplinen gibt Ihnen die Kraft, sich in anspruchsvollen Situationen immer wieder aufzurichten und neu auszurichten – und auch mental wendiger zu werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Eskimorolle fürs Business erlaubt Ihnen, dass Sie sich immer wieder in schwieriges oder ungewohntes Terrain hineinwagen können. Sie<span class="Apple-converted-space">  </span>bleiben auch in schwierigen Situationen offen, mutig und agil. Das gibt Ihnen Sicherheit. Trainieren Sie mit den Übungen <a href="https://amzn.to/2lImzux" target="_blank" rel="noopener">in meinem Buch</a>  und Sie lernen den souveränen Umgang mit belastenden Emotionen wie etwa Angst, Frustration oder Ärger und wie Sie es schaffen, sich nach einem „Umkippen“ wieder schnell aufzurichten. So bleiben Sie oben – auch in der Krise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/11/meistern-sie-herausforderungen/">Richten Sie sich auf – und meistern Sie die Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/11/meistern-sie-herausforderungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Erfahrungen Sie für die Zukunft stärken</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/10/erfahrungen-staerken/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/10/erfahrungen-staerken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 15:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=455</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin mächtig stolz – meine Tochter ist mit zwei Freunden drei Wochen vom tiefsten Punkt Österreichs bis zum höchsten Punkt, zum Großglockner gelaufen. Eine Million Schritte, mehr als 650 km und mehr als 13.000 Höhenmeter. Ihr gestecktes Ziel war einerseits der Gipfel des Großglockners und andererseits: Spenden sammeln für 3.333 Übernachtungen für obdachlose Menschen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/10/erfahrungen-staerken/">Wie Erfahrungen Sie für die Zukunft stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mächtig stolz – meine Tochter ist mit zwei Freunden drei Wochen vom tiefsten Punkt Österreichs bis zum höchsten Punkt, zum Großglockner gelaufen. Eine Million Schritte, mehr als 650 km und mehr als 13.000 Höhenmeter. Ihr gestecktes Ziel war einerseits der Gipfel des Großglockners und andererseits: <a href="https://www.caritas.at/aktuell/kampagne/armut-in-oesterreich/heimo-team/" target="_blank" rel="noopener">Spenden sammeln für 3.333 Übernachtungen für obdachlose Menschen in Unterkünften der Caritas</a>.</p>
<p>Die drei unermüdlichen Wanderer machten auf ihrem langen Weg immer wieder interessante Erfahrungen. Manche waren positiv und andere alles andere als aufbauend. Meiner Tochter zufolge war es ihr wichtig, sich von den gemachten Erfahrungen nicht zu Vorurteilen oder vorschnellen Meinungen verleiten zu lassen, sondern jedem Tag, jedem Abschnitt und jeder Begegnung wieder mit frischen und offenen Augen zu begegnen.</p>
<p>Ich erzähle Ihnen diese Geschichte aber natürlich nicht nur als stolzer Vater. Sondern auch, weil Sie und ich daraus eine wichtige Lektion für unseren Arbeits- und Lebensalltag lernen können.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4></h4>
<h4>Aus Erfahrungen lernen</h4>
<p>Dass Ziel und Zweck eines Projektes, unser Denken und unsere Einstellung beeinflussen – positiv wie negativ –, ist uns wohl allen theoretisch bewusst. Doch wie können Sie diesen Umstand für sich nutzen?</p>
<p>Wenn Sie hin und wieder Ihr Denken beobachten, so werden Sie sehr schnell merken, dass Sie sämtliche Erfahrungen bewerten. Es gibt sicher Dinge, die Sie ohne Wenn und Aber als gut empfinden. Sicher gibt es auch einiges, das Sie sofort als schlecht oder negativ abstempeln. Beides ist okay und beides ist normal. Wichtig ist aber, dass Sie sich im Klaren sind, was auf diese Bewertungen automatisch folgt. Bei den positiven Erfahrungen tendiert unser Geist dazu, immer mehr haben zu wollen. Das macht unfrei.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bei den negativen oder unangenehmen Erfahrungen drängt unser Geist uns dazu, die Dinge wegzuschieben oder dagegen anzukämpfen. Das kostet Kraft und Nerven.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Hier läuft ein von der Evolution unserer Spezies angelegtes Überlebensprogramm ab. War für unsere Vorfahren etwas förderlich für das Überleben, so wurde es mit gut und „Haben-Wollen“ beurteilt. War etwas gefährlich, dann eben mit schlecht und „weg damit“.</p>
<h4></h4>
<h4>Raus aus alten Denkmustern?</h4>
<p>Es ist Ihnen vielleicht schon aufgefallen: Leider birgt dieses Programm jetzt einen großen Nachteil für uns, wo es vielfach um Innovationen, Neuerungen und <a href="https://herbertschreib.com/2018/08/veraenderungen-chancen-jetzt/" target="_blank" rel="noopener">Veränderungen</a> geht. Wir interpretieren, beurteilen und bewerten im Grunde alles, was wir an Erfahrungen machen. Diese werden blitzschnell und unbemerkt verglichen mit ehemaligen Erfahrungen, mit Maßstäben und Erwartungen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir sehen die Welt durch eine Art Filter, der danach unterscheidet, ob etwas gut oder schlecht für uns ist, oder ob es mit unseren Glaubenssätzen und Überzeugungen übereinstimmt. Dadurch blocken wir im Zweifel unter Umständen neue Ideen und Ansätze vorschnell ab und ersticken sie im Keim, nur weil sie nicht in das gewohnte Denkschema passen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4></h4>
<h4>Mit offenen Augen</h4>
<p>Mir ist wichtig, dass Sie nicht an sich zweifeln, wenn Ihnen eine solche Situation einmal an sich auffällt. Dieses von der Evolution angelegte Programm ist derart tief verwurzelt, dass es in vielen Situationen einfach unbewusst und unbemerkt abläuft. Um nicht Spielball der Umstände zu werden, ist es wichtig, offen und präsent zu bleiben: Je präsenter Sie sind, desto schneller und leichter wird es Ihnen fallen, diese inneren Denkprozesse zu bemerken. Und das bedeutet, Sie sind immer weniger diesen zum Teil irreführenden Impulsen ausgeliefert. Sie rutschen bildhaft gesprochen wieder in den Fahrersitz, nehmen das Steuerrad in Ihre Hände und sind aktiv und nicht nur reaktiv. Das ist es, was Sie über die Beschäftigung <a href="https://herbertschreib.com/wildwasser-strategie/" target="_blank" rel="noopener">mit der ersten Disziplin „NOW – präsent und offen sein!“ meiner Wildwasser-Strategie</a> erlangen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und diese Präsenz ist es, die meine Tochter und ihre beiden Freunde den ganzen Weg von 650 Kilometern und 13.000 Höhenmetern hinweg verhalf, offen und unvoreingenommen zu bleiben und auch jetzt noch anspornt, für ihre Sache einzustehen – weiter so!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/10/erfahrungen-staerken/">Wie Erfahrungen Sie für die Zukunft stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/10/erfahrungen-staerken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überforderung – So bleibt Ihr Team stark</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/08/ueberforderung/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/08/ueberforderung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 08:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=438</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte berichten mir von Stress, Zeitdruck, Mehrfachbelastung und Überforderung. Jeder zweite deutsche Arbeitnehmer fühlt sich am Arbeitsplatz unter Zeitdruck und beklagt, verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen zu müssen. Jeder fünfte gibt sogar völlige Überforderung an. Woran liegt das? Wie können wir das ändern? Die Belastung wächst Die Zahlen stammen aus dem „Stressreport  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/08/ueberforderung/">Überforderung – So bleibt Ihr Team stark</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte berichten mir von Stress,<br />
Zeitdruck, Mehrfachbelastung und Überforderung. Jeder zweite deutsche<br />
Arbeitnehmer fühlt sich am Arbeitsplatz unter Zeitdruck und beklagt,<br />
verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen zu müssen. Jeder fünfte gibt<br />
sogar völlige Überforderung an. Woran liegt das? Wie können wir das<br />
ändern?</p>
<h4>Die Belastung wächst</h4>
<p>Die Zahlen stammen aus dem „Stressreport Deutschland 2012“ der<br />
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.<br />
Die Daten des Reports wurden in Deutschland bei einer Befragung<br />
von rund 20.000 Beschäftigten in den unterschiedlichsten Branchen und<br />
Unternehmen über einen Zeitraum von mehreren Monaten erhoben.<br />
Auffallend ist: Die Führungskräfte berichten davon, dass Stress und<br />
Überforderung in den letzten Jahren zugenommen haben. Die Faktoren,<br />
die Mitarbeiter wie Führungskräfte am meisten beanspruchen, sind laut<br />
den Erhebungen des Reports: verschiedene Arbeiten gleichzeitig<br />
durchführen zu müssen, starker Termin- und Leistungsdruck, häufige<br />
Arbeitsunterbrechungen etwa durch Telefon, E-Mails und Kollegen. Und<br />
das war wohlgemerkt 2012! Seitdem hat sich die Situation in vielen<br />
Unternehmen noch um mindestens eine Spur verschärft.<br />
Ein weiteres Manko: Lange Arbeitszeiten und das Ausfallen von Pausen<br />
zum Regenerieren. Denn: Je höher die Wochenarbeitszeit ist,<br />
desto öfter entfallen die Pausen – meist, weil diese nicht in den<br />
Arbeitsablauf passen oder zu viel zu tun ist.</p>
<h4>Arbeiten bis zur Erschöpfung</h4>
<p>Wie Sie selbst sicher schon des Öfteren erlebt haben, zeichnet sich die<br />
Arbeitswelt von heute durch ständigen Wandel und Veränderung aus.<br />
Umstrukturierungen sind alltäglich und nichts Außergewöhnliches. Dies<br />
schlägt sich auch in den Zahlen zu Stress und Überforderung nieder.<br />
Diejenigen, die sich während der Befragung gerade in einem<br />
Umstrukturierungsprozess befanden, berichteten von höheren Belastungen<br />
als jene in Unternehmen, in denen gerade keine massive Veränderung<br />
anstand. Auch die Berichte über gesundheitliche, vor allem psychische<br />
Beeinträchtigungen wie Müdigkeit und Erschöpfung, Kopfschmerzen,<br />
Nervosität und Reizbarkeit, Schlafstörungen bis hin zu<br />
Niedergeschlagenheit waren während Restrukturierungen signifikant höher.<br />
Aus der Befragung des Stressreports lässt sich deutlich herauslesen, wie<br />
stark Führung als Kraft gegen Stress und Überforderung wirken kann.</p>
<h4>Die Führungskraft als Rettungsanker</h4>
<p>Ich rate Ihnen dazu, als Führungskraft präsent zu sein und als<br />
Ansprechpartner und Unterstützer zu agieren. Das trägt bei Mitarbeitern<br />
äußerst positiv zur Vermeidung von Stress und Überforderung bei. Das ist<br />
natürlich leichter gesagt als getan, denn nicht nur die Angestellten kämpfen<br />
mit Zeitdruck und Überlastungen. Neuere, kleinere und punktuellere<br />
Studien bestätigen den alarmierenden Trend der Stresszunahme auf allen<br />
Ebenen und in fast allen Gesellschaftsschichten.<br />
So zeigt etwa eine österreichische Studie der Allianz Versicherung<br />
aus dem Jahr 2017, dass Stressfaktor Nummer eins der Zeitdruck im<br />
Berufsleben ist und sich ein Viertel der Berufstätigen vom Burnout bedroht<br />
fühlt. Frappierend bei dieser repräsentativen Studie ist die Erkenntnis, dass<br />
die Stressbelastung immer früher einsetzt. So empfinden bereits 41 Prozent<br />
der 18- bis 34-Jährigen eine akute Stressbelastung am Arbeitsplatz.<br />
Und Führungskräfte sind davon eben nicht ausgenommen.<br />
Interessant sind die beiden Top-Wünsche in Bezug auf Stressreduzierung am<br />
Arbeitsplatz. Es sind die Verbesserung der Arbeitsorganisation und auch hier<br />
wiederum der Faktor Führung. Auch die österreichischen<br />
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wünschen sich besser geschulte und<br />
entwickelte Führungskräfte. Sie sehen also, als Führungskraft müssen Sie<br />
sich nicht nur den ohnehin steigenden Anforderungen der Arbeitswelt<br />
stellen, sondern auch noch Ihre Mitarbeiter durch diese Belastungen leiten.</p>
<h4>Das Rundum-Paket an Verantwortung</h4>
<p>Das ist ein weiterer sehr guter Grund, sich als Führungskraft mit meiner<br />
WILDWASSER-STRATEGIE zu beschäftigen und diese für die persönliche<br />
Weiterentwicklung zu nutzen. Berücksichtigen Sie auch noch die Kosten,<br />
die durch die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Beschäftigten für<br />
Ihr Unternehmen und für die Gesamtwirtschaft entstehen, gewinnt die<br />
Thematik Selbstführung von Führungskräften nochmals an Bedeutung.<br />
Denn dabei geht es nicht mehr nur darum, die eigene Leistungsstärke als<br />
Führungskraft zu erhalten und zu steigern, sondern vor allem auch darum,<br />
wie es gelingen kann, als souverän agierende Führungskräfte die Gesundheit<br />
und Leistungsstärke der Mitarbeiter insgesamt hochzuhalten.<br />
Und davon hängt letztlich auch Ihr Erfolg ab. Also: Packen Sie es an!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/08/ueberforderung/">Überforderung – So bleibt Ihr Team stark</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/08/ueberforderung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist Ihr Ding?</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/06/was-ist-ihr-ding/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/06/was-ist-ihr-ding/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 09:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=335</guid>

					<description><![CDATA[<p>Shaquem Griffin ist der erste einhändige Football-Spieler, der einen Millionenvertrag unterschrieben hat. „Gott hat mich auf die Erde geschickt, damit ich den Menschen zeige: Es ist unerheblich was andere sagen“ so der 22-Jährige. Ihm wurde in jungen Jahren ein Unterarm amputiert. Das hielt ihn nicht davon ab, eine Profi-Laufbahn als Football-Spieler anzupeilen. Auch nicht die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/06/was-ist-ihr-ding/">Was ist Ihr Ding?</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Shaquem Griffin ist der erste einhändige Football-Spieler, der <a href="https://www.ran.de/us-sport/nfl/nfl-news/shaquem-griffin-eine-hand-am-grossen-traum-119978" target="_blank" rel="noopener">einen Millionenvertrag unterschrieben</a> hat. „Gott hat mich auf die Erde geschickt, damit ich den Menschen zeige: Es ist unerheblich was andere sagen“ so der 22-Jährige. Ihm wurde in jungen Jahren ein Unterarm amputiert. Das hielt ihn nicht davon ab, eine Profi-Laufbahn als Football-Spieler anzupeilen. Auch nicht die zum Teil völlig niederschmetternden negativen Äußerungen von ehemaligen Trainern. Als ich davon gehört habe, bekam ich Gänsehaut. Warum? Weil Griffin einfach „sein Ding“ macht – und damit zum Vorbild für uns alle wird. Wir alle sollten unser Ding machen.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Sie wissen, was Ihr Ding ist. Das gilt auch – und besonders – für den Unternehmenskontext. Viele Menschen sind immer noch der Meinung: Arbeit ist Arbeit und das eigentliche Leben findet woanders statt. Manche sind sogar felsenfest davon überzeugt, dass sich das eigene Ding machen nicht <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/management-auf-einen-nenner/" target="_blank" rel="noopener">mit dem Verfolgen von Unternehmenszielen verbinden</a> lässt. Das ist schade und ein Irrglaube. Ich hoffe, bei Ihnen ist es anders. Vielleicht so wie bei Chris, einem meiner Kunden, der es schon über Jahre schafft, sein Ding zu machen – sich zu verwirklichen und so zu handeln, wie es für ihn sinn- und wertvoll ist.</p>
<p>Chris hat in den vergangenen zehn Jahren vier Mal das Unternehmen gewechselt. Ist er deshalb sprunghaft? Nein! Jedes Mal hat er die ihm aufgetragenen Projekte erfolgreich abgeschlossen. Bei jeder Tätigkeit hatte er im umweltschonenden Energiebereich zu tun, konnte dabei in einem internationalen Umfeld etwas nachhaltig Wirksames erschaffen und seiner Stärke, heterogene Teams zu einem starken Ganzen zu formen, nachkommen. Also hat er – unabhängig von der Funktion und dem Unternehmen –<span class="Apple-converted-space">  </span>gemacht, was er als seinen inneren Auftrag empfindet und was sein Herz höher schlagen lässt. Genau das ist es, was Sie über lange Zeit stark und gesund bleiben lässt und wie es Ihnen gelingt, darüber hinaus wertvolle Beiträge für das „größere Ding“ des Unternehmens zu leisten.</p>
<h4>Das Ding mit dem Drang</h4>
<p>Aber was ist denn eigentlich das „Ding“? Für mich ist das eine Art innere Stimme. Ein innerer Wunsch, dem ich intuitiv folgen will. Das eigene Ding zu machen hat für mich auch immer etwas mit Konsequenz und Durchhalten zu tun. Nicht im Sinne von „Ich laufe jetzt blind gegen die Wand“, sondern eher à la „Ich packe das jetzt an“. Dazu noch eine Prise Flexibilität, denn Verbissenheit wäre nicht zielführend. Es ist wichtig, flexibel zu bleiben und auf dem Weg zum Ziel gelegentlich ein bisschen nach links und rechts zu justieren – auch beruflich. Aber der eigenen Linie und dem eigenen Ding treu zu bleiben.</p>
<h4>Keine falsche Zurückhaltung</h4>
<p>Zu wissen, was Ihr eigenes Ding ist, befreit ungemein. Wandelt sich Ihr Unternehmen, oder sehen Sie es an der Zeit, das Unternehmen zu verlassen und sich woanders zu engagieren, so haben Sie trotz aller Veränderungen etwas, das Ihnen Stabilität verleiht: Ihr Ding. Sie müssen nicht verkrampft an etwas festhalten, das sich meist nicht aufhalten lässt. Wenn Sie erst einmal wissen, was <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/mitarbeiter-entwickeln/" target="_blank" rel="noopener">Ihr innerer Auftrag</a> ist, was für Sie Sinn macht und welche Stärken Sie haben, dann ist ein Wandel in Ihrem Umfeld oder Ihrer Tätigkeit überhaupt keine Tragik.</p>
<h4>Stärke über Noten</h4>
<p>Viele interpretieren das Durchhaltevermögen, das für die Verfolgung des eigenen Weges notwendig ist, fälschlicherweise als Starrköpfigkeit. Wenn Ihr Weg einer tiefen inneren Überzeugung entspricht und Sie dabei ein gesundes Maß an Flexibilität und Offenheit an den Tag legen, dann ist es alles andere als stur, die eigene Linie zu verfolgen.</p>
<p>Als bei mir die Entscheidung über die weiterführende Schule anstand, hätten mich die Lehrer gerne auf die Realschule geschickt. Ich wollte aber unbedingt aufs Gymnasium und war nicht davon abzubringen. Meine Eltern kamen glücklicherweise meinem Wunsch nach. War ich damals stur? Nein, irgendwie wusste ich einfach, dass das der richtige Weg für mich ist. Es war mein innerster Wunsch. Zugegeben, ich war auf dem Gymnasium nicht der Beste. Aber das musste ich auch nicht sein – und Sie müssen das auch nicht.</p>
<p>Wir müssen bei dem was wir tun nicht immer die Besten sein. Viel wichtiger ist das Vertrauen in die eigene innere Stimme und eine ordentliche Portion Durchhaltevermögen. Denn sein Ding zu machen heißt mit Sicherheit nicht, den bequemen Weg zu gehen, sondern Herausforderungen zu meistern.</p>
<p>Und: Wenn Sie Ihr Ding machen, werden Sie automatisch Ihr Bestes geben, so wie der Footballspieler Griffin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/06/was-ist-ihr-ding/">Was ist Ihr Ding?</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/06/was-ist-ihr-ding/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seien Sie wie Jogi Löw: Wie Sie eigenständige Mitarbeiter entwickeln</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/05/mitarbeiter-entwickeln/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/05/mitarbeiter-entwickeln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 05:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=331</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie oft klopfen Ihre Mitarbeiter an Ihre Bürotür, um Ihnen eine Frage zu stellen? Wie oft ist Ihr Team auf Ihr wertvolles Wissen angewiesen, um eine Aufgabe meistern zu können? Falls Sie stolz „Mehrmals am Tag!“ geantwortet haben, möchte ich Sie einladen, diese Reaktion noch einmal mit mir zu überdenken. Denn in dem Fall wurde  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/mitarbeiter-entwickeln/">Seien Sie wie Jogi Löw: Wie Sie eigenständige Mitarbeiter entwickeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft klopfen Ihre Mitarbeiter an Ihre Bürotür, um Ihnen eine Frage zu stellen? Wie oft ist Ihr Team auf Ihr wertvolles Wissen angewiesen, um eine Aufgabe meistern zu können?</p>
<p>Falls Sie stolz „Mehrmals am Tag!“ geantwortet haben, möchte ich Sie einladen, diese Reaktion noch einmal mit mir zu überdenken. Denn in dem Fall wurde in Ihrem Unternehmen übersehen, dass sich die Zeiten geändert haben.</p>
<h4>Wer nicht fragt, bleibt dumm</h4>
<p>Wenn Mitarbeiter auf ihre Führungskraft angewiesen sind, wenn sie sich ganz und gar auf sie stützen, wenn sie den Chef sogar brauchen, ist das in der Regel ein klassisches Zeichen für eine Krankheit, unter der bis vor einigen Jahren etliche Unternehmen litten: Sie hielten ihre Mitarbeiter klein.</p>
<p>Dahinter muss gar keine böse Absicht stehen, im Gegenteil. Es war schlicht gang und gäbe in klassischen Führungskulturen, die Mitarbeiter im Betrieb nach Anweisung arbeiten zu lassen. Tu dies, berücksichtige das. Das gebündelte Wissen über das Warum der Arbeit genauso wie das Fachwissen für besonders anspruchsvolle Aufgaben lag selbstverständlich bei den Führungskräften.</p>
<p>Nun leben viele Unternehmen mit den Folgen dieses antiquierten Vorgehens: Ihre Mitarbeiter hatten nie wirklich die Chance, zu eigenständig denkenden Mitgliedern des Unternehmens zu werden.</p>
<h4>Zeit fürs Wesentliche</h4>
<p>Dass hier in der Führung ein Umdenken stattfindet, hätte ich mir bereits vor mehreren Jahren gewünscht. Zu spät ist es deshalb dennoch nicht. In Unternehmen muss nur endlich die Botschaft durchsickern: Eine Führungskraft ist nicht deshalb gut, weil sie das beste Fachwissen besitzt.</p>
<p>In der führenden Rolle dürfen Sie sich in der Hinsicht tatsächlich ein wenig zurücklehnen: Wenn Sie flotte, eigenständig denkende Menschen im Betrieb haben, entlastet Sie das im Kleinklein des Tagesgeschäfts natürlich enorm. Im Optimalfall steht nur noch ganz selten jemand bei Ihnen im Türrahmen, dem Wissen fehlt, um selbst loslaufen zu können. Sehr gut!</p>
<p>Denn der Wegfall dieser Arbeit bedeutet keinesfalls, dass Sie als Führungsperson überflüssig werden, nein. Vielmehr schaffen Sie sich so endlich Zeit, sich Ihrer eigentlichen Aufgabe als Führungskraft zu widmen: dem Aufbau von förderlichen Strukturen im Hintergrund. Diese ermöglichen es Ihren Mitarbeitern, gute Arbeit zu leisten.</p>
<h4>Fußball mit Jogi</h4>
<p>Wertvoll wird Ihre Führungsarbeit nämlich dann für Ihr Unternehmen, wenn Sie den strategischen Blick aufs große Ganze haben, anstatt sich mit detailliertem Fachwissen in immer kleinere Nischen des Arbeitsalltags zu verirren. Sie dürfen sich diese Arbeit vorstellen wie den Job eines guten Fußballtrainers, denken Sie nur an Joachim Löw: Er steht nicht mit der deutschen Nationalmannschaft auf dem Feld, stürmt nicht mit, stellt sich nichts ins Tor. Vermutlich kennt er sich nicht einmal sonderlich gut aus mit Torwarthandschuhen und ist kein Spezialist für Elfmeter. Dennoch ist seine Rolle ungemein wichtig: Er agiert im Hintergrund, analysiert Spielzüge, setzt Strategien auf – und bringt so die ganze Mannschaft weiter, obwohl er nicht ihr bester Spieler ist. Selbstverständlich bleibt er dabei auch immer Ansprechpartner und Mentor.</p>
<p>Als Führungskraft dürfen Sie genau wie Jogi Freude daran entwickeln, dass Ihre Mitarbeiter besser werden, als Sie es auf einem Gebiet vielleicht je waren. Weil Sie dem Team etwas geben, das alle weiterbringt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/mitarbeiter-entwickeln/">Seien Sie wie Jogi Löw: Wie Sie eigenständige Mitarbeiter entwickeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/05/mitarbeiter-entwickeln/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
