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	<title>Team Archive - Herbert Schreib</title>
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	<description>Ihr Guide für unternehmerisches Wildwasser</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Jan 2020 11:31:20 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Team Archive - Herbert Schreib</title>
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		<title>„More of the same” leads to nowhere!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2020 11:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Zeit erzählen mir viele meiner Kunden von Ihren Zielen für das neue Jahr. Häufig sind diese auch der Grund, warum sie mich holen. Ich möge Ihnen, Ihren Führungskräften und Teams helfen, diese Ziele zu erreichen. Fair enough! Und im Grunde sehr cool. Aber: Meist sind sie der Meinung, ihre hohen Ziele können ganz nach  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2020/01/something-else-ist-angesagt/">„More of the same” leads to nowhere!</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit erzählen mir viele meiner Kunden von Ihren Zielen für das neue Jahr. Häufig sind diese auch der Grund, warum sie mich holen. Ich möge Ihnen, Ihren Führungskräften und Teams helfen, diese Ziele zu erreichen. Fair enough! Und im Grunde sehr cool.</p>
<p>Aber: Meist sind sie der Meinung, ihre hohen Ziele können ganz nach dem Motto „Mehr vom Gleichen“ realisiert werden.</p>
<p>Leider muss, oder besser gesagt, darf ich Ihnen mitteilen:</p>
<blockquote><p>„Mehr vom Gleichen reicht vielfach nicht aus. Something else ist angesagt!“.</p></blockquote>
<p>Noch länger arbeiten, noch effizienter agieren und noch mehr in den Tag reinpacken – das führt vielfach nur in die Sackgasse. Fehler häufen sich, die Moral sinkt und die Innovationskraft stagniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Spitzenathleten, erfolgreiche Führungskräfte, die Wissenschaft und immer mehr Unternehmen zeigen wie es anders gehen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So hat zum Beispiel, der seit Jahren erfolgreichste Adler (Skispringer) Österreichs, Stefan Kraft in einem ORF Interview gemeint, er habe letzten Sommer sein Training umgestellt und viel stärker auf Ruhe, Erholung und Entspannung gesetzt. Bisher hat er zwar noch kein Springen gewonnen, er landet aber ständig in den vordersten Rängen. Eines seiner Statements war:“ Bei mir war es an der Zeit neue Reize zu setzen. Ganz nach dem Motto <em>Weniger ist Mehr</em> habe ich viel mehr auf Ruhe und Regeneration gesetzt.“ Also: Um seinen hohen Leistungslevel zu halten und weiter auszubauen, trainierte er nicht noch mehr in der Kraftkammer, sondern gönnte sich regelmäßig ruhige und aufbauende Momente. In dem besagten Interview wies er auch darauf hin, wie wichtig ausreichender Schlaf für ihn wurde. <a href="https://science.orf.at/stories/2993697/">Und da liegt er voll im Trend der modernen Wissenschaft. </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Spitzensportlern wie Stefan Kraft könnte sich so manche Spitzenkraft im Business ein Beispiel nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor kurzem erklärte mir ein sehr kompetenter und hoch engagierter Manager, wie wichtig es ist, dass alles über seinen Tisch läuft, was mit den Stammkunden des Unternehmens zusammenhängt. Dann fragte er mich, welchen Rat ich ihm geben könnte, damit er noch mehr Termine in kürzerer Zeit bewältigen kann. Gleichzeitig weiß ich, dass ihm sein Körper schon länger mitteilt, etwas vom Gas runterzusteigen, dass seine Familie unzufrieden ist, weil er nie zu Hause ist und dass seine Mitarbeiter keine Möglichkeiten sehen, zu lernen und selbst sehr gut zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein Rat ging in eine ganz andere Richtung als er es sich wünschte. Zusammen überlegten wir, wie es ihm gelingen kann, loszulassen, wichtige Arbeiten abzugeben und sich viel mehr auf die Entwicklung seines Teams zu fokussieren. Also: Die ganze Sache völlig anders anzupacken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das geht in die gleiche Richtung, wie es bei Microsoft in Japan getestet wurde oder wie es <a href="https://www.derstandard.at/story/2000074643957/oberoesterreichische-firma-startet-30-stunden-woche-bei-vollem-gehalt">immer mehr Unternehmen auch in unseren Gefilden ausprobieren</a>. Mit kürzeren Arbeitszeiten mehr zu erreichen. Aber nicht, indem sie immer mehr „reinpacken“, sondern indem sie völlig anders an die Sache herangehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das braucht natürlich Mut. Ganz nach einem Motto von mir: „LEAN INTO IT!“. Und es benötigt zudem einen kreativen und gleichzeitig konsequenten Zugang.<br />
Wie Ihnen das gelingen kann, dafür stehe ich Ihnen mit meinem Ansatz der WILDWASSER STRATEGIE gerne zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2020/01/something-else-ist-angesagt/">„More of the same” leads to nowhere!</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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		<title>Kompromissloses Miteinander wird oft als Erfolgsfaktor proklamiert. Im wahren Leben schaut es leider häufig ganz anders aus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 09:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Champions League]]></category>
		<category><![CDATA[Jesse Marsch]]></category>
		<category><![CDATA[kollektive Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Liverpool]]></category>
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		<category><![CDATA[Red Bull Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Teamwork]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Arbeit mit unterschiedlichsten Teams, höre ich fast immer, wie wichtig Teamwork, Teamspirit und gutes Miteinander sind. Bei genauerem Hinschauen entpuppen sich diese Bekundungen oft als leere Worthülsen. Im täglichen Agieren werden sie nicht wirklich und schon gar nicht ohne Wenn und Aber gelebt. Da herrschen immer noch Silo-Denken und Abschottung vor. Die eigenen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/12/kompromissloses-miteinander/">Kompromissloses Miteinander wird oft als Erfolgsfaktor proklamiert. Im wahren Leben schaut es leider häufig ganz anders aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Arbeit mit unterschiedlichsten Teams, höre ich fast immer, wie wichtig Teamwork, Teamspirit und gutes Miteinander sind. Bei genauerem Hinschauen entpuppen sich diese Bekundungen oft als leere Worthülsen. Im täglichen Agieren werden sie nicht wirklich und schon gar nicht ohne Wenn und Aber gelebt.<br />
Da herrschen immer noch Silo-Denken und Abschottung vor. Die eigenen Vorteile stehen im Vordergrund. Das Gemeinsame bleibt für die Sonntagspredigt.</p>
<p>Dabei zeigt sich in vielen Beispielen, dass gut eingespielte Teams viel bessere Resultate erzielen als Pseudoteams oder nebenher agierende Einzelkämpfer. Offensichtlich wird es aber immer deutlicher, dass sich die gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen nur dann wirklich meistern lassen, wenn diese aus unterschiedlichsten Blickwinkeln angegangen werden. Es braucht Teams mit unterschiedlichster Herkunft, mit älteren und jüngeren Teammitgliedern, mit den verschiedensten Stärken, Erfahrungen und Kompetenzen. Vor allem braucht es die innere Entscheidung aller Akteure: YES, da lasse ich mich voll und ganz ein!</p>
<p>Ein gutes Beispiel des kompromisslosen Miteinanders zeigt uns aktuell das Fußballteam Red Bull Salzburg. Ja, Sie lesen richtig: Sogar vom österreichischen Fußball lässt sich zur Zeit für die internationale Wirtschaft lernen. (Gebe zu, es war nicht immer so:))</p>
<p>Die Salzburger zeigen sich außergewöhnlich dominant in der Bundesliga mit 59 Toren in 16 Spielen und beeindruckenden Leistungen beim ersten Antreten in der Champions League.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2769 size-large" src="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-50x33.jpg 50w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-113x75.jpg 113w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-219x146.jpg 219w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-300x200.jpg 300w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-768x512.jpg 768w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h6>Red Bull Salzburg 2019, Markus Berger / Red Bull Contentpool</h6>
<p>Jesse Marsch, der Trainer des Teams, erwähnt aktuell immer wieder, dass ein Team zu formen und zu managen in seinem Fall nur zu 50% aus Fußball-Elementen besteht: Taktik, Spielaufbau und Technik. “Die anderen 50% sind eine Mentalität, ein Umfeld und eine Identität zu kreieren, über: Wer sind wir? Wie arbeiten wir? Und wie gehen wir miteinander um?”</p>
<p><a href="https://edition.cnn.com/2019/11/26/sport/marsch-european-football-intl-spt/index.html">Dabei erwähnt er gerne, dass gerade durch die einzigartige Teamzusammensetzung mit vielen jungen Talenten gepaart mit sehr erfahrenen Spielern ein großartiger Teamspirit entstanden ist. Ein Spirit bei dem Selbstlosigkeit herrscht, in dem alle füreinander da sind. Ohne Wenn und Aber.</a></p>
<p>In meinen Workshops #THINKWE im Zuge meiner #WILDWASSERSTRATEGIE zeige ich Ihnen Methoden, wie Sie Ihr Team in diese Richtung entwickeln können. Gemeinsam mit Ihrem Team finden Sie “Ihre Linie”, verfolgen diese konsequent und mutig, schaffen eine offene Dialogkultur und realisieren damit innovative Lösungen und Resultate.</p>
<p>Denn durch ein wirkliches Miteinander, durch Zusammenarbeit und Netzwerkdenken können Sie es schaffen, Außergewöhnliches zu erreichen &#8211; egal ob das auf dem Fußballfeld, im Raftingboot oder im Büro stattfindet.</p>
<p>#kollektiveIntelligenz #Teamspirit</p>
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		<title>FIND YOUR LINE – Ihr Guide für stürmische Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 09:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Gibt es unser Unternehmen auch noch in fünf Jahren?“ Eine Frage, die sich viele Unternehmen vor großen Herausforderungen stellen müssen. Dass es immer mehr Unternehmen so geht, ist logisch angesichts der heutigen Dynamik der Märkte.  Für Führungskräfte eine unangenehme Situation – sie fühlen sich oft wie in einem Kajak, das sie durch einen wilden Fluss  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/09/guide-stuermische-zeiten/">FIND YOUR LINE – Ihr Guide für stürmische Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Gibt es unser Unternehmen auch noch in fünf Jahren?“ Eine Frage, die sich viele Unternehmen vor großen Herausforderungen stellen müssen. Dass es immer mehr Unternehmen so geht, ist logisch angesichts der heutigen Dynamik der Märkte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Für Führungskräfte eine unangenehme Situation – sie fühlen sich oft wie in einem Kajak, das sie durch einen wilden Fluss steuern müssen. Das Wasser spritzt von allen Seiten, sie werden im Boot von links nach rechts gewirbelt – Kippen nicht ausgeschlossen. Das Unternehmen droht, die Orientierung zu verlieren. Was tun?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Die Methode für eine fruchtbare Zukunft</h4>
<p>Das ist wirklich keine gute Voraussetzung, um die Optionen für eine zukunftsträchtige Aufstellung zu erkennen und umzusetzen. Und auch, um für diese Zukunft die besten Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Doch aus meinen Erfahrungen als Wildwasserfahrer heraus habe ich eine Strategie für Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen entwickelt, mit der sie mit genau solchen Situationen umzugehen lernen und wieder an Orientierung gewinnen. Ich nenne sie die WILDWASSER-STRATEGIE. Sie besteht aus fünf Disziplinen, die ineinander greifen: <a href="https://herbertschreib.com/2018/11/souveraen-fuehren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NOW</a> steht für den Fokus auf das Jetzt, LEAN INTO IT für den Mut, Neues zu wagen, THINK WE für die Zusammenarbeit im Team, KEEP IT UP für das Motiviert- und Kraftvoll-Bleiben und eben FIND YOUR LINE – das Element, das ich Ihnen <a href="https://herbertschreib.com/find-your-line" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in meinem E-Book „FIND YOUR LINE</a>: Ihre Kraft im unternehmerischen Wildwasser“ vorstellen möchte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Packen Sie’s an!</h4>
<p>Jede Disziplin ist für sich wertvoll und bringt Sie und Ihr Team weiter, deshalb ist es gar nicht so wichtig, wo Sie einsteigen. Wichtig ist nur, DASS Sie einsteigen. Und mit der WILDWASSER-STRATEGIE effektive Wege finden, wie Sie alle gemeinsam in dynamischen Zeiten stark und souverän sein können. Und noch viel mehr: Diese Methode können Sie genauso auch auf private Herausforderungen anwenden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Worauf warten Sie noch, lassen Sie uns gemeinsam Ihre Linie finden: <a href="https://herbertschreib.com/find-your-line">https://herbertschreib.com/find-your-line</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/09/guide-stuermische-zeiten/">FIND YOUR LINE – Ihr Guide für stürmische Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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		<title>Machen Sie Ihre „Egozombies“ zu Teamplayern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 18:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt eine neues Smartphone auf den Markt, dann wird nicht die ausgefeilte Weitwinkel-Kamerafunktion beworben, mit der Sie eindrucksvolle Gruppenbilder machen können. Sondern die tolle „Selfie“-Funktion. Das scheint mir eine Tendenz auszudrücken, die zum Beispiel Papst Franziskus vor kurzem auf dem Petersplatz vor 20.000 Gläubigen kritisierte: „Egoismus sei die krankhafte Suche nach dem ersten Platz“. Eine  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/01/egozombies-zu-teamplayern/">Machen Sie Ihre „Egozombies“ zu Teamplayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt eine neues Smartphone auf den Markt, dann wird nicht die ausgefeilte Weitwinkel-Kamerafunktion beworben, mit der Sie eindrucksvolle Gruppenbilder machen können. Sondern die tolle „Selfie“-Funktion. Das scheint mir eine Tendenz auszudrücken, die zum Beispiel Papst Franziskus vor kurzem auf dem Petersplatz vor 20.000 Gläubigen kritisierte: „Egoismus sei die krankhafte Suche nach dem ersten Platz“. Eine Tendenz, die das neue Buch der Frankfurter Politikwissenschaftlerin Heike Leitschuh „Ich zuerst. Eine Gesellschaft auf dem Ego-Trip“ aufgreift.</p>
<p>Sie schreibt von „Ichlingen“ und „Egozombies“ in den unterschiedlichsten Lebensbereichen – sei es die zunehmende Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr, sei es die Situation in Kindertagesstätten und Schulen, oder das achtlose Wegschmeißen von Pappbechern und Verpackungen, das zu einer Vermüllung der Städte führt.</p>
<p>Und diese Tendenz wirkt sich auch auf Unternehmen schädlich aus. Um für <a href="https://herbertschreib.com/2018/11/meistern-sie-herausforderungen/" target="_blank" rel="noopener">zukünftige Herausforderungen</a> gerüstet zu sein – die nämlich nicht von „Egozombies“ gemeistert werden können – sollten Führungskräfte hier einlenken …</p>
<h4>Only me – unvernünftig und unproduktiv</h4>
<p>Die durch den starken Egoismus entstehenden Probleme sollte es vernünftigerweise gar nicht geben. Aber leider ist der Mensch nicht nur ein Vernunftwesen. Das zeigt sich an den gesellschaftlichen Auswüchsen des Egoismus und in den Unternehmen. Denn leider ist in vielen Firmen und vor allem bei vielen Führungskräften die „Only Me“-Mentalität immer noch derart stark verwurzelt.</p>
<p>Das spüre ich zum Beispiel in vielen Projekten, in denen es darum geht, Unternehmen für die digitale Transformation fit zu machen. Es kommt meistens der Punkt, an dem vernünftige Prozesse an mangelnder Zusammenarbeit scheitern: Vor kurzem etwa hat eine junge und sehr engagierte Mitarbeiterin eines traditionellen Produktionsbetriebes leicht frustriert gemeint: „Das geht bei uns nicht, denn da müssten wir ja mit den Kollegen und Kolleginnen aus anderen Abteilungen und sogar mit einem externen Geschäftspartner viel enger zusammenarbeiten.“</p>
<p>In so einer Situation frage ich mich, warum ein starkes und kompromissloses Miteinander noch immer nicht die Normalität ist. Ehrlich gesagt, weiß ich es nicht genau. Was ich aber mit Sicherheit weiß, ist: In der heutigen Zeit ist es unumgänglich, ein starkes Miteinander zu kultivieren und dieses ohne Wenn und Aber zu leben. Das habe ich beim Rafting gelernt – und sehe es in meiner täglichen Arbeit in Unternehmen bestätigt.</p>
<h4>Schreiben Sie THINK WE groß</h4>
<p>Beim Wildwasserfahren ist das Miteinander die Normalität &#8211; und zwar nicht im Sinn von Abenteuer-Romantik und einem bloßen „Alle in einem Boot ist das toll“-Gefühl. Es ist vielmehr ein völlig pragmatischer und nutzenorientierter Zugang. Beim Wildwasserfahren spüren und erfahren Sie auf jedem Flussmeter, wie wichtig der Zusammenhalt, die gegenseitige Unterstützung und das uneigennützige Miteinander sind. Es macht Sie und Ihre Mitfahrer sicherer und hilft, besser zu werden.</p>
<p>Zusammen ist mehr möglich, gerade in Phasen, bei denen es schwierig wird oder in denen die Herausforderung vielschichtig ist. Mehr Augen sehen mehr, mehr Ohren hören mehr und mehr Hirne können auch mehr und anderes denken. Das ist keine Raketenwissenschaft und überhaupt nichts Neues.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und deswegen rate ich Ihnen, schreiben Sie THINK WE groß – und üben Sie sich in dieses Miteinander ein. <a href="https://amzn.to/2lImzux" target="_blank" rel="noopener">In meinem Buch „Oben bleiben! Stark und souverän in unruhigen Zeiten“</a> finden Sie praktische Tipps, wie Sie dies mit Ihrem Team üben können.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich gehe mit Teams während Teamworkshops gerne in die Natur. Zum Beispiel zum Klettern oder auch zum Rafting. Probieren Sie das doch einmal aus, <a href="https://herbertschreib.com/angebot/#teamworkshop" target="_blank" rel="noopener">gerne auch mit mir</a>: Denn auf dem tosenden Fluss, oder in der steilen Felswand werden Ihre „Egozombies“ zu Teamplayern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/01/egozombies-zu-teamplayern/">Machen Sie Ihre „Egozombies“ zu Teamplayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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		<title>Die Zeit können Sie nicht anhalten – aber das JETZT gestalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 18:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Weihnachtszeit, das Ende eines Jahres, der Beginn eines neuen, das sind traditionell Momente, in denen die Besinnung auf die Tagesordnung gesetzt wird. Und je schneller sich unsere Welt dreht, desto wichtiger werden diese Momente. Innehalten, die zurückgelegte Strecke betrachten und die Dinge einmal so sein lassen, wie sie eben sind – ohne etwas tun  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/12/jetzt-gestalten/">Die Zeit können Sie nicht anhalten – aber das JETZT gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weihnachtszeit, das Ende eines Jahres, der Beginn eines neuen, das sind traditionell Momente, in denen die Besinnung auf die Tagesordnung gesetzt wird. Und je schneller sich unsere Welt dreht, desto wichtiger werden diese Momente. Innehalten, die zurückgelegte Strecke betrachten und die Dinge einmal so sein lassen, wie sie eben sind – ohne etwas tun zu müssen. Gönnen Sie sich diese Momente.</p>
<p>Denn der Strom der Ereignisse und Neuerungen wird sie bald wieder fordern. Ihn aufzuhalten geht nicht. Nicht im privaten Leben, nicht als Führungskraft oder Unternehmer. Bleiben Sie stehen und versuchen Sie, sich an Vergangenem festzuklammern, dann reißt Sie der Strom hinweg. Der Markt steht nicht still. Genauso wie Wildwasser nicht still steht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Um sich dafür zu besinnen und Ihren Weg durch die Verwirbelungen zu finden, brauchen Sie eine besondere Souveränität und Stärke – vor allem im Businesskontext, damit Sie von den Veränderungen, die Sie in jedem Moment fordern, nicht hinweggerissen werden. Und diese Souveränität können Sie <a href="https://herbertschreib.com/wildwasser-strategie/" target="_blank" rel="noopener">mit meiner Methode</a> trainieren: JETZT.</p>
<h4></h4>
<h4>Voll und ganz im JETZT stehen</h4>
<p>In vielen Unternehmen sind heute Ungewissheit, Unerwartetes und Unsicherheit der Normalfall. Für Besinnung bleibt im Alltag scheinbar keine Zeit. Ein Projekt jagt das nächste, ständig stehen neue Herausforderungen auf der Tagesordnung: die digitale Transformation, agile Methoden, Scrum &#8230;</p>
<p>Um Sie für diese ständigen Veränderungen im Business stark zu machen und Ihnen zu ermöglichen, gestaltend tätig zu werden, habe ich meine WILDWASSER-STRATEGIE entwickelt. Mit der ersten Disziplin können Sie gleich JETZT starten, denn diese stelle ich Ihnen nun in <a href="https://herbertschreib.com/now" target="_blank" rel="noopener">meinem neuen E-Book</a> vor.</p>
<p>So sinnvoll der Gedanke der Besinnung ist, der Strom der ständigen Veränderungen verlangt, dass wir uns nicht nur am Jahresende besinnen. Sie sollten die Fähigkeit entwickeln, auch in den wildesten Strömungen präsent und gegenwärtig zu sein. Denn: Eine derartige dynamische Stärke ist erforderlich, selbst schwierige Situationen souverän zu meistern – und mein Ansatz zeigt, wie Ihnen das gelingt.</p>
<p>Also lesen Sie <a href="https://herbertschreib.com/now" target="_blank" rel="noopener">mein neues E-Book</a>, und lernen Sie immer dann, wenn es für Sie notwendig ist, sich auf das JETZT zu besinnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/12/jetzt-gestalten/">Die Zeit können Sie nicht anhalten – aber das JETZT gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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		<title>So führen Sie JETZT souverän und erfolgreich</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/11/souveraen-fuehren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 08:03:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne zu wissen, was aktuell in der Welt passiert – und das heißt in Zeiten der Globalisierung, in der ganzen Welt – kann keine Führungskraft ihrer Verantwortung gerecht werden. Ein gezwitschertes Wort eines Präsidenten in Übersee, eine Zoll-Entscheidung in Fernost – schon sind die Karten neu gemischt.  Ein Blick auf die Nachrichten kann das eigene  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/11/souveraen-fuehren/">So führen Sie JETZT souverän und erfolgreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne zu wissen, was aktuell in der Welt passiert – und das heißt in Zeiten der Globalisierung, in der ganzen Welt – kann keine Führungskraft ihrer Verantwortung gerecht werden. Ein gezwitschertes Wort eines Präsidenten in Übersee, eine Zoll-Entscheidung in Fernost – schon sind die Karten neu gemischt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ein Blick auf die Nachrichten kann das eigene Unternehmensboot gefährlich zum Schwanken bringen. Und schon spüren Sie: Alles wird schneller, herausfordernder, zudem wirken sich in einer globalisierten Welt Fehleinschätzungen immer dramatischer aus. Fehler haben eine größere Tragweite. Kentern droht. Die Verantwortung, die auf Führungskräften lastet, wird immer größer. In welche Richtung lenken Sie, um nicht unterzugehen?</p>
<p>Was heute Erfolg versprechend ist, scheint morgen schon wieder riskant und kritisch zu sein. Und die Führungskräfte? Müssen ständig in diesem extremen Wildwasser agieren – und dabei souverän bleiben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Doch wie sollen Sie mit dieser rasanten Dynamik klarkommen und Ihr Team zum Erfolg führen?</p>
<h4>Was Sie tun können … JETZT</h4>
<p>Um Sie durch diese ständigen Veränderungen im Business und die Untiefen des Lebens in ruhigere Gewässer zu leiten, habe ich meine WILDWASSER-STRATEGIE entwickelt, die aus fünf Disziplinen besteht. Mit der ersten Disziplin, um stark und souverän zu werden, können Sie gleich JETZT starten, denn diese stelle ich Ihnen nun <a href="https://herbertschreib.com/now" target="_blank" rel="noopener">in meinem neuen E-Book</a> vor.</p>
<p>Mein Anliegen ist es, Ihnen hiermit effektive Wege aufzuzeigen, wie Führungskräfte, Schlüsselspieler und Teams in den dynamischen und sich immens verändernden Zeiten stark und souverän sein können – und wie Sie Ihr Team auf eine Weise lenken, die hilft, die Herausforderungen souverän zu meistern.</p>
<p>Ein erster Schritt auf diesem Weg: Lassen Sie die akribisch geplanten Strategien, die Fünfjahrespläne mal außer acht und konzentrieren Sie sich darauf, was Ihre Leute JETZT von Ihnen brauchen. Passen alte Prozesse, etablierte Abläufe so heute noch zu Ihren Herausforderungen? Ist der eingeschlagene Weg JETZT noch erfolgversprechend?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Halten Sie inne …</p>
<p>Mit der JETZT-Disziplin schaffen Sie es, kein Spielball der Wellen mehr zu sein, sondern souverän die Richtung Ihres Unternehmensbootes zu bestimmen. Welche Maßnahmen können Sie JETZT ergreifen, um Ihre Situation zu verbessern?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Auf jeden Fall als erstes <a href="https://herbertschreib.com/now" target="_blank" rel="noopener">mein neues E-Book</a> lesen, um mehr über meine Strategie zu erfahren und um Schritt für Schritt mit der Methode stärker und erfolgreicher zu werden.</p>
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		<title>Wie Erfahrungen Sie für die Zukunft stärken</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/10/erfahrungen-staerken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 15:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin mächtig stolz – meine Tochter ist mit zwei Freunden drei Wochen vom tiefsten Punkt Österreichs bis zum höchsten Punkt, zum Großglockner gelaufen. Eine Million Schritte, mehr als 650 km und mehr als 13.000 Höhenmeter. Ihr gestecktes Ziel war einerseits der Gipfel des Großglockners und andererseits: Spenden sammeln für 3.333 Übernachtungen für obdachlose Menschen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mächtig stolz – meine Tochter ist mit zwei Freunden drei Wochen vom tiefsten Punkt Österreichs bis zum höchsten Punkt, zum Großglockner gelaufen. Eine Million Schritte, mehr als 650 km und mehr als 13.000 Höhenmeter. Ihr gestecktes Ziel war einerseits der Gipfel des Großglockners und andererseits: <a href="https://www.caritas.at/aktuell/kampagne/armut-in-oesterreich/heimo-team/" target="_blank" rel="noopener">Spenden sammeln für 3.333 Übernachtungen für obdachlose Menschen in Unterkünften der Caritas</a>.</p>
<p>Die drei unermüdlichen Wanderer machten auf ihrem langen Weg immer wieder interessante Erfahrungen. Manche waren positiv und andere alles andere als aufbauend. Meiner Tochter zufolge war es ihr wichtig, sich von den gemachten Erfahrungen nicht zu Vorurteilen oder vorschnellen Meinungen verleiten zu lassen, sondern jedem Tag, jedem Abschnitt und jeder Begegnung wieder mit frischen und offenen Augen zu begegnen.</p>
<p>Ich erzähle Ihnen diese Geschichte aber natürlich nicht nur als stolzer Vater. Sondern auch, weil Sie und ich daraus eine wichtige Lektion für unseren Arbeits- und Lebensalltag lernen können.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4></h4>
<h4>Aus Erfahrungen lernen</h4>
<p>Dass Ziel und Zweck eines Projektes, unser Denken und unsere Einstellung beeinflussen – positiv wie negativ –, ist uns wohl allen theoretisch bewusst. Doch wie können Sie diesen Umstand für sich nutzen?</p>
<p>Wenn Sie hin und wieder Ihr Denken beobachten, so werden Sie sehr schnell merken, dass Sie sämtliche Erfahrungen bewerten. Es gibt sicher Dinge, die Sie ohne Wenn und Aber als gut empfinden. Sicher gibt es auch einiges, das Sie sofort als schlecht oder negativ abstempeln. Beides ist okay und beides ist normal. Wichtig ist aber, dass Sie sich im Klaren sind, was auf diese Bewertungen automatisch folgt. Bei den positiven Erfahrungen tendiert unser Geist dazu, immer mehr haben zu wollen. Das macht unfrei.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bei den negativen oder unangenehmen Erfahrungen drängt unser Geist uns dazu, die Dinge wegzuschieben oder dagegen anzukämpfen. Das kostet Kraft und Nerven.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Hier läuft ein von der Evolution unserer Spezies angelegtes Überlebensprogramm ab. War für unsere Vorfahren etwas förderlich für das Überleben, so wurde es mit gut und „Haben-Wollen“ beurteilt. War etwas gefährlich, dann eben mit schlecht und „weg damit“.</p>
<h4></h4>
<h4>Raus aus alten Denkmustern?</h4>
<p>Es ist Ihnen vielleicht schon aufgefallen: Leider birgt dieses Programm jetzt einen großen Nachteil für uns, wo es vielfach um Innovationen, Neuerungen und <a href="https://herbertschreib.com/2018/08/veraenderungen-chancen-jetzt/" target="_blank" rel="noopener">Veränderungen</a> geht. Wir interpretieren, beurteilen und bewerten im Grunde alles, was wir an Erfahrungen machen. Diese werden blitzschnell und unbemerkt verglichen mit ehemaligen Erfahrungen, mit Maßstäben und Erwartungen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir sehen die Welt durch eine Art Filter, der danach unterscheidet, ob etwas gut oder schlecht für uns ist, oder ob es mit unseren Glaubenssätzen und Überzeugungen übereinstimmt. Dadurch blocken wir im Zweifel unter Umständen neue Ideen und Ansätze vorschnell ab und ersticken sie im Keim, nur weil sie nicht in das gewohnte Denkschema passen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4></h4>
<h4>Mit offenen Augen</h4>
<p>Mir ist wichtig, dass Sie nicht an sich zweifeln, wenn Ihnen eine solche Situation einmal an sich auffällt. Dieses von der Evolution angelegte Programm ist derart tief verwurzelt, dass es in vielen Situationen einfach unbewusst und unbemerkt abläuft. Um nicht Spielball der Umstände zu werden, ist es wichtig, offen und präsent zu bleiben: Je präsenter Sie sind, desto schneller und leichter wird es Ihnen fallen, diese inneren Denkprozesse zu bemerken. Und das bedeutet, Sie sind immer weniger diesen zum Teil irreführenden Impulsen ausgeliefert. Sie rutschen bildhaft gesprochen wieder in den Fahrersitz, nehmen das Steuerrad in Ihre Hände und sind aktiv und nicht nur reaktiv. Das ist es, was Sie über die Beschäftigung <a href="https://herbertschreib.com/wildwasser-strategie/" target="_blank" rel="noopener">mit der ersten Disziplin „NOW – präsent und offen sein!“ meiner Wildwasser-Strategie</a> erlangen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und diese Präsenz ist es, die meine Tochter und ihre beiden Freunde den ganzen Weg von 650 Kilometern und 13.000 Höhenmetern hinweg verhalf, offen und unvoreingenommen zu bleiben und auch jetzt noch anspornt, für ihre Sache einzustehen – weiter so!</p>
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		<title>Wie Ihnen Veränderungen neue Chancen bieten – JETZT!</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/08/veraenderungen-chancen-jetzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 15:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Fluss ist es klipp und klar: In heiklen und spannenden Situationen ist Präsenz angesagt. Diese Gegenwärtigkeit im heutigen Business-Alltag zu leben, erscheint mir um ein Vielfaches herausfordernder. Am Fluss gibt es nichts anderes als den Fluss, die Stromschnellen, das Boot und das Wetter. Wenn es Ihnen nur annähernd so geht wie vielen meiner Kunden,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Fluss ist es klipp und klar: In heiklen und spannenden Situationen ist Präsenz angesagt. Diese Gegenwärtigkeit im heutigen Business-Alltag zu leben, erscheint mir um ein Vielfaches herausfordernder. Am Fluss gibt es nichts anderes als den Fluss, die Stromschnellen, das Boot und das Wetter. Wenn es Ihnen nur annähernd so geht wie vielen meiner Kunden, dann sind Ihre Arbeitstage bei weitem nicht so klar und überschaubar.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dann sehen Sie sich täglich gefordert, unzählige E-Mails zu beantworten, von einem Meeting zum nächsten zu eilen, hier einen Konflikt zu schlichten, da schnell auf eine Kundenbeschwerde zu reagieren, die Vorstandspräsentation fertigzustellen, den Budgetplan einzuhalten, den Report fürs Controlling fertigzustellen, und so weiter und so fort …</p>
<p>Und jetzt komme ich daher und rate Ihnen: Seien Sie präsent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wenn’s kommt, dann kommt’s dicke</h4>
<p>Ja, das meine ich wirklich so. Seien Sie präsent. Ich rate Ihnen das nicht, um Sie noch mehr in Stress zu versetzen, sondern weil Sie damit im Gegenteil von eben dieser Welle der vielen Anforderungen und der unzähligen Ablenkungen nicht völlig überrollt und weggespült werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Neulich moderierte ich einen Workshop mit einem kleinen IT-Team eines bekannten deutschen Logistikunternehmens. Im Zuge einer nicht allzu großen Organisationsänderung wurde eine <a href="https://herbertschreib.com/2018/04/moderne-fuehrungskultur/" target="_blank" rel="noopener">neue Teamleiterin</a> eingesetzt, ein Mitarbeiter wurde in einen anderen Bereich versetzt und das Team wurde durch zwei neue Kollegen verstärkt. Nach den ersten Stunden im Workshop hatte ich den Eindruck, wir versinken immer weiter in einer Art Sumpf. Die Stimmung war bedrückt, einige Teammitglieder wirkten sehr müde und die Teamleiterin war völlig erstaunt, welche Frustration herrschte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Vorerst ließ ich alle das ansprechen, was sie bedrückte und frustrierte. Da erzählten sie zum einen von Begebenheiten, die vor Monaten, ja zum Teil vor Jahren geschehen waren. Vieles hing mit dem ehemaligen Teamleiter zusammen. Dieser war in einem Spezialthema exzellent und fokussierte eigentlich nur auf dieses Fachgebiet. Das Teamgefüge, die Rahmenbedingungen oder die Weiterentwicklung der Mitarbeiter ließ er links liegen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Nicht heute, nicht morgen – jetzt!</h4>
<p>All dies war längst Geschichte. Aber mir fiel auf, wie sehr sich die Gespräche um vergangene Themen drehten. Wenn die Diskussion dann doch einmal in die Zukunft gerichtet war, so hörte ich wiederum fast nur Sorgen und Befürchtungen. Das geplante Projekt zur Digitalisierung von internen Abläufen würde ja doch wieder einen Mehraufwand bedeuten. Die Organisationsänderungen könnten zudem noch nicht abgeschlossen sein und das könnte sich in weiterer Folge negativ auf das Team auswirken.</p>
<p>Nach einer Pause und einem kurzen Spaziergang forderte ich die Teammitglieder auf, eine Übungseinheit lang nur einmal all das zu benennen, was sie JETZT zur Verfügung haben, worauf sie aufbauen können, welche Dinge eigentlich gut laufen und was sie aus alledem in weiterer Folge machen können.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Zuerst schauten sie mich etwas ungläubig an. Mit der Zeit entwickelte sich aber ein sehr lebhaftes Gespräch. Sobald jemand wieder ins Früher oder in <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/management-auf-einen-nenner/" target="_blank" rel="noopener">die Ungewissheit der Zukunft</a> abdriftete, forderte ich sie auf, nur auf die Situation JETZT zu schauen. Und siehe da: Auf einmal bemerkten sie Dinge, die sie bisher in ihren Überlegungen nicht bedacht hatten. So zum Beispiel, dass sie jetzt eine Teamleiterin haben, deren Herz dafür schlug, das Team zu stärken und gute Arbeits- und Rahmenbedingungen zu schaffen. Sie erkannten, dass es mit den neuen Kollegen möglich ist, die hohe Arbeitslast besser zu verteilen. Auf einmal sahen sie Möglichkeiten, wie sie in dem geplanten Digitalisierungsprojekt Einfluss nehmen können. Und so ging es noch eine Zeit lang weiter.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>In jeder Lebenslage präsent</h4>
<p>Das Schöne an diesem Beispiel ist, dass sich diese Atmosphäre nicht nur äußerst positiv auf den weiteren Verlauf des Workshops auswirkte, sondern jetzt, einige Monate später im Unternehmen immer noch Bestand hat und benachbarte Teams neidvoll auf das konstruktive Arbeitsklima im IT-Team blicken.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sie sehen, was ich mit dem Fokus auf das Jetzt meine: Einerseits hilft er Ihnen, von der Welle der vielen Anforderungen nicht weggeschwemmt zu werden. Und andererseits werden durch die Präsenz und die damit verbundene Offenheit und Neugier neue Möglichkeiten erst sichtbar, die Sie ansonsten leicht übersehen. Und das ist nicht gut. Weder für Sie, noch für Ihr Team und Ihr Unternehmen. Wenn Sie es recht bedenken, so ist Präsenz nicht nur wertvoll in der Unternehmenswelt, sondern in all Ihren Lebensbereichen. In Ihrem familiären Umfeld zum Beispiel genauso wie in Ihrer Beziehung zu sich selbst.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Überforderung – So bleibt Ihr Team stark</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/08/ueberforderung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 08:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte berichten mir von Stress, Zeitdruck, Mehrfachbelastung und Überforderung. Jeder zweite deutsche Arbeitnehmer fühlt sich am Arbeitsplatz unter Zeitdruck und beklagt, verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen zu müssen. Jeder fünfte gibt sogar völlige Überforderung an. Woran liegt das? Wie können wir das ändern? Die Belastung wächst Die Zahlen stammen aus dem „Stressreport  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte berichten mir von Stress,<br />
Zeitdruck, Mehrfachbelastung und Überforderung. Jeder zweite deutsche<br />
Arbeitnehmer fühlt sich am Arbeitsplatz unter Zeitdruck und beklagt,<br />
verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen zu müssen. Jeder fünfte gibt<br />
sogar völlige Überforderung an. Woran liegt das? Wie können wir das<br />
ändern?</p>
<h4>Die Belastung wächst</h4>
<p>Die Zahlen stammen aus dem „Stressreport Deutschland 2012“ der<br />
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.<br />
Die Daten des Reports wurden in Deutschland bei einer Befragung<br />
von rund 20.000 Beschäftigten in den unterschiedlichsten Branchen und<br />
Unternehmen über einen Zeitraum von mehreren Monaten erhoben.<br />
Auffallend ist: Die Führungskräfte berichten davon, dass Stress und<br />
Überforderung in den letzten Jahren zugenommen haben. Die Faktoren,<br />
die Mitarbeiter wie Führungskräfte am meisten beanspruchen, sind laut<br />
den Erhebungen des Reports: verschiedene Arbeiten gleichzeitig<br />
durchführen zu müssen, starker Termin- und Leistungsdruck, häufige<br />
Arbeitsunterbrechungen etwa durch Telefon, E-Mails und Kollegen. Und<br />
das war wohlgemerkt 2012! Seitdem hat sich die Situation in vielen<br />
Unternehmen noch um mindestens eine Spur verschärft.<br />
Ein weiteres Manko: Lange Arbeitszeiten und das Ausfallen von Pausen<br />
zum Regenerieren. Denn: Je höher die Wochenarbeitszeit ist,<br />
desto öfter entfallen die Pausen – meist, weil diese nicht in den<br />
Arbeitsablauf passen oder zu viel zu tun ist.</p>
<h4>Arbeiten bis zur Erschöpfung</h4>
<p>Wie Sie selbst sicher schon des Öfteren erlebt haben, zeichnet sich die<br />
Arbeitswelt von heute durch ständigen Wandel und Veränderung aus.<br />
Umstrukturierungen sind alltäglich und nichts Außergewöhnliches. Dies<br />
schlägt sich auch in den Zahlen zu Stress und Überforderung nieder.<br />
Diejenigen, die sich während der Befragung gerade in einem<br />
Umstrukturierungsprozess befanden, berichteten von höheren Belastungen<br />
als jene in Unternehmen, in denen gerade keine massive Veränderung<br />
anstand. Auch die Berichte über gesundheitliche, vor allem psychische<br />
Beeinträchtigungen wie Müdigkeit und Erschöpfung, Kopfschmerzen,<br />
Nervosität und Reizbarkeit, Schlafstörungen bis hin zu<br />
Niedergeschlagenheit waren während Restrukturierungen signifikant höher.<br />
Aus der Befragung des Stressreports lässt sich deutlich herauslesen, wie<br />
stark Führung als Kraft gegen Stress und Überforderung wirken kann.</p>
<h4>Die Führungskraft als Rettungsanker</h4>
<p>Ich rate Ihnen dazu, als Führungskraft präsent zu sein und als<br />
Ansprechpartner und Unterstützer zu agieren. Das trägt bei Mitarbeitern<br />
äußerst positiv zur Vermeidung von Stress und Überforderung bei. Das ist<br />
natürlich leichter gesagt als getan, denn nicht nur die Angestellten kämpfen<br />
mit Zeitdruck und Überlastungen. Neuere, kleinere und punktuellere<br />
Studien bestätigen den alarmierenden Trend der Stresszunahme auf allen<br />
Ebenen und in fast allen Gesellschaftsschichten.<br />
So zeigt etwa eine österreichische Studie der Allianz Versicherung<br />
aus dem Jahr 2017, dass Stressfaktor Nummer eins der Zeitdruck im<br />
Berufsleben ist und sich ein Viertel der Berufstätigen vom Burnout bedroht<br />
fühlt. Frappierend bei dieser repräsentativen Studie ist die Erkenntnis, dass<br />
die Stressbelastung immer früher einsetzt. So empfinden bereits 41 Prozent<br />
der 18- bis 34-Jährigen eine akute Stressbelastung am Arbeitsplatz.<br />
Und Führungskräfte sind davon eben nicht ausgenommen.<br />
Interessant sind die beiden Top-Wünsche in Bezug auf Stressreduzierung am<br />
Arbeitsplatz. Es sind die Verbesserung der Arbeitsorganisation und auch hier<br />
wiederum der Faktor Führung. Auch die österreichischen<br />
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wünschen sich besser geschulte und<br />
entwickelte Führungskräfte. Sie sehen also, als Führungskraft müssen Sie<br />
sich nicht nur den ohnehin steigenden Anforderungen der Arbeitswelt<br />
stellen, sondern auch noch Ihre Mitarbeiter durch diese Belastungen leiten.</p>
<h4>Das Rundum-Paket an Verantwortung</h4>
<p>Das ist ein weiterer sehr guter Grund, sich als Führungskraft mit meiner<br />
WILDWASSER-STRATEGIE zu beschäftigen und diese für die persönliche<br />
Weiterentwicklung zu nutzen. Berücksichtigen Sie auch noch die Kosten,<br />
die durch die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Beschäftigten für<br />
Ihr Unternehmen und für die Gesamtwirtschaft entstehen, gewinnt die<br />
Thematik Selbstführung von Führungskräften nochmals an Bedeutung.<br />
Denn dabei geht es nicht mehr nur darum, die eigene Leistungsstärke als<br />
Führungskraft zu erhalten und zu steigern, sondern vor allem auch darum,<br />
wie es gelingen kann, als souverän agierende Führungskräfte die Gesundheit<br />
und Leistungsstärke der Mitarbeiter insgesamt hochzuhalten.<br />
Und davon hängt letztlich auch Ihr Erfolg ab. Also: Packen Sie es an!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/08/ueberforderung/">Überforderung – So bleibt Ihr Team stark</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Schlüssel zu globaler Zusammenarbeit</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/07/globale-zusammenarbeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 08:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Zusammenarbeit – das ist ohne Frage das Rückgrat Ihrer Organisation. Solange ein Betrieb klein ist und aus einer Handvoll Mitarbeitern besteht, funktioniert sie in der Regel auch noch hervorragend. Doch je größer die Organisation heranwächst, desto mehr entsteht hier ein Schluckauf, da ein Stolpern, dort ein blauer Fleck. Wird die Zusammenarbeit dann noch auf  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/07/globale-zusammenarbeit/">Der Schlüssel zu globaler Zusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Zusammenarbeit – das ist ohne Frage das Rückgrat Ihrer Organisation. Solange ein Betrieb klein ist und aus einer Handvoll Mitarbeitern besteht, funktioniert sie in der Regel auch noch hervorragend. Doch je größer die Organisation heranwächst, desto mehr entsteht hier ein Schluckauf, da ein Stolpern, dort ein blauer Fleck. Wird die Zusammenarbeit dann noch auf globaler Ebene notwendig, kann es schnell zum Genickbruch kommen.</p>
<p>Ungeachtet aller Bekenntnisse zu Teamarbeit, Wissenstransfer und dem globalen Miteinander<span class="Apple-converted-space">  </span>handhaben einzelne Mitarbeiter und Abteilungen ihr Wissen, ihre Erfahrungen und Praktiken immer noch als intellektuelles Eigentum und behalten sie unter Verschluss.</p>
<p>Doch keine Sorge, es muss nicht so sein. Zum Glück gibt es auch andere Beispiele. Diese zeigen, wie es gelingt, dass die Zusammenarbeit im Unternehmen über Abteilungs- und Landesgrenzen hinweg funktioniert. Der Schlüssel dazu sind Ihre Führungsspieler.</p>
<h4>Viele Köpfe, ein Mindset</h4>
<p>Das durfte ich selbst erleben bei einem internationalen Unternehmen, das ich seit mehreren Jahren eng betreue. Es hat Standorte an allen Ecken und Enden der Welt, von den Vereinigten Staaten über Indien bis hin zu den Metropolen in China. Da können schon Videokonferenzen dank der Zeitverschiebung zur Herausforderung geraten.</p>
<p>Das Unternehmen hatte sich deshalb so organisiert, dass es in den Kernregionen eigene Führungsteams gab, die ziemlich autark agierten. Das ging auch lange Zeit gut, aber als der Wettbewerb stärker wurde, war globale Zusammenarbeit ohne Wenn und Aber angesagt. Das kam für einige der Topmanager allerdings fast dem Erlernen einer neuen Sprache gleich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>So richtig in Schwung kam die Entwicklung erst durch einen neuen Manager der jüngeren Generation. Er stieg im vergangenen Jahr in die Führungsriege auf und mischte sie mit einem völlig neuen Mindset ordentlich auf – einem Mindset, das dem Führungsteam bis dato völlig unbekannt war.</p>
<h4>Ich zeig’s euch!</h4>
<p>Nick hatte es sicherlich nicht leicht als junger Emporkömmling. Ich hatte erwartet, dass er nun in der neuen Position entsprechend die Muskeln spielen lassen und seine Kompetenz unter Beweis stellen würde. Ganz nach dem Motto: „Ich zeige euch jetzt mal, wie das hier läuft!“</p>
<p>Aber nein, Nick tat das exakte Gegenteil. „Ich weiß nicht, wie genau das funktionieren kann“, lautete seine Herangehensweise an die etablierten Player des Unternehmens. „Ich brauche da eure Unterstützung.“</p>
<p>Nick hatte ganz einfach ausgesprochen, was bisher noch keiner der Topmanager eingestehen konnte: Die Firmenstruktur und die gesamten Anforderungen waren über die Jahre und aufgrund der globalen Ausrichtung viel zu komplex geworden, als dass eine einzige Führungskraft sie in Gänze durchblicken hätte können. <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/management-auf-einen-nenner/" target="_blank" rel="noopener">Das Wissen der vielen war gefragt – auch und besonders auf Führungsebene.</a></p>
<p>Über Nicks Zugang kam eine Entwicklung in Gange, die lange noch nicht perfekt ist, die aber allen zeigt, wie notwendig und zielführend in der heutigen Zeit Denken und Handeln im Sinne von „WE – miteinander einfach stärker!“ sind.</p>
<h4>Zusammenarbeit auf einem neuen Level</h4>
<p>Führen bedeutet für mich in dem komplexen Zeitalter, in dem wir leben, dass Sie <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/mitarbeiter-entwickeln/" target="_blank" rel="noopener">das Wissen Ihrer Mitarbeiter und Kollegen nutzen und sogar aktiv einholen</a>. Denn es ist dieser Austausch, der Ihre Zusammenarbeit auf ein neues – und heute unverzichtbares – Level hebt.</p>
<p>Je größer die Wissensbasis, desto bereichernder kann eine solche Zusammenarbeit dann sein. Dazu tut vor allem Diversität gut – Frauen und Männer im Führungsteam, der Mix aus jungen und älteren Mitarbeitern, verschiedene Nationalitäten und Kulturen im Team und so weiter.</p>
<p>Sie tun sich und der Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen den größten Gefallen überhaupt, wenn Sie einen möglichst bunten Haufen an Mitwirkenden zusammenstellen und dieses vielfältige Miteinander nicht nur im eigenen Bereich sondern über sämtliche scheinbaren Grenzen hinweg pflegen. Denn auf umso mehr Ressourcen Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter zugreifen können, desto erfolgreicher lassen sich komplexe Herausforderungen managen und gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/07/globale-zusammenarbeit/">Der Schlüssel zu globaler Zusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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