<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Unternehmen Archive - Herbert Schreib</title>
	<atom:link href="https://herbertschreib.com/tag/unternehmen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://herbertschreib.com/tag/unternehmen/</link>
	<description>Ihr Guide für unternehmerisches Wildwasser</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 Nov 2019 15:26:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2018/01/Icon_Herbert_Schreib.png</url>
	<title>Unternehmen Archive - Herbert Schreib</title>
	<link>https://herbertschreib.com/tag/unternehmen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Nein – kein Untergang. JA – eine große Herausforderung</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2019/10/eine-grosse-herausforderung/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2019/10/eine-grosse-herausforderung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 08:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://herbertschreib.com/?p=1930</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Dritte Weltkrieg steht bevor, orakelte Jack Ma, Gründer der chinesischen Mega-Plattform Alibaba. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Anfang des Jahres zeichnete er ein düsteres, apokalyptisches Zukunftsszenario. Und meint, dass die neue technologische Revolution, die uns die Digitalisierung bringt, soziale Krisen und Kriege auslösen wird.  Wie Jack Ma das so beschreibt, klingt es nach einem  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/10/eine-grosse-herausforderung/">Nein – kein Untergang. JA – eine große Herausforderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dritte Weltkrieg steht bevor, orakelte Jack Ma, Gründer der chinesischen Mega-Plattform Alibaba. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Anfang des Jahres zeichnete er ein düsteres, apokalyptisches Zukunftsszenario. Und meint, dass die neue technologische Revolution, die uns die Digitalisierung bringt, soziale Krisen und Kriege auslösen wird.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wie Jack Ma das so beschreibt, klingt es nach einem großen Drama. Ich hoffe, dass es nicht so schlimm wird. Dennoch stimme ich ihm in einigen Aspekten zu. Nicht nur anderswo auf der Welt, auch bei uns in Deutschland wird die Digitalisierung Teile unserer Arbeitswelt radikal verändern.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Ja, die Veränderungen kommen</h4>
<p>Unleugbar werden viele Jobs schon in naher Zukunft durch Roboter und Maschinen ersetzt, die, mit KI ausgestattet, intelligent und zeit- und kostensparend immer mehr Arbeiten übernehmen werden. Ich erlebe diesen Trend in meiner Beratungstätigkeit schon heute, sehe wie Handwerker und einfache Arbeiter wie Monteure durch Drohnen ersetzt werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das ist einerseits eine positive Entwicklung: Zum Beispiel in der Windkraft-Firma, mit der ich zusammenarbeite, müssen immer weniger Mitarbeiter die gefährlichen Aufstiege zu den Rotorblättern auf sich nehmen. Die Drohne fliegt rauf und erledigt diesen Job. Kein Menschenleben ist mehr in Gefahr. Aber dafür der Arbeitsplatz. Denn wenn ihre Arbeitsbereiche wegfallen, befürchten Mitarbeiter, dass ihre Arbeitgeber sie einfach einsparen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Kein Wunder also, dass sich Arbeitnehmer lautstark gegen die Einführung von neuen Technologien sperren und alles beim Alten belassen wollen. Damit ihre Jobs gesichert bleiben. Das hält manchmal sogar Führungskräfte davon ab, den digitalisierten Weg einzuschlagen.</p>
<p>Vorerst scheint es etwas Entspannung zu bringen. Auf Dauer aber werden Unternehmen untergehen, die sich dem technologischen Fortschritt verweigern. Sie werden ganz einfach von der Konkurrenz abgehängt, die mit besseren Preisen oder höherer Qualität die Kunden mehr überzeugt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Dritter Weltkrieg?</h4>
<p>Also doch Apokalypse? Nein. Nicht wenn die Businesslenker umdenken und sich den Kulturwandel zutrauen, der jetzt wichtig ist. Wenn die Führungsetagen beginnen umzudenken und sich neue Werte und Denkwege erarbeiten. Wenn Sie eine Unternehmenskultur des gemeinsamen Wandels und Vorangehens wagen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und das funktioniert, wenn die Managementebene und die Mitarbeiterebene an einem Tisch versammelt ist und alle gemeinsam nach neuen Wegen suchen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Neu und unbekannt<span class="Apple-converted-space"> </span></h4>
<p>Dass das kein Spaziergang ist, erlebe ich immer wieder, wenn mich Firmen als Moderator für ihren Change-Prozess ins Unternehmen holen. Denn alte Denkmuster, alte Ängste und eingefahrene Prozesse müssen Mitarbeiter wie Führungskräfte schon hinter sich lassen. Doch wenn es gelingt, dass sie sich davon freimachen, dann ist eine echte Veränderung möglich. Dann können sie vom Gegeneinander zum <a href="https://herbertschreib.com/workshops-trainings-executiveprogramme/#expedition" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Miteinander</a> kommen, bringen Bereitschaft für neue Wege mit, lernen andere Denkweise kennen und können zusammen Pilotprozesse aufsetzen, um Erfahrungen zu sammeln. Sie trauen sich das Prinzip des <a href="https://herbertschreib.com/buecher-obenbleiben-staerke-souveraenitaet-resilienz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LEAN INTO IT</a> zu<i>.<span class="Apple-converted-space"> </span></i></p>
<p>Ich helfe, moderiere und begleite Sie auf Ihrem Weg, der auch von Rückschlägen und Misserfolgen gezeichnet sein kann. Schließlich haben die wenigsten Führungskräfte ihre Mitarbeiter bisher gebeten, sich voll und ganz mit ihren Vorstellungen einzubringen. Sie müssen dazu Zuhören und Annehmen lernen, genauso wie Handwerker, die bisher nur operativ gearbeitet haben, oft nicht gewohnt sind, sich strategische Gedanken fürs ganze Team zu machen. Aber wenn sie ein gewinnbringendes Miteinander erreichen wollen, braucht es Offenheit und Flexibilität. Und dabei unterstütze ich Führungskräfte und Teams.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und wenn wir alle Erfolg haben, brauchen wir keinen neuen Weltkrieg zu fürchten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/10/eine-grosse-herausforderung/">Nein – kein Untergang. JA – eine große Herausforderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2019/10/eine-grosse-herausforderung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FIND YOUR LINE – Ihr Guide für stürmische Zeiten</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2019/09/guide-stuermische-zeiten/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2019/09/guide-stuermische-zeiten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 09:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://herbertschreib.com/?p=1845</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Gibt es unser Unternehmen auch noch in fünf Jahren?“ Eine Frage, die sich viele Unternehmen vor großen Herausforderungen stellen müssen. Dass es immer mehr Unternehmen so geht, ist logisch angesichts der heutigen Dynamik der Märkte.  Für Führungskräfte eine unangenehme Situation – sie fühlen sich oft wie in einem Kajak, das sie durch einen wilden Fluss  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/09/guide-stuermische-zeiten/">FIND YOUR LINE – Ihr Guide für stürmische Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Gibt es unser Unternehmen auch noch in fünf Jahren?“ Eine Frage, die sich viele Unternehmen vor großen Herausforderungen stellen müssen. Dass es immer mehr Unternehmen so geht, ist logisch angesichts der heutigen Dynamik der Märkte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Für Führungskräfte eine unangenehme Situation – sie fühlen sich oft wie in einem Kajak, das sie durch einen wilden Fluss steuern müssen. Das Wasser spritzt von allen Seiten, sie werden im Boot von links nach rechts gewirbelt – Kippen nicht ausgeschlossen. Das Unternehmen droht, die Orientierung zu verlieren. Was tun?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Die Methode für eine fruchtbare Zukunft</h4>
<p>Das ist wirklich keine gute Voraussetzung, um die Optionen für eine zukunftsträchtige Aufstellung zu erkennen und umzusetzen. Und auch, um für diese Zukunft die besten Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Doch aus meinen Erfahrungen als Wildwasserfahrer heraus habe ich eine Strategie für Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen entwickelt, mit der sie mit genau solchen Situationen umzugehen lernen und wieder an Orientierung gewinnen. Ich nenne sie die WILDWASSER-STRATEGIE. Sie besteht aus fünf Disziplinen, die ineinander greifen: <a href="https://herbertschreib.com/2018/11/souveraen-fuehren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NOW</a> steht für den Fokus auf das Jetzt, LEAN INTO IT für den Mut, Neues zu wagen, THINK WE für die Zusammenarbeit im Team, KEEP IT UP für das Motiviert- und Kraftvoll-Bleiben und eben FIND YOUR LINE – das Element, das ich Ihnen <a href="https://herbertschreib.com/find-your-line" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in meinem E-Book „FIND YOUR LINE</a>: Ihre Kraft im unternehmerischen Wildwasser“ vorstellen möchte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Packen Sie’s an!</h4>
<p>Jede Disziplin ist für sich wertvoll und bringt Sie und Ihr Team weiter, deshalb ist es gar nicht so wichtig, wo Sie einsteigen. Wichtig ist nur, DASS Sie einsteigen. Und mit der WILDWASSER-STRATEGIE effektive Wege finden, wie Sie alle gemeinsam in dynamischen Zeiten stark und souverän sein können. Und noch viel mehr: Diese Methode können Sie genauso auch auf private Herausforderungen anwenden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Worauf warten Sie noch, lassen Sie uns gemeinsam Ihre Linie finden: <a href="https://herbertschreib.com/find-your-line">https://herbertschreib.com/find-your-line</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/09/guide-stuermische-zeiten/">FIND YOUR LINE – Ihr Guide für stürmische Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2019/09/guide-stuermische-zeiten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So führen Sie JETZT souverän und erfolgreich</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/11/souveraen-fuehren/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/11/souveraen-fuehren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 08:03:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=475</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ohne zu wissen, was aktuell in der Welt passiert – und das heißt in Zeiten der Globalisierung, in der ganzen Welt – kann keine Führungskraft ihrer Verantwortung gerecht werden. Ein gezwitschertes Wort eines Präsidenten in Übersee, eine Zoll-Entscheidung in Fernost – schon sind die Karten neu gemischt.  Ein Blick auf die Nachrichten kann das eigene  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/11/souveraen-fuehren/">So führen Sie JETZT souverän und erfolgreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne zu wissen, was aktuell in der Welt passiert – und das heißt in Zeiten der Globalisierung, in der ganzen Welt – kann keine Führungskraft ihrer Verantwortung gerecht werden. Ein gezwitschertes Wort eines Präsidenten in Übersee, eine Zoll-Entscheidung in Fernost – schon sind die Karten neu gemischt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ein Blick auf die Nachrichten kann das eigene Unternehmensboot gefährlich zum Schwanken bringen. Und schon spüren Sie: Alles wird schneller, herausfordernder, zudem wirken sich in einer globalisierten Welt Fehleinschätzungen immer dramatischer aus. Fehler haben eine größere Tragweite. Kentern droht. Die Verantwortung, die auf Führungskräften lastet, wird immer größer. In welche Richtung lenken Sie, um nicht unterzugehen?</p>
<p>Was heute Erfolg versprechend ist, scheint morgen schon wieder riskant und kritisch zu sein. Und die Führungskräfte? Müssen ständig in diesem extremen Wildwasser agieren – und dabei souverän bleiben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Doch wie sollen Sie mit dieser rasanten Dynamik klarkommen und Ihr Team zum Erfolg führen?</p>
<h4>Was Sie tun können … JETZT</h4>
<p>Um Sie durch diese ständigen Veränderungen im Business und die Untiefen des Lebens in ruhigere Gewässer zu leiten, habe ich meine WILDWASSER-STRATEGIE entwickelt, die aus fünf Disziplinen besteht. Mit der ersten Disziplin, um stark und souverän zu werden, können Sie gleich JETZT starten, denn diese stelle ich Ihnen nun <a href="https://herbertschreib.com/now" target="_blank" rel="noopener">in meinem neuen E-Book</a> vor.</p>
<p>Mein Anliegen ist es, Ihnen hiermit effektive Wege aufzuzeigen, wie Führungskräfte, Schlüsselspieler und Teams in den dynamischen und sich immens verändernden Zeiten stark und souverän sein können – und wie Sie Ihr Team auf eine Weise lenken, die hilft, die Herausforderungen souverän zu meistern.</p>
<p>Ein erster Schritt auf diesem Weg: Lassen Sie die akribisch geplanten Strategien, die Fünfjahrespläne mal außer acht und konzentrieren Sie sich darauf, was Ihre Leute JETZT von Ihnen brauchen. Passen alte Prozesse, etablierte Abläufe so heute noch zu Ihren Herausforderungen? Ist der eingeschlagene Weg JETZT noch erfolgversprechend?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Halten Sie inne …</p>
<p>Mit der JETZT-Disziplin schaffen Sie es, kein Spielball der Wellen mehr zu sein, sondern souverän die Richtung Ihres Unternehmensbootes zu bestimmen. Welche Maßnahmen können Sie JETZT ergreifen, um Ihre Situation zu verbessern?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Auf jeden Fall als erstes <a href="https://herbertschreib.com/now" target="_blank" rel="noopener">mein neues E-Book</a> lesen, um mehr über meine Strategie zu erfahren und um Schritt für Schritt mit der Methode stärker und erfolgreicher zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/11/souveraen-fuehren/">So führen Sie JETZT souverän und erfolgreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/11/souveraen-fuehren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Ihnen Veränderungen neue Chancen bieten – JETZT!</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/08/veraenderungen-chancen-jetzt/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/08/veraenderungen-chancen-jetzt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 15:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=442</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Fluss ist es klipp und klar: In heiklen und spannenden Situationen ist Präsenz angesagt. Diese Gegenwärtigkeit im heutigen Business-Alltag zu leben, erscheint mir um ein Vielfaches herausfordernder. Am Fluss gibt es nichts anderes als den Fluss, die Stromschnellen, das Boot und das Wetter. Wenn es Ihnen nur annähernd so geht wie vielen meiner Kunden,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/08/veraenderungen-chancen-jetzt/">Wie Ihnen Veränderungen neue Chancen bieten – JETZT!</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Fluss ist es klipp und klar: In heiklen und spannenden Situationen ist Präsenz angesagt. Diese Gegenwärtigkeit im heutigen Business-Alltag zu leben, erscheint mir um ein Vielfaches herausfordernder. Am Fluss gibt es nichts anderes als den Fluss, die Stromschnellen, das Boot und das Wetter. Wenn es Ihnen nur annähernd so geht wie vielen meiner Kunden, dann sind Ihre Arbeitstage bei weitem nicht so klar und überschaubar.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dann sehen Sie sich täglich gefordert, unzählige E-Mails zu beantworten, von einem Meeting zum nächsten zu eilen, hier einen Konflikt zu schlichten, da schnell auf eine Kundenbeschwerde zu reagieren, die Vorstandspräsentation fertigzustellen, den Budgetplan einzuhalten, den Report fürs Controlling fertigzustellen, und so weiter und so fort …</p>
<p>Und jetzt komme ich daher und rate Ihnen: Seien Sie präsent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wenn’s kommt, dann kommt’s dicke</h4>
<p>Ja, das meine ich wirklich so. Seien Sie präsent. Ich rate Ihnen das nicht, um Sie noch mehr in Stress zu versetzen, sondern weil Sie damit im Gegenteil von eben dieser Welle der vielen Anforderungen und der unzähligen Ablenkungen nicht völlig überrollt und weggespült werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Neulich moderierte ich einen Workshop mit einem kleinen IT-Team eines bekannten deutschen Logistikunternehmens. Im Zuge einer nicht allzu großen Organisationsänderung wurde eine <a href="https://herbertschreib.com/2018/04/moderne-fuehrungskultur/" target="_blank" rel="noopener">neue Teamleiterin</a> eingesetzt, ein Mitarbeiter wurde in einen anderen Bereich versetzt und das Team wurde durch zwei neue Kollegen verstärkt. Nach den ersten Stunden im Workshop hatte ich den Eindruck, wir versinken immer weiter in einer Art Sumpf. Die Stimmung war bedrückt, einige Teammitglieder wirkten sehr müde und die Teamleiterin war völlig erstaunt, welche Frustration herrschte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Vorerst ließ ich alle das ansprechen, was sie bedrückte und frustrierte. Da erzählten sie zum einen von Begebenheiten, die vor Monaten, ja zum Teil vor Jahren geschehen waren. Vieles hing mit dem ehemaligen Teamleiter zusammen. Dieser war in einem Spezialthema exzellent und fokussierte eigentlich nur auf dieses Fachgebiet. Das Teamgefüge, die Rahmenbedingungen oder die Weiterentwicklung der Mitarbeiter ließ er links liegen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Nicht heute, nicht morgen – jetzt!</h4>
<p>All dies war längst Geschichte. Aber mir fiel auf, wie sehr sich die Gespräche um vergangene Themen drehten. Wenn die Diskussion dann doch einmal in die Zukunft gerichtet war, so hörte ich wiederum fast nur Sorgen und Befürchtungen. Das geplante Projekt zur Digitalisierung von internen Abläufen würde ja doch wieder einen Mehraufwand bedeuten. Die Organisationsänderungen könnten zudem noch nicht abgeschlossen sein und das könnte sich in weiterer Folge negativ auf das Team auswirken.</p>
<p>Nach einer Pause und einem kurzen Spaziergang forderte ich die Teammitglieder auf, eine Übungseinheit lang nur einmal all das zu benennen, was sie JETZT zur Verfügung haben, worauf sie aufbauen können, welche Dinge eigentlich gut laufen und was sie aus alledem in weiterer Folge machen können.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Zuerst schauten sie mich etwas ungläubig an. Mit der Zeit entwickelte sich aber ein sehr lebhaftes Gespräch. Sobald jemand wieder ins Früher oder in <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/management-auf-einen-nenner/" target="_blank" rel="noopener">die Ungewissheit der Zukunft</a> abdriftete, forderte ich sie auf, nur auf die Situation JETZT zu schauen. Und siehe da: Auf einmal bemerkten sie Dinge, die sie bisher in ihren Überlegungen nicht bedacht hatten. So zum Beispiel, dass sie jetzt eine Teamleiterin haben, deren Herz dafür schlug, das Team zu stärken und gute Arbeits- und Rahmenbedingungen zu schaffen. Sie erkannten, dass es mit den neuen Kollegen möglich ist, die hohe Arbeitslast besser zu verteilen. Auf einmal sahen sie Möglichkeiten, wie sie in dem geplanten Digitalisierungsprojekt Einfluss nehmen können. Und so ging es noch eine Zeit lang weiter.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>In jeder Lebenslage präsent</h4>
<p>Das Schöne an diesem Beispiel ist, dass sich diese Atmosphäre nicht nur äußerst positiv auf den weiteren Verlauf des Workshops auswirkte, sondern jetzt, einige Monate später im Unternehmen immer noch Bestand hat und benachbarte Teams neidvoll auf das konstruktive Arbeitsklima im IT-Team blicken.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sie sehen, was ich mit dem Fokus auf das Jetzt meine: Einerseits hilft er Ihnen, von der Welle der vielen Anforderungen nicht weggeschwemmt zu werden. Und andererseits werden durch die Präsenz und die damit verbundene Offenheit und Neugier neue Möglichkeiten erst sichtbar, die Sie ansonsten leicht übersehen. Und das ist nicht gut. Weder für Sie, noch für Ihr Team und Ihr Unternehmen. Wenn Sie es recht bedenken, so ist Präsenz nicht nur wertvoll in der Unternehmenswelt, sondern in all Ihren Lebensbereichen. In Ihrem familiären Umfeld zum Beispiel genauso wie in Ihrer Beziehung zu sich selbst.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/08/veraenderungen-chancen-jetzt/">Wie Ihnen Veränderungen neue Chancen bieten – JETZT!</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/08/veraenderungen-chancen-jetzt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überforderung – So bleibt Ihr Team stark</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/08/ueberforderung/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/08/ueberforderung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 08:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=438</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte berichten mir von Stress, Zeitdruck, Mehrfachbelastung und Überforderung. Jeder zweite deutsche Arbeitnehmer fühlt sich am Arbeitsplatz unter Zeitdruck und beklagt, verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen zu müssen. Jeder fünfte gibt sogar völlige Überforderung an. Woran liegt das? Wie können wir das ändern? Die Belastung wächst Die Zahlen stammen aus dem „Stressreport  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/08/ueberforderung/">Überforderung – So bleibt Ihr Team stark</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte berichten mir von Stress,<br />
Zeitdruck, Mehrfachbelastung und Überforderung. Jeder zweite deutsche<br />
Arbeitnehmer fühlt sich am Arbeitsplatz unter Zeitdruck und beklagt,<br />
verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen zu müssen. Jeder fünfte gibt<br />
sogar völlige Überforderung an. Woran liegt das? Wie können wir das<br />
ändern?</p>
<h4>Die Belastung wächst</h4>
<p>Die Zahlen stammen aus dem „Stressreport Deutschland 2012“ der<br />
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.<br />
Die Daten des Reports wurden in Deutschland bei einer Befragung<br />
von rund 20.000 Beschäftigten in den unterschiedlichsten Branchen und<br />
Unternehmen über einen Zeitraum von mehreren Monaten erhoben.<br />
Auffallend ist: Die Führungskräfte berichten davon, dass Stress und<br />
Überforderung in den letzten Jahren zugenommen haben. Die Faktoren,<br />
die Mitarbeiter wie Führungskräfte am meisten beanspruchen, sind laut<br />
den Erhebungen des Reports: verschiedene Arbeiten gleichzeitig<br />
durchführen zu müssen, starker Termin- und Leistungsdruck, häufige<br />
Arbeitsunterbrechungen etwa durch Telefon, E-Mails und Kollegen. Und<br />
das war wohlgemerkt 2012! Seitdem hat sich die Situation in vielen<br />
Unternehmen noch um mindestens eine Spur verschärft.<br />
Ein weiteres Manko: Lange Arbeitszeiten und das Ausfallen von Pausen<br />
zum Regenerieren. Denn: Je höher die Wochenarbeitszeit ist,<br />
desto öfter entfallen die Pausen – meist, weil diese nicht in den<br />
Arbeitsablauf passen oder zu viel zu tun ist.</p>
<h4>Arbeiten bis zur Erschöpfung</h4>
<p>Wie Sie selbst sicher schon des Öfteren erlebt haben, zeichnet sich die<br />
Arbeitswelt von heute durch ständigen Wandel und Veränderung aus.<br />
Umstrukturierungen sind alltäglich und nichts Außergewöhnliches. Dies<br />
schlägt sich auch in den Zahlen zu Stress und Überforderung nieder.<br />
Diejenigen, die sich während der Befragung gerade in einem<br />
Umstrukturierungsprozess befanden, berichteten von höheren Belastungen<br />
als jene in Unternehmen, in denen gerade keine massive Veränderung<br />
anstand. Auch die Berichte über gesundheitliche, vor allem psychische<br />
Beeinträchtigungen wie Müdigkeit und Erschöpfung, Kopfschmerzen,<br />
Nervosität und Reizbarkeit, Schlafstörungen bis hin zu<br />
Niedergeschlagenheit waren während Restrukturierungen signifikant höher.<br />
Aus der Befragung des Stressreports lässt sich deutlich herauslesen, wie<br />
stark Führung als Kraft gegen Stress und Überforderung wirken kann.</p>
<h4>Die Führungskraft als Rettungsanker</h4>
<p>Ich rate Ihnen dazu, als Führungskraft präsent zu sein und als<br />
Ansprechpartner und Unterstützer zu agieren. Das trägt bei Mitarbeitern<br />
äußerst positiv zur Vermeidung von Stress und Überforderung bei. Das ist<br />
natürlich leichter gesagt als getan, denn nicht nur die Angestellten kämpfen<br />
mit Zeitdruck und Überlastungen. Neuere, kleinere und punktuellere<br />
Studien bestätigen den alarmierenden Trend der Stresszunahme auf allen<br />
Ebenen und in fast allen Gesellschaftsschichten.<br />
So zeigt etwa eine österreichische Studie der Allianz Versicherung<br />
aus dem Jahr 2017, dass Stressfaktor Nummer eins der Zeitdruck im<br />
Berufsleben ist und sich ein Viertel der Berufstätigen vom Burnout bedroht<br />
fühlt. Frappierend bei dieser repräsentativen Studie ist die Erkenntnis, dass<br />
die Stressbelastung immer früher einsetzt. So empfinden bereits 41 Prozent<br />
der 18- bis 34-Jährigen eine akute Stressbelastung am Arbeitsplatz.<br />
Und Führungskräfte sind davon eben nicht ausgenommen.<br />
Interessant sind die beiden Top-Wünsche in Bezug auf Stressreduzierung am<br />
Arbeitsplatz. Es sind die Verbesserung der Arbeitsorganisation und auch hier<br />
wiederum der Faktor Führung. Auch die österreichischen<br />
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wünschen sich besser geschulte und<br />
entwickelte Führungskräfte. Sie sehen also, als Führungskraft müssen Sie<br />
sich nicht nur den ohnehin steigenden Anforderungen der Arbeitswelt<br />
stellen, sondern auch noch Ihre Mitarbeiter durch diese Belastungen leiten.</p>
<h4>Das Rundum-Paket an Verantwortung</h4>
<p>Das ist ein weiterer sehr guter Grund, sich als Führungskraft mit meiner<br />
WILDWASSER-STRATEGIE zu beschäftigen und diese für die persönliche<br />
Weiterentwicklung zu nutzen. Berücksichtigen Sie auch noch die Kosten,<br />
die durch die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Beschäftigten für<br />
Ihr Unternehmen und für die Gesamtwirtschaft entstehen, gewinnt die<br />
Thematik Selbstführung von Führungskräften nochmals an Bedeutung.<br />
Denn dabei geht es nicht mehr nur darum, die eigene Leistungsstärke als<br />
Führungskraft zu erhalten und zu steigern, sondern vor allem auch darum,<br />
wie es gelingen kann, als souverän agierende Führungskräfte die Gesundheit<br />
und Leistungsstärke der Mitarbeiter insgesamt hochzuhalten.<br />
Und davon hängt letztlich auch Ihr Erfolg ab. Also: Packen Sie es an!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/08/ueberforderung/">Überforderung – So bleibt Ihr Team stark</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/08/ueberforderung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flexibilität geht anders: Setzen Sie die schwarz-weiße Medienbrille ab</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/07/flexibilitaet-arbeitszeit/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/07/flexibilitaet-arbeitszeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 09:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=370</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Arbeitszeit: Die Wortverdreher und Verführer sind unterwegs“ titelten letzte Woche die Salzburger Nachrichten. Gegenstand der weitläufigen Diskussion ist das kürzlich erschienene YouTube-Video „Willkommen in der neuen Welt der Arbeit“ über eine flexiblere Gestaltung der Arbeitszeit – herausgegeben durch die Wirtschaftskammer Österreich.  Eine Diskussion, die ich aufgrund meiner eigenen Erfahrungen doch eher mit einem hohen Maß an  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/07/flexibilitaet-arbeitszeit/">Flexibilität geht anders: Setzen Sie die schwarz-weiße Medienbrille ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sn.at/kolumne/gewagt-gewonnen/arbeitszeit-die-wortverdreher-und-verfuehrer-sind-unterwegs-29437168#login" target="_blank" rel="noopener">„Arbeitszeit: Die Wortverdreher und Verführer sind unterwegs“</a> titelten letzte Woche die Salzburger Nachrichten. Gegenstand der weitläufigen Diskussion ist das kürzlich erschienene YouTube-Video „Willkommen in der neuen Welt der Arbeit“ über eine flexiblere Gestaltung der Arbeitszeit – herausgegeben durch die Wirtschaftskammer Österreich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Eine Diskussion, die ich aufgrund meiner eigenen Erfahrungen doch eher mit einem hohen Maß an Skepsis beobachte. Und die das tatsächliche Problem in Unternehmen gänzlich außer Acht lässt.</p>
<h4>Arbeitszeit ist nicht gleich Arbeitszeit</h4>
<p>Während die Medien das Thema „Flexibilisierung der Arbeitszeit“ sehr schwarz-weiß behandeln und einen künstlichen Klassenkampf heraufzubeschwören suchen, bietet sich mir in den meisten mittelständischen Unternehmen ein völlig anderes Bild. Dort suche ich die in den Medien vorherrschende Rhetorik vergebens: Der klassische Kampf „Unternehmer vs. Mitarbeiter“ ist lange Geschichte. Stattdessen zwinkern sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu und wandeln gerade beim Thema Arbeitsstunden häufig am Rande der Legalität.</p>
<p>So gestaltet sich das Problem in Unternehmen um einiges vielschichtiger, da nicht jeder Betrieb unter den gleichen Bedingungen arbeitet – und arbeiten <i>kann</i>. Während Mitarbeiter in einem Produktionsbetrieb nach acht Arbeitsstunden womöglich nicht mehr die nötige Konzentration haben, um Unfälle zu vermeiden, sind Beschäftigte in kreativen, innovativen Jobs froh, wenn Sie sich nicht mitten im kreativen Prozess der Stechuhr ergeben müssen. Bei Letzteren ist die Möglichkeit, die Arbeitszeit auf zwölf Stunden ausweiten zu können, sinnvoll – in der Produktion hingegen lebensgefährlich.</p>
<h4>Flexibel ja, aber …</h4>
<p>In der medialen Diskussion ist eine solche individuelle Differenzierung des Problems gar nicht erst mitgedacht. Deswegen sind Sie als Unternehmer und Führungskraft gefragt: Nutzen Sie die Kultur des Miteinanders in Ihrem Unternehmen und stärken Sie es ganz gezielt. Keine Sorge, ich stifte Sie nicht dazu an, die Grenzen der Legalität zu überschreiten. Dass die politischen und verwaltungstechnischen Rahmenbedingungen wichtig sind, möchte ich nicht abstreiten. Durch ein starkes Wir-Gefühl, ein starkes <a href="https://herbertschreib.com/wildwasser-strategie/" target="_blank" rel="noopener">THINK-WE!</a> allerdings lassen Sie eine Stimmung, wie Sie in den Medien gemacht wird, in Ihrer Kultur Fuß fassen.</p>
<p>Daher sind Sie und das Unternehmen ständig gefordert, denn Ihren Mitarbeitern sollte immer bewusst sein, dass sie in einem starken Wettbewerb stehen, der weit über Unternehmens- und Landesgrenzen hinaus besteht. Ist allen Beteiligten klar, dass sie sich durch die Globalisierung und Digitalisierung mit Unternehmen in Ländern messen, in denen die Kosten geringer und Prozesse schneller sind, ziehen alle an einem Strang. Und das unter Bedingungen und in Arbeitszeiten, die dem tatsächlichen, individuellen Arbeitsplatz entsprechen.</p>
<h4>Ein starkes Miteinander</h4>
<p>Ein Bekannter von mir arbeitet im Tunnelbau. Diesem ist es lieber, er arbeitet an vier Tagen zwölf Stunden und kann dafür drei Tage Wochenende machen. Im Moment ist eine solche flexible Arbeitszeit aber nur durch Betriebsräte und Sonderregelungen möglich.</p>
<p>Beispiele wie dieses zeigen Ihnen, dass Sie durch eine differenzierte Betrachtung Bedingungen schaffen, die im Sinne aller funktionieren – im Sinne der Mitarbeiter, des Miteinanders und des Unternehmens. Und können den künstlichen Klassenkampf in den Medien getrost ignorieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/07/flexibilitaet-arbeitszeit/">Flexibilität geht anders: Setzen Sie die schwarz-weiße Medienbrille ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/07/flexibilitaet-arbeitszeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kopfsache – gesund und stark über den Nacken hinaus</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/06/mentale-gesundheit-buero/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/06/mentale-gesundheit-buero/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 10:47:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=365</guid>

					<description><![CDATA[<p>Abends noch ein paar Kilometer laufen oder für eine Stunde ins Fitnessstudio – der perfekte Ausgleich für Ihren stressigen Arbeitsalltag. Und doch sind Sie im Meeting am nächsten Morgen angespannt. Es geht drunter und drüber und Sie ertappen sich dabei, dass Sie Ihre Anliegen durchboxen, nur damit diese möglichst schnell vom Tisch sind. Keine angenehme  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/06/mentale-gesundheit-buero/">Kopfsache – gesund und stark über den Nacken hinaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Abends noch ein paar Kilometer laufen oder für eine Stunde ins Fitnessstudio – der perfekte Ausgleich für Ihren stressigen Arbeitsalltag. Und doch sind Sie im Meeting am nächsten Morgen angespannt. Es geht drunter und drüber und Sie ertappen sich dabei, dass Sie Ihre Anliegen durchboxen, nur damit diese möglichst schnell vom Tisch sind. Keine angenehme Situation, weder für Sie noch für Ihre Mitarbeiter.</p>
<p>Nein, ich unterstelle Ihnen durchaus keine böse Absicht. Vielmehr ist Ihnen ein Versäumnis unterlaufen, die unter Führungskräften alles andere als selten auftritt: Vor lauter körperlicher Fitness haben Sie Ihre mentale Stärke außer Acht gelassen.</p>
<h4>Von Bürogymnastik und Veggie-Tagen</h4>
<p>Von der Mikrogymnastik im Sitzen über höhenverstellbare Schreibtische bis hin zu <a href="http://orf.at/stories/2432844/" target="_blank" rel="noopener">unternehmenseigenen Fitnessstudios</a> – ja, inzwischen lassen sich auch in Österreich und Deutschland viele Unternehmen so einiges einfallen, um ihre Mitarbeiter während der Arbeitszeit körperlich fit zu halten. Und auch die Kantinen in Großunternehmen und Bürokomplexen setzen vielerorten auf gesündere Kost für jene, die Wert auf eine ausgewogene Ernährung setzen. Doch der Blick auf die emotionale und mentale Stärkung bei Führungskräften und Mitarbeitern wird auch heute noch als „esoterisch“ belächelt und abgetan. Darum soll sich doch jeder ganz individuell im stillen Kämmerchen kümmern.</p>
<p>Gerade in Zeiten der heutigen Herausforderungen durch digitalen Wandel, globalen Wettbewerb oder agiles, eigenverantwortliches Arbeiten ist diese Denkweise jedoch nicht nur unzeitgemäß, sondern grob fahrlässig sogar. Schließlich ist das ganzheitliche Wohlbefinden aller Mitarbeiter eines Unternehmens das größte Kapital desgleichen. Wieso also ist die mentale Fitness nicht schon längst genauso normal wie die Gymnastik am Arbeitsplatz? Wenn Sie etwas für Ihren Kopf tun, heißt das schließlich nicht, dass Sie krank sind.</p>
<h4>Schluss mit der Tabuisierung!</h4>
<p>Betrachten Sie Ihre Haltung also aus zwei Perspektiven. Ihre Sitz- und Stehhaltung entscheidet eklatant über die Gesundheit Ihres Bewegungsapparats – und bedarf daher regelmäßiger Kräftigung, das wissen Sie. Doch wie sieht es mit Ihrer mentalen Haltung zu Arbeit und Team aus? Wie halten Sie sich im Zusammenspiel mit anderen, wie reagieren Sie, worauf springen Sie an? Oder aber auch über den rein beruflichen Kontext hinaus: <a href="https://herbertschreib.com/2018/06/was-ist-ihr-ding/" target="_blank" rel="noopener">Was ist Ihnen wichtig?</a></p>
<p>Ob Tai Chi am Morgen oder einfache Atemübungen in der Mittagspause – durch pragmatische und bodenständige Übungen stärken Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit, ohne dabei in angespannte Verbissenheit abzurutschen. Dabei liegt der Fokus eben nicht auf Muskelaufbau, der perfekten körperlichen Haltung. Vielmehr erlangen Sie schon durch wenige, ganz bewusst genutzte Minuten neue mentale Frische ebenso wie Interesse an Neuem und Neugier für Veränderung.</p>
<h4>Mehr Power mit Köpfchen</h4>
<p>In meinen Workshops schaffe ich es bereits durch kleine Aktivierungen am Morgen immer wieder, meinen Teilnehmern diese Selbstreflexion ins Bewusstsein und den Alltag zu bringen. Mit interessantem Erfolg: Wenn sie gelernt haben, innezuhalten und zuzuhören, sind sie <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/management-auf-einen-nenner/" target="_blank" rel="noopener">offener für unterschiedliche Meinungen und Ideen</a>. Und genau dies spiegeln ihnen dann auch die Mitarbeiter und Kollegen.</p>
<p>Statt Ihre Meinung und Ihre Idee beim nächsten Meeting mit Nachdruck Ihrem Team auf’s Auge zu drücken, empfehle ich Ihnen: Nehmen Sie sich vor Beginn des Meetings einen Moment Zeit, atmen Sie einige Male kurz und bewusst durch. Stellen Sie sich mental auf das Meeting ein und sehen Sie sich als Dirigent und nicht als Solospieler. Denn nur als Dirigent mit einer offenen und konstruktiven Haltung sehen Sie Ihr ganzes Team, hören die einzelnen Impulse und finden gemeinsam die beste Idee. Und bringen Ihren Puls nicht unnötig auf 180.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/06/mentale-gesundheit-buero/">Kopfsache – gesund und stark über den Nacken hinaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/06/mentale-gesundheit-buero/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist Ihr Ding?</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/06/was-ist-ihr-ding/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/06/was-ist-ihr-ding/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 09:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=335</guid>

					<description><![CDATA[<p>Shaquem Griffin ist der erste einhändige Football-Spieler, der einen Millionenvertrag unterschrieben hat. „Gott hat mich auf die Erde geschickt, damit ich den Menschen zeige: Es ist unerheblich was andere sagen“ so der 22-Jährige. Ihm wurde in jungen Jahren ein Unterarm amputiert. Das hielt ihn nicht davon ab, eine Profi-Laufbahn als Football-Spieler anzupeilen. Auch nicht die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/06/was-ist-ihr-ding/">Was ist Ihr Ding?</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Shaquem Griffin ist der erste einhändige Football-Spieler, der <a href="https://www.ran.de/us-sport/nfl/nfl-news/shaquem-griffin-eine-hand-am-grossen-traum-119978" target="_blank" rel="noopener">einen Millionenvertrag unterschrieben</a> hat. „Gott hat mich auf die Erde geschickt, damit ich den Menschen zeige: Es ist unerheblich was andere sagen“ so der 22-Jährige. Ihm wurde in jungen Jahren ein Unterarm amputiert. Das hielt ihn nicht davon ab, eine Profi-Laufbahn als Football-Spieler anzupeilen. Auch nicht die zum Teil völlig niederschmetternden negativen Äußerungen von ehemaligen Trainern. Als ich davon gehört habe, bekam ich Gänsehaut. Warum? Weil Griffin einfach „sein Ding“ macht – und damit zum Vorbild für uns alle wird. Wir alle sollten unser Ding machen.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Sie wissen, was Ihr Ding ist. Das gilt auch – und besonders – für den Unternehmenskontext. Viele Menschen sind immer noch der Meinung: Arbeit ist Arbeit und das eigentliche Leben findet woanders statt. Manche sind sogar felsenfest davon überzeugt, dass sich das eigene Ding machen nicht <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/management-auf-einen-nenner/" target="_blank" rel="noopener">mit dem Verfolgen von Unternehmenszielen verbinden</a> lässt. Das ist schade und ein Irrglaube. Ich hoffe, bei Ihnen ist es anders. Vielleicht so wie bei Chris, einem meiner Kunden, der es schon über Jahre schafft, sein Ding zu machen – sich zu verwirklichen und so zu handeln, wie es für ihn sinn- und wertvoll ist.</p>
<p>Chris hat in den vergangenen zehn Jahren vier Mal das Unternehmen gewechselt. Ist er deshalb sprunghaft? Nein! Jedes Mal hat er die ihm aufgetragenen Projekte erfolgreich abgeschlossen. Bei jeder Tätigkeit hatte er im umweltschonenden Energiebereich zu tun, konnte dabei in einem internationalen Umfeld etwas nachhaltig Wirksames erschaffen und seiner Stärke, heterogene Teams zu einem starken Ganzen zu formen, nachkommen. Also hat er – unabhängig von der Funktion und dem Unternehmen –<span class="Apple-converted-space">  </span>gemacht, was er als seinen inneren Auftrag empfindet und was sein Herz höher schlagen lässt. Genau das ist es, was Sie über lange Zeit stark und gesund bleiben lässt und wie es Ihnen gelingt, darüber hinaus wertvolle Beiträge für das „größere Ding“ des Unternehmens zu leisten.</p>
<h4>Das Ding mit dem Drang</h4>
<p>Aber was ist denn eigentlich das „Ding“? Für mich ist das eine Art innere Stimme. Ein innerer Wunsch, dem ich intuitiv folgen will. Das eigene Ding zu machen hat für mich auch immer etwas mit Konsequenz und Durchhalten zu tun. Nicht im Sinne von „Ich laufe jetzt blind gegen die Wand“, sondern eher à la „Ich packe das jetzt an“. Dazu noch eine Prise Flexibilität, denn Verbissenheit wäre nicht zielführend. Es ist wichtig, flexibel zu bleiben und auf dem Weg zum Ziel gelegentlich ein bisschen nach links und rechts zu justieren – auch beruflich. Aber der eigenen Linie und dem eigenen Ding treu zu bleiben.</p>
<h4>Keine falsche Zurückhaltung</h4>
<p>Zu wissen, was Ihr eigenes Ding ist, befreit ungemein. Wandelt sich Ihr Unternehmen, oder sehen Sie es an der Zeit, das Unternehmen zu verlassen und sich woanders zu engagieren, so haben Sie trotz aller Veränderungen etwas, das Ihnen Stabilität verleiht: Ihr Ding. Sie müssen nicht verkrampft an etwas festhalten, das sich meist nicht aufhalten lässt. Wenn Sie erst einmal wissen, was <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/mitarbeiter-entwickeln/" target="_blank" rel="noopener">Ihr innerer Auftrag</a> ist, was für Sie Sinn macht und welche Stärken Sie haben, dann ist ein Wandel in Ihrem Umfeld oder Ihrer Tätigkeit überhaupt keine Tragik.</p>
<h4>Stärke über Noten</h4>
<p>Viele interpretieren das Durchhaltevermögen, das für die Verfolgung des eigenen Weges notwendig ist, fälschlicherweise als Starrköpfigkeit. Wenn Ihr Weg einer tiefen inneren Überzeugung entspricht und Sie dabei ein gesundes Maß an Flexibilität und Offenheit an den Tag legen, dann ist es alles andere als stur, die eigene Linie zu verfolgen.</p>
<p>Als bei mir die Entscheidung über die weiterführende Schule anstand, hätten mich die Lehrer gerne auf die Realschule geschickt. Ich wollte aber unbedingt aufs Gymnasium und war nicht davon abzubringen. Meine Eltern kamen glücklicherweise meinem Wunsch nach. War ich damals stur? Nein, irgendwie wusste ich einfach, dass das der richtige Weg für mich ist. Es war mein innerster Wunsch. Zugegeben, ich war auf dem Gymnasium nicht der Beste. Aber das musste ich auch nicht sein – und Sie müssen das auch nicht.</p>
<p>Wir müssen bei dem was wir tun nicht immer die Besten sein. Viel wichtiger ist das Vertrauen in die eigene innere Stimme und eine ordentliche Portion Durchhaltevermögen. Denn sein Ding zu machen heißt mit Sicherheit nicht, den bequemen Weg zu gehen, sondern Herausforderungen zu meistern.</p>
<p>Und: Wenn Sie Ihr Ding machen, werden Sie automatisch Ihr Bestes geben, so wie der Footballspieler Griffin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/06/was-ist-ihr-ding/">Was ist Ihr Ding?</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/06/was-ist-ihr-ding/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft beginnt jetzt! So bringen Sie oberes und mittleres Management auf einen gemeinsamen Nenner</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/05/management-auf-einen-nenner/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/05/management-auf-einen-nenner/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2018 11:44:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=325</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen beschäftigten sich in einer meiner Veranstaltungen acht kleine Teams aus verschiedenen Unternehmen damit, wie sie die Anforderungen des digitalen Wandels meistern können. Die Beteiligten – allesamt Mitarbeiter aus dem mittleren Management – kehrten im Anschluss total begeistert und mit vielen neuen Ideen zurück in ihre Unternehmen. Sie waren voller Tatendrang … doch  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/management-auf-einen-nenner/">Die Zukunft beginnt jetzt! So bringen Sie oberes und mittleres Management auf einen gemeinsamen Nenner</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen beschäftigten sich in einer meiner Veranstaltungen acht kleine Teams aus verschiedenen Unternehmen damit, wie sie die Anforderungen des digitalen Wandels meistern können. Die Beteiligten – allesamt Mitarbeiter aus dem mittleren Management – kehrten im Anschluss total begeistert und mit vielen neuen Ideen zurück in ihre Unternehmen. Sie waren voller Tatendrang … doch dann kam die Ernüchterung durch das obere Management: „Moment, Moment, wir müssen das erst mal ausgiebig diskutieren …“</p>
<p>Einfach ausgebremst, zurück zum Stillstand – und das geht nicht nur diesen Teams so.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Toll, aber …</h4>
<p>Ich arbeite bei<a href="https://herbertschreib.com/angebot/" target="_blank" rel="noopener"> meinen Vorträgen und Trainings</a> sehr häufig mit Unternehmen aus dem Mittelstand. Im Rahmen dessen fällt mir immer wieder eine Kluft zwischen dem oberen und dem mittleren Management auf. Allerdings ist meine Erfahrung dem in vielen Medien vertretene Bild gegenläufig: Denn die Mitarbeiter im mittleren Management haben die Notwendigkeit des technologischen und kulturellen Wandels meist erkannt. Das obere Management hingegen bremst.</p>
<p>Bei einem der eingangs erwähnten Teams äußerte sich dieses Ausbremsen folgendermaßen: Die Führungskräfte wollten ein Innovationsteam zusammenstellen und für dieses Mitarbeiter querbeet aus dem Unternehmen versammeln. Auf diese Weise wollten sie flott etwas Tolles auf die Beine stellen und einen innovativen Prototyp bauen. Doch weder „flott“ noch „toll“ schienen im Sinne des oberen Management zu sein. Dieses stellte sich ihnen mit verschränkten Armen in den Weg und zählte aus: „Wir brauchen eine große Strategie … Jedes Projekt muss mit klarem Businessplan unterlegt werden … Wie hoch ist der Invest? … Was kommt dabei heraus?“ Der Schwung war komplett herausgenommen – der Wandel in weite Ferne gerückt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Eindeutig zweigleisig</h4>
<p>Dass Veränderung nicht nur eine Frage des Mindsets ist, ist in vielen Unternehmen noch nicht angekommen. Denn dieses ist – besonders bei Führungskräften des mittleren Managements – bereits zur Genüge vorhanden. Viel entscheidender ist für die Zukunft, dass Sie im Unternehmenshintergrund Strukturen schaffen, die so tief im System verhaftet sind, dass sie den Wandel möglich machen, ihn aus den Köpfen in die Praxis bringen. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Paradoxerweise ist ein häufiger Grund für das Zögern, dass die Geschäfte zur Zeit richtig brummen. In vielen Betrieben geht es im positiven Sinne drunter und drüber, deshalb sieht das obere Management keine Möglichkeit, Mitarbeiter aus dem Tagesgeschäft herauszunehmen, um parallel zum Tagesgeschäft die Zukunft zu beginnen. Und schon gar nicht diejenigen Mitarbeiter, die das nötige Mindset mitbringen. Da heißt es dann von oben schnell: „Wenn es wieder ruhiger wird, schauen wir noch mal.“</p>
<h4></h4>
<h4>Wann, wenn nicht jetzt?</h4>
<p>Selbstverständlich rate ich Ihnen nun nicht, sich unüberlegt in Zukunftsmodelle zu verrennen. Denn unternehmerisches Denken und Kalkulation dürfen vor lauter Innovation und digitalem Wandel nicht ins Hintertreffen geraten. Die Zauberworte, die mit Ihrer Kalkulation jedoch einhergehen sollten, sind „mutig“ und „konsequent“. Und an dieser Stelle möchte ich noch einmal auf das zuvor erwähnte Team zurückkommen, das mit ihrem Innovationsteam bereits auf der richtigen Spur waren. Allein an der Umsetzung und der Struktur haperte es noch.</p>
<p>Mein Tipp deshalb: Denken Sie unkonventionell, wenn Sie in die Zukunft investieren. Ein vielversprechendes Zukunftsmodell ist beispielsweise eine Produktionsstätte für Innovation auf der gegenüberliegenden Straßenseite Ihres Unternehmens – aufgebaut wie ein gesondertes Start-up-Unternehmen mit eigenem Kapital, abseits des Tagesgeschäfts. Erst wenn ein Projekt dort funktioniert, integrieren Sie es ins Alltagsgeschäft. Im Idealfall bringen Sie als Geschäftsführer sich dort ein, während Ihr Stellvertreter das bestehende Tagesgeschäft normal weiterführt. So kann Letzteres weiter boomen und parallel machen Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Die Zukunft beginnt jetzt!</h4>
<p>Über kurz oder lang wird das Ausbremsen dazu führen, dass Ihrem Unternehmen gerade die Besten davonlaufen, weil ihnen andere Arbeitgeber ein attraktiveres Arbeitsumfeld und besseres Gehalt bieten. So hindern alte Strukturen im Bereich der Geschäftsführung und des oberen Managements das mittlere Management, ein gut funktionierendes Team aufzubauen, das für die Umsetzung innovativer Ziele unabdingbar sind.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Niemand kann im Vorfeld sagen oder Ihnen versprechen, dass ein bestimmtes Innovationsprojekt, ein bestimmtes Zukunftsmodell funktionieren wird. Aber wenn Sie es von vornherein gar nicht erst versuchen, sind Sie in spätestens zehn Jahren weg vom Markt. Und viele internationale Unternehmen beweisen bereits, dass eine vielversprechende Zukunft vor Ihnen liegt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Haben Sie also den Mut und bleiben Sie oben!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/05/management-auf-einen-nenner/">Die Zukunft beginnt jetzt! So bringen Sie oberes und mittleres Management auf einen gemeinsamen Nenner</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/05/management-auf-einen-nenner/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Moderne Führungskultur auf dem Höhenflug</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2018/04/moderne-fuehrungskultur/</link>
					<comments>https://herbertschreib.com/2018/04/moderne-fuehrungskultur/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 08:07:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://herbertschreib.com/?p=318</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kürzlich unterstützte ich eine Fluglinie auf ihrer Führungskräfte-Tagung. Ziel war es, den Geist von Agilität, innovativem Lean-Management und Leadership – kurzum: eine moderne Führungskultur – ins Unternehmen zu bringen.  Aber wie kann eine agile, eigenverantwortliche Führungskultur in einer Branche aussehen, in der Sicherheit und Checklisten über Leben und Tod entscheiden? Und wie befreien Sie Ihre  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/04/moderne-fuehrungskultur/">Moderne Führungskultur auf dem Höhenflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich unterstützte ich eine Fluglinie auf ihrer Führungskräfte-Tagung. Ziel war es, den Geist von Agilität, innovativem Lean-Management und Leadership – kurzum: eine moderne Führungskultur – ins Unternehmen zu bringen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Aber wie kann eine agile, eigenverantwortliche Führungskultur in einer Branche aussehen, in der Sicherheit und Checklisten über Leben und Tod entscheiden? Und wie befreien Sie Ihre Führungskräfte – unabhängig von Branche und Sorgfaltspflicht – von ihrer Angst, in einer modernen Führungskultur mit Eigenverantwortung und Selbstorganisation ihren Einfluss zu verlieren?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Utopisch oder tatsächlich möglich?</h4>
<p>Immer wieder begegne ich etablierten Führungskräften, die sehr genau wissen, dass sie in einer modernen Führungskultur als dynamischer Ansprechpartner und Coach ihres <a href="https://herbertschreib.com/2018/04/fuehrungskraefte-flossbau/" target="_blank" rel="noopener">Teams</a> auftreten sollten. Die Angst davor, als schwach gesehen zu werden, wenn sie die Zügel im althergebrachten Sinne erst einmal aus der Hand geben, können jedoch die wenigsten Unternehmen ausräumen. Ihnen gegenüber steigt die Zahl der Angestellten und Mitarbeiter stetig an, die Führung im Sinne von Vorgaben und Anweisungen immer heftiger ablehnen. Zwei Welten prallen aufeinander, die es zusammenzubringen gilt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich verspreche Ihnen jedoch: So utopisch, wie dieses Unterfangen auf den ersten Blick erscheinen mag, ist es in den meisten Fällen gar nicht. Denn am Mindset selbst hapert es den Führungskräften kaum. Sie wissen vielmehr nicht, wie sie sich auf die moderne Führungskultur zubewegen und wie sie stark und souverän wirken können, ohne dominant und autoritär aufzutreten. Ihnen fehlen zum Teil das Wissen, aber auch die richtigen Vorbilder. Ihnen mangelt es an den richtigen Tools und Methoden sowie den förderlichen Rahmenbedingungen. Sie als Unternehmer und Entscheider müssen Ihren Führungsteams also etwas in die Hand geben, das sie wirklich praktisch nutzen können, damit diese sich auf den Wandel in Richtung moderne Führungskultur einlassen und diesen auch schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Die Reise beginnt</h4>
<p>Als ich das Führungsteam der Fluglinie auf besagter Tagung mitnehmen wollte auf ihre Reise zum agilen Leadership, wurden blitzschnell zwei Totschlagargumente laut: Fluglinie und experimentieren – das geht auf keinen Fall, war das erste. Wenn wir als Führungskräfte nicht mehr sagen sollen, wo es lang geht, dann sind wir ja nur mehr Richtungsweiser im Hintergrund und keine wirklichen Führungskräfte mehr, das zweite.</p>
<p>Im ersten Fall zeigte sich ganz deutlich, wie hilfreich es war, den Führungskräften klar zu machen, dass es bei jeder Unternehmung Elemente gibt, die absolute Zuverlässigkeit erfordern und keine Fehler erlauben. Und dass es auf der anderen Seite Situationen und Themen gibt, bei denen es notwendig ist zu experimentieren, um neues Verhalten zu erzielen. Nachdem dieser Unterschied klar war, fanden wir im kreativen Miteinander eine Vielzahl an Möglichkeiten, bei welchen es möglich und sogar sinnvoll erschien, innovative und agile Arbeitsformen auszuprobieren und neue Erfahrungen zu machen. Das begann bei Ideen zur Durchführung von Meetings, ging über die Arbeitsplatzgestaltung bis hin zu völlig neuen Ansätzen der Führungskräfteentwicklung.</p>
<p>Das zweite Argument hebelten die jüngeren Führungskräften des Teams selbst aus. Diese erklärten ihren erfahreneren Kollegen, dass es heute als stark gilt, wenn Führungskräfte die Rahmenbedingungen für ein bedingungsloses <a href="https://herbertschreib.com/wildwasser-strategie/" target="_blank" rel="noopener">„THINK WE!“</a> schaffen, und so dem Team die Möglichkeit geben, aktiv mitzudenken und mitzugestalten. Einer dieser jungen Wilden drückte es ziemlich drastisch aus: „Die Art des direktiven Führens, die ihr als stark seht, bezeichnen wir als schwach und überholt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Nicht nur abheben – auch oben bleiben!</h4>
<p>Auf diese Weise wuchs im Führungsteam ein Bewusstsein dafür, dass es sogar in Branchen, deren Arbeitsalltag in weiten Teilen durch feste Strukturen geregelt ist, Innovation und moderne Führungskultur geben kann – und muss. Das Team gewann die notwendige Entschlossenheit, sich auf die Zukunft einzulassen, und entdeckte Chancen, die sie zuvor nicht für möglich hielten.</p>
<p>Wenn Sie Führungskräften und Mitarbeitern also das erforderliche Wissen nahebringen und die nötigen Rahmenbedingungen, die passenden Tools und Methoden aufzeigen, legen diese die Angst, der Flug in die neue Führungswelt könne im Absturz enden, ab. So haben Ihre Führungskräfte den Mut, Ihren Teams den Vertrauensvorschuss, den Eigenverantwortung und Selbstorganisation brauchen, zu schenken, und entwickeln sich zum Ansprechpartner und Coach, den sich Ihre Teams wünschen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2018/04/moderne-fuehrungskultur/">Moderne Führungskultur auf dem Höhenflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://herbertschreib.com/2018/04/moderne-fuehrungskultur/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
