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	<title>Herbert Schreib, Autor bei Herbert Schreib</title>
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	<description>Ihr Guide für unternehmerisches Wildwasser</description>
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	<title>Herbert Schreib, Autor bei Herbert Schreib</title>
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		<title>Künstliche Intelligenz &#8211; Fluch oder Segen, Chance oder Risiko?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 11:24:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wow, das war jetzt echt cool“, sagte ein guter Freund, nachdem er ein Telefonat beendete, das ich nur so nebenbei wahrnahm. Er hatte ein Problem mit seinem vor Kurzem neu gekauften Handy. Es blieb ihm nichts anderes übrig als die Service-Hotline seines Anbieters zu kontaktieren. Widerwillig, auf Grund unzähliger mühsamer Erfahrungen mit diversen Hotlines, rief  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2020/02/kuenstliche-intelligenz-fluch-oder-segen-chance-oder-risiko/">Künstliche Intelligenz &#8211; Fluch oder Segen, Chance oder Risiko?</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wow, das war jetzt echt cool“, sagte ein guter Freund, nachdem er ein Telefonat beendete, das ich nur so nebenbei wahrnahm. Er hatte ein Problem mit seinem vor Kurzem neu gekauften Handy. Es blieb ihm nichts anderes übrig als die Service-Hotline seines Anbieters zu kontaktieren. Widerwillig, auf Grund unzähliger mühsamer Erfahrungen mit diversen Hotlines, rief er dort an und wurde völlig positiv überrascht:</p>
<p>Ohne lange in der Warteschleife zu hängen kam er an einen virtuellen persönlichen Assistenten, auch Chatbot genannt. Diese künstliche Maschinenstimme wusste ohne viele Fragen gleich einmal um welchen Handytyp es sich drehte und fragte sofort, ob es etwa um ein Problem mit dem Einrichten der Mail-Accounts ginge. War mein Freund zuerst überrascht, wie schnell es ging, sein Problem zu identifizieren, so staunte er in weiterer Folge nur mehr, wie treffsicher und unkompliziert ihm die Maschine zur Lösung seines Problems verhalf. Abschließend meinte er: „Warum ist das mit richtigen Menschen in diversen Hotlines manchmal so kompliziert und nervenaufreibend?“.</p>
<p>Dieses Beispiel untermauert die These von Michael Katzlberger. Er ist ein Vorreiter in Sachen Künstliche Intelligenz bei uns in Österreich. Und seine Überzeugung ist:</p>
<p><a href="https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/die-kuenstliche-intelligenz-spart-zeit-geld-und-nerven;art66,3219285">Künstliche Intelligenz spart Zeit, Geld und Nerven.</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz, Roboter, virtuelle Assistenten, Maschinenlernen und viele ähnliche Begriffe kursieren in vielen Unternehmen wie auch im öffentlichen Diskurs. Die einen sehen in diesen Trends und Technologien wahre Wundermittel. Die anderen verteufeln sie und warnen etwa davor, dass wir Menschen völlig von den Maschinen bestimmt werden könnten, dass sie zu höherer Arbeitslosigkeit führen werden und dass skrupellose Politiker oder Unternehmer sie für ihre Zwecke missbrauchen.</p>
<p>Vielen von uns ist im Grunde nicht klar, wie weit die Entwicklung zum Teil schon in unser Leben durchgedrungen ist. Selbstfahrende Straßenbahnen und Züge, Diagnosemethoden, die Ärzten helfen ihre Krebsdiagnosen präziser und schneller zu erstellen, Google Maps, das meist viel genauer und schneller auf Verkehrshindernisse hinweist als so manches fix installierte Navisystem oder so mancher Verkehrsdienst in diversen Radiosendern, Amazon oder Netflix, die Vorschläge auf Basis unserer Seh- oder Konsumationsgewohnheiten erstellen, ganz zu schweigen von Alexa, Siri und Co – alle diese Beispiele sind nur eine kleine Auswahl aus den mannigfaltigen Anwendungen, in denen Künstliche Intelligenz schon eine tonangebende Rolle spielt. Und dabei zählen wir hier bei uns in Europa ganz sicher nicht zu den Pionieren auf diesem Feld.</p>
<p><a href="https://www.derstandard.at/story/2000110850098/die-angst-der-unternehmen-vor-der-kuenstlichen-intelligenz">Einer weltweiten Studie unter Tausenden von Führungskräften zur Folge</a> sehen viele von ihnen Künstliche Intelligenz als Chance aber gleichzeitig scheuen sie sich, diese im eigenen Unternehmen zu forcieren. Zum einen fürchten sie von jüngeren und agileren Tech-Firmen abgehängt zu werden und zum anderen wissen sie nicht, wie sie die neue Technologie wertschaffend einsetzen können.</p>
<p>Aus der Studie geht ebenso hervor, dass in unseren Gefilden Künstliche Intelligenz vorwiegend eingesetzt wird, um Kosten zu reduzieren und um Prozesse zu optimieren.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2794 alignleft" src="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2020/02/Watzerat-300x225.jpg" alt="" width="500" height="375" srcset="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2020/02/Watzerat-50x38.jpg 50w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2020/02/Watzerat-100x75.jpg 100w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2020/02/Watzerat-195x146.jpg 195w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2020/02/Watzerat-300x225.jpg 300w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2020/02/Watzerat-768x576.jpg 768w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2020/02/Watzerat-960x720.jpg 960w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2020/02/Watzerat-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>So setzt zum Beispiel einer meiner Kunden, die WIND Sparte der ROBUR Group, seit einiger Zeit Drohnen und Künstliche Intelligenz zur Wartung von Rotorblättern bei Windkraftanlagen erfolgreich ein.</p>
<p>Zusammen mit dem Schwesterunternehmen ROBUR GIS entwickelten sie ein Verfahren, das Wartungszeiten verkürzt und die Präzision bei der Identifikation von Fehlern erhöht.</p>
<p>Wie es darüber hinaus gelingen kann, mit Künstlicher Intelligenz neue Geschäftsmodelle zu schaffen, darum geht es in weiterer Folge.</p>
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<p>Dieses Bestreben sollte in Zukunft allgemein der Fokus von Unternehmen sein, so die oben erwähnte Studie, um gegenüber China oder dem Silicon Valley nicht völlig ins Hintertreffen zu gelangen.</p>
<p>Viele von uns können mitunter noch gar nicht erahnen, welche Chancen und neuen Möglichkeiten sich über den Einsatz neuer Technologien ergeben werden. Und obwohl wahrscheinlich mehr neue Jobs entstehen als wegfallen, ist das für Menschen, die vorerst einmal ihre Jobs verlieren, nur ein schwacher Trost. Die neuen Stellen werden ganz gewiss andere und meist höhere Anforderungen an die Mitarbeiter stellen.</p>
<p>Deshalb ist es gut, dass sich Unternehmen wie etwa ROBUR WIND fragen, was das alles für die Mitarbeiter und die Belegschaft bedeutet und wie sie damit verantwortungsvoll umgehen können. Dort gibt es ebenfalls Vor- wie Nachteile. Auf der einen Seite müssen deren Techniker vor Ort nicht mehr in schwindelerregender Höhe gefährliche Tätigkeiten verrichten. Andererseits wird durch den Einsatz neuer Technologien der Personaleinsatz reduziert, was den Verlust von Arbeitsplätzen bedeuten kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2796 size-large" src="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2020/02/WorkingWind3-1024x706.jpg" alt="" width="1024" height="706" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Aber es ist zu kurz gegriffen, die Verantwortung für einen sinnvollen Umgang mit den resultierenden Konsequenzen des digitalen Umbruchs rein den Unternehmen in die Schuhe zu schieben. Da haben Politik und die Gesellschaft als Ganzes ebenfalls einen wichtigen Teil zu leisten.</p>
<p>Diese Herausforderung erinnert mich an viele Situationen während meiner aktiven Wildwasser-Zeit. Immer dann, wenn ich mich vor einem schwierigen Abschnitt befand und es keinen wirklichen Ausweg aus der Situation gab, war es das Beste, sich ganz aktiv in die Schwierigkeit hineinzulehnen. „Lean into it!“ ist das gebräuchliche Motto unter Wildwasser-Profis. Meist ergaben sich dann in der Situation neue Linien und Möglichkeiten, die ich zuvor gar nicht sah.</p>
<p>Um in Zukunft nicht am Abstellgleis zu enden, um aber auch die vielen sich ergebenden Chancen wahrnehmen zu können, erscheint es mir wichtig, sich diesen Herausforderungen aktiv zu stellen, sich sozusagen hineinzulehnen. Wie bei allem Neuen braucht es den Mut, sich der Ungewissheit und Unsicherheit zu stellen. Damit dabei das Risiko minimiert wird, hilft ein agiles und kluges Vorgehen.</p>
<p>Wie das gelingen kann, dazu finden Sie in meinem Buch „Oben Bleiben“ unter dem Kapitel „Lean into It“ sicher gute Hinweise.</p>
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		<title>„More of the same” leads to nowhere!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2020 11:26:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Zeit erzählen mir viele meiner Kunden von Ihren Zielen für das neue Jahr. Häufig sind diese auch der Grund, warum sie mich holen. Ich möge Ihnen, Ihren Führungskräften und Teams helfen, diese Ziele zu erreichen. Fair enough! Und im Grunde sehr cool. Aber: Meist sind sie der Meinung, ihre hohen Ziele können ganz nach  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2020/01/something-else-ist-angesagt/">„More of the same” leads to nowhere!</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit erzählen mir viele meiner Kunden von Ihren Zielen für das neue Jahr. Häufig sind diese auch der Grund, warum sie mich holen. Ich möge Ihnen, Ihren Führungskräften und Teams helfen, diese Ziele zu erreichen. Fair enough! Und im Grunde sehr cool.</p>
<p>Aber: Meist sind sie der Meinung, ihre hohen Ziele können ganz nach dem Motto „Mehr vom Gleichen“ realisiert werden.</p>
<p>Leider muss, oder besser gesagt, darf ich Ihnen mitteilen:</p>
<blockquote><p>„Mehr vom Gleichen reicht vielfach nicht aus. Something else ist angesagt!“.</p></blockquote>
<p>Noch länger arbeiten, noch effizienter agieren und noch mehr in den Tag reinpacken – das führt vielfach nur in die Sackgasse. Fehler häufen sich, die Moral sinkt und die Innovationskraft stagniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Spitzenathleten, erfolgreiche Führungskräfte, die Wissenschaft und immer mehr Unternehmen zeigen wie es anders gehen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So hat zum Beispiel, der seit Jahren erfolgreichste Adler (Skispringer) Österreichs, Stefan Kraft in einem ORF Interview gemeint, er habe letzten Sommer sein Training umgestellt und viel stärker auf Ruhe, Erholung und Entspannung gesetzt. Bisher hat er zwar noch kein Springen gewonnen, er landet aber ständig in den vordersten Rängen. Eines seiner Statements war:“ Bei mir war es an der Zeit neue Reize zu setzen. Ganz nach dem Motto <em>Weniger ist Mehr</em> habe ich viel mehr auf Ruhe und Regeneration gesetzt.“ Also: Um seinen hohen Leistungslevel zu halten und weiter auszubauen, trainierte er nicht noch mehr in der Kraftkammer, sondern gönnte sich regelmäßig ruhige und aufbauende Momente. In dem besagten Interview wies er auch darauf hin, wie wichtig ausreichender Schlaf für ihn wurde. <a href="https://science.orf.at/stories/2993697/">Und da liegt er voll im Trend der modernen Wissenschaft. </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Spitzensportlern wie Stefan Kraft könnte sich so manche Spitzenkraft im Business ein Beispiel nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor kurzem erklärte mir ein sehr kompetenter und hoch engagierter Manager, wie wichtig es ist, dass alles über seinen Tisch läuft, was mit den Stammkunden des Unternehmens zusammenhängt. Dann fragte er mich, welchen Rat ich ihm geben könnte, damit er noch mehr Termine in kürzerer Zeit bewältigen kann. Gleichzeitig weiß ich, dass ihm sein Körper schon länger mitteilt, etwas vom Gas runterzusteigen, dass seine Familie unzufrieden ist, weil er nie zu Hause ist und dass seine Mitarbeiter keine Möglichkeiten sehen, zu lernen und selbst sehr gut zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein Rat ging in eine ganz andere Richtung als er es sich wünschte. Zusammen überlegten wir, wie es ihm gelingen kann, loszulassen, wichtige Arbeiten abzugeben und sich viel mehr auf die Entwicklung seines Teams zu fokussieren. Also: Die ganze Sache völlig anders anzupacken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das geht in die gleiche Richtung, wie es bei Microsoft in Japan getestet wurde oder wie es <a href="https://www.derstandard.at/story/2000074643957/oberoesterreichische-firma-startet-30-stunden-woche-bei-vollem-gehalt">immer mehr Unternehmen auch in unseren Gefilden ausprobieren</a>. Mit kürzeren Arbeitszeiten mehr zu erreichen. Aber nicht, indem sie immer mehr „reinpacken“, sondern indem sie völlig anders an die Sache herangehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das braucht natürlich Mut. Ganz nach einem Motto von mir: „LEAN INTO IT!“. Und es benötigt zudem einen kreativen und gleichzeitig konsequenten Zugang.<br />
Wie Ihnen das gelingen kann, dafür stehe ich Ihnen mit meinem Ansatz der WILDWASSER STRATEGIE gerne zur Verfügung.</p>
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		<title>INNEHALTEN – DURCHATMEN – AUFTANKEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2019 17:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Auftanken]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch ein Santa braucht mal eine Pause. Was ihm gut tut, ist für uns ebenfalls wichtig.   Microsoft zeigt’s vor: In Japan, dort wo es zum guten Ton gehört, vor dem Chef im Büro zu sein und dieses erst lange nach ihm zu verlassen, wurde vor kurzem die 4-Tage-Woche getestet. Und siehe da, obwohl die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auch ein Santa braucht mal eine Pause.<br />
Was ihm gut tut, ist für uns ebenfalls wichtig.</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Microsoft</strong></em> zeigt’s vor: In Japan, dort wo es zum guten Ton gehört, vor dem Chef im Büro zu sein und dieses erst lange nach ihm zu verlassen, wurde vor kurzem die 4-Tage-Woche getestet. Und siehe da, obwohl die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Tag pro Woche weniger arbeiteten, stieg die Produktivität. Also: Innehalten-Durchatmen-Auftanken scheint nicht nur gesünder sondern auch stärker zu halten.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/karriere/japan-microsoft-fuehrt-vier-tage-woche-ein-a-1294750.html">Spiegel Artikel zur 4 Tage Woche</a></p>
<p>Bei <em><strong>SAP</strong></em> wird schon seit längerem ein sehr effektives Mindfulness-Programm durchgeführt, bei dem es darum geht, sich auch in hektischen Zeiten immer wieder mal aus dem Hamsterrad herauszunehmen und ruhig und souverän zu bleiben. Die Mitarbeiter stehen Schlange, um daran teilnehmen zu können. <a href="https://www.linkedin.com/in/peterbostelmann/">@Peter Bostelmann</a> <a href="https://www.google.at/search?sxsrf=ACYBGNQRBTEi6if_ApaZivyfs7Jz9Ud7OA%3A1577038303165&amp;source=hp&amp;ei=37H_XYXsB83f6QTH3pjgAQ&amp;q=peter+bostelmann+ted+talk&amp;oq=peter+bostelmann&amp;gs_l=psy-ab.1.4.0l3j0i203l2j0j0i22i30l4.1620.6992..11758...2.0..0.110.1457.15j1......0....1..gws-wiz.....10..35i362i39j0i131j35i39j0i22i10i30.qu4OOHmHdwA">(Link zu einem seiner TED Talks)</a>, Chief Mindfulness Officer, wird nicht müde von den vielen positiven Auswirkungen dieses Trainings zu erzählen. Stress besser handzuhaben, effektiver mit Wandel und Innovationen umgehen zu können und mehr Selbstwirksamkeit sind einige der vielen Effekte, die dem Unternehmen und den Einzelnen gut tun.</p>
<p>In Neuseeland hat die Supermarktkette <em><strong>Countdown</strong></em> eine „Stille Stunde“ einmal in der Woche eingeführt. Statt nerviger Berieselungsmusik und grellen Lichtern setzt das Unternehmen in diesen Stunden in allen Filialen auf Ruhe, gedämmtes Licht, eine ruhigere Geräuschkulisse beim Kassieren und weniger ablenkenden Aktionen.</p>
<p><a href="https://www.nzz.ch/panorama/neuseeland-supermarktkette-countdown-fuehrt-stille-stunde-ein-ld.1520157">NZZ Artikel zur &#8222;Stillen Stunde&#8220;</a></p>
<p>Auch hier zeigt sich: das Reduzieren der Reizüberflutung wirkt positiv. Bei Kunden ebenso wie in der Kassa.</p>
<h2></h2>
<h2>Also: machen Sie es wie Santa.</h2>
<p>Gönnen Sie sich vor allem jetzt in der Weihnachtszeit immer wieder mal Momente zum Innehalten, Durchatmen und Auftanken. Wechseln Sie vom ständigen Tun hin zum einfach mal Da-Sein. Vielleicht entsteht dadurch so manches stärkende Ritual, das Ihnen später im geschäftlichen Alltag hilft, immer wieder einmal die Batterien aufzuladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Alles Gute dabei!</em></p>
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		<title>Kompromissloses Miteinander wird oft als Erfolgsfaktor proklamiert. Im wahren Leben schaut es leider häufig ganz anders aus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 09:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Champions League]]></category>
		<category><![CDATA[Jesse Marsch]]></category>
		<category><![CDATA[kollektive Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Liverpool]]></category>
		<category><![CDATA[Miteinander]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull Salzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Arbeit mit unterschiedlichsten Teams, höre ich fast immer, wie wichtig Teamwork, Teamspirit und gutes Miteinander sind. Bei genauerem Hinschauen entpuppen sich diese Bekundungen oft als leere Worthülsen. Im täglichen Agieren werden sie nicht wirklich und schon gar nicht ohne Wenn und Aber gelebt. Da herrschen immer noch Silo-Denken und Abschottung vor. Die eigenen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/12/kompromissloses-miteinander/">Kompromissloses Miteinander wird oft als Erfolgsfaktor proklamiert. Im wahren Leben schaut es leider häufig ganz anders aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Arbeit mit unterschiedlichsten Teams, höre ich fast immer, wie wichtig Teamwork, Teamspirit und gutes Miteinander sind. Bei genauerem Hinschauen entpuppen sich diese Bekundungen oft als leere Worthülsen. Im täglichen Agieren werden sie nicht wirklich und schon gar nicht ohne Wenn und Aber gelebt.<br />
Da herrschen immer noch Silo-Denken und Abschottung vor. Die eigenen Vorteile stehen im Vordergrund. Das Gemeinsame bleibt für die Sonntagspredigt.</p>
<p>Dabei zeigt sich in vielen Beispielen, dass gut eingespielte Teams viel bessere Resultate erzielen als Pseudoteams oder nebenher agierende Einzelkämpfer. Offensichtlich wird es aber immer deutlicher, dass sich die gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen nur dann wirklich meistern lassen, wenn diese aus unterschiedlichsten Blickwinkeln angegangen werden. Es braucht Teams mit unterschiedlichster Herkunft, mit älteren und jüngeren Teammitgliedern, mit den verschiedensten Stärken, Erfahrungen und Kompetenzen. Vor allem braucht es die innere Entscheidung aller Akteure: YES, da lasse ich mich voll und ganz ein!</p>
<p>Ein gutes Beispiel des kompromisslosen Miteinanders zeigt uns aktuell das Fußballteam Red Bull Salzburg. Ja, Sie lesen richtig: Sogar vom österreichischen Fußball lässt sich zur Zeit für die internationale Wirtschaft lernen. (Gebe zu, es war nicht immer so:))</p>
<p>Die Salzburger zeigen sich außergewöhnlich dominant in der Bundesliga mit 59 Toren in 16 Spielen und beeindruckenden Leistungen beim ersten Antreten in der Champions League.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2769 size-large" src="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-50x33.jpg 50w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-113x75.jpg 113w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-219x146.jpg 219w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-300x200.jpg 300w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-768x512.jpg 768w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/12/AP-224EDQPE52111_news-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h6>Red Bull Salzburg 2019, Markus Berger / Red Bull Contentpool</h6>
<p>Jesse Marsch, der Trainer des Teams, erwähnt aktuell immer wieder, dass ein Team zu formen und zu managen in seinem Fall nur zu 50% aus Fußball-Elementen besteht: Taktik, Spielaufbau und Technik. “Die anderen 50% sind eine Mentalität, ein Umfeld und eine Identität zu kreieren, über: Wer sind wir? Wie arbeiten wir? Und wie gehen wir miteinander um?”</p>
<p><a href="https://edition.cnn.com/2019/11/26/sport/marsch-european-football-intl-spt/index.html">Dabei erwähnt er gerne, dass gerade durch die einzigartige Teamzusammensetzung mit vielen jungen Talenten gepaart mit sehr erfahrenen Spielern ein großartiger Teamspirit entstanden ist. Ein Spirit bei dem Selbstlosigkeit herrscht, in dem alle füreinander da sind. Ohne Wenn und Aber.</a></p>
<p>In meinen Workshops #THINKWE im Zuge meiner #WILDWASSERSTRATEGIE zeige ich Ihnen Methoden, wie Sie Ihr Team in diese Richtung entwickeln können. Gemeinsam mit Ihrem Team finden Sie “Ihre Linie”, verfolgen diese konsequent und mutig, schaffen eine offene Dialogkultur und realisieren damit innovative Lösungen und Resultate.</p>
<p>Denn durch ein wirkliches Miteinander, durch Zusammenarbeit und Netzwerkdenken können Sie es schaffen, Außergewöhnliches zu erreichen &#8211; egal ob das auf dem Fußballfeld, im Raftingboot oder im Büro stattfindet.</p>
<p>#kollektiveIntelligenz #Teamspirit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/12/kompromissloses-miteinander/">Kompromissloses Miteinander wird oft als Erfolgsfaktor proklamiert. Im wahren Leben schaut es leider häufig ganz anders aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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		<title>1:59:40 &#8211; Der unglaubliche Marathon Rekord und was Sie davon lernen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 15:29:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Eliud Kipchoge]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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		<category><![CDATA[Lean into it]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was Sie vom Weltrekord lernen können.  Immer wieder höre ich in meinen Workshops: „Das geht nicht, das haben wir noch nie so gemacht, so kann das überhaupt nicht funktionieren, usw ...“  Manche Kolleginnen und Kollegen, und viele Führungskräfte können diese Leier schon gar nicht mehr hören. Und dennoch geistert dieses „Das geht nicht.  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2604" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2604" class="size-medium wp-image-2604" src="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/5-300x300.png" alt="Eliud Kipchoge" width="300" height="300" srcset="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/5-50x50.png 50w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/5-75x75.png 75w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/5-80x80.png 80w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/5-85x85.png 85w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/5-146x146.png 146w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/5-150x150.png 150w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/5-300x300.png 300w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/5-768x768.png 768w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/5.png 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2604" class="wp-caption-text">Was Sie vom Weltrekord lernen können.</p></div>
<p>Immer wieder höre ich in meinen Workshops: „Das geht nicht, das haben wir noch nie so gemacht, so kann das überhaupt nicht funktionieren, usw &#8230;“  Manche Kolleginnen und Kollegen, und viele Führungskräfte können diese Leier schon gar nicht mehr hören. Und dennoch geistert dieses „Das geht nicht. Das ist unmöglich. Das brauchst Du gar nicht erst probieren“ noch in vielen verstaubten Büroräumen und Firmenarealen herum.</p>
<p>Vor einiger Zeit hatte ich einen derartigen „Das geht nie und nimmer“ Workshop, der eigentlich nur deshalb zustande kam, da zwei Teams zu einem Team zusammengelegt wurden und ein paar Teammitglieder vollkommen davon überzeugt waren, dass dieser Schritt völlig sinnlos ist. Die neue Teamleiterin sei viel zu jung und unerfahren, zudem ist sie gar nicht wirklich vom Fach und überhaupt kann das in dem Hochtechnologie-Laden nicht funktionieren, wenn das Team nicht von einem erfahrenen Techniker geführt wird.</p>
<p>Ich bin mir sicher, die gleichen Skeptiker hätten es für absolut unmöglich abgetan, hätte Eliud Kipchoge sie gefragt, ob sie denken, dass es möglich sein wird, im Jahr 2019 einen Marathon unter der fast als Schallmauer gehaltenen Marke von 2 Stunden zu laufen.</p>
<h4>„Ein Marathon über 42,2 km unter zwei Stunden – das ist absolut unmöglich. Eliud, das brauchst Du erst gar nicht probieren!“, ganz sicher wäre das deren Rat gewesen.</h4>
<p>Zum Glück ist Eliud Kipchoge aus einem völlig anderen Holz geschnitzt. Am 12. Oktober dieses Jahres hat der Kenianer – er wird als der beste Marathon Läufer aller Zeiten gehandelt– eben die für unmöglich gehaltene Schallmauer durchbrochen und einen neuen Weltrekord aufgestellt. Er meisterte die Marathondistanz in 1 Stunde, 59 Minuten und 40 Sekunden. Unglaublich. Fast überirdisch. Und die gesamte Sportwelt, aber nicht nur die, zollt dieser Leistung und diesem Athleten allerhöchsten Respekt. Manche vergleichen diese Rekordmarke mit dem 9,58 Sekunden Weltrekord Usain Bolts über 100 Meter und manche bemühen sogar den Vergleich mit der Mondlandung Neil Armstrongs.</p>
<p>Obwohl Eliud wahrscheinlich noch nie etwas von meiner WILDWASSER-STRATEGIE gehört hat, ging es ihm im Kern um genau die Haltung, die ich darin mit „Lean Into It“ bezeichne. Dabei steht das Verschieben von Grenzen im Fokus. In einem seiner Interviews meinte er, er wollte zeigen, dass wir Menschen uns nicht von lange Zeit als unmöglich gehaltenen Grenzen limitieren lassen sollen. Im gleichen Atemzug sagte er, er sei sich sicher, dass es bald einige weitere Läufer geben wird, die diese magische 2 Stunden Grenze unterbieten werden.</p>
<p>Natürlich sind derartige Quantensprünge nicht nur durch die Leistung eines einzelnen Menschen möglich. Sehr oft steht ein Mensch zwar im Fokus des Geschehens, aber dahinter sind starke Teams und Mitstreiter mitverantwortlich für den Erfolg. So auch bei dem Marathon-Rekord. Vom Sponsor angefangen bis hin zu den Pacemakern am Tag des Weltrekords und vielen anderen Mitbeteiligten.</p>
<div id="attachment_2606" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2606" class="wp-image-2606 size-large" src="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/m1449_BB708639_1-1-1024x705.jpg" alt="41 Pacemakers at the INEOS 1:59 Challenge" width="1024" height="705" srcset="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/m1449_BB708639_1-1-50x34.jpg 50w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/m1449_BB708639_1-1-109x75.jpg 109w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/m1449_BB708639_1-1-212x146.jpg 212w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/m1449_BB708639_1-1-300x207.jpg 300w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/m1449_BB708639_1-1-768x529.jpg 768w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/11/m1449_BB708639_1-1-1024x705.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-2606" class="wp-caption-text">Photo: Bob Martin for The INEOS 1:59 Challenge</p></div>
<p>Aber auch das Vorgehen selbst – von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Realisierung &#8211; war ein Paradebeispiel für eine agile und iterative Herangehensweise. Eliud Kipchoge schaffte dieses Unterfangen nicht beim ersten Versuch. Es gab viele Tests und Experimente. Natürlich gab es auch den einen und anderen Rückschlag. Wichtig ist es in solchen Fällen, dieses scheinbare Misslingen nicht als tatsächliches Scheitern zu sehen, sondern es als ganz natürlichen Lern- und Entwicklungsprozess wahrzunehmen. Schließlich führte genau dieses Vorgehen am 12. Oktober in Wien zu dem phantastischen Rekord.</p>
<p>Einen Rekord hat die anfangs erwähnte Teamleiterin – die von einigen unter vorgehaltener Hand als viel zu jung, zu unerfahren und als inkompetent tituliert wurde – ebenfalls aufgestellt, zwar keinen Weltrekord und um eine Schallmauer ging es auch noch nicht. Dennoch: Ihr gelang es zum allerersten Mal in der Geschichte der Unternehmenseinheit einen sehr hohen sechsstelligen Eurobetrag von der Geschäftsführung für die Herstellung eines Prototypen für eine bahnbrechende Technologie genehmigt zu bekommen. Das hat nun, einige Wochen nach dem Workshop, die Skeptiker etwas zum Schweigen gebracht.</p>
<p>Ihre Erklärung, warum ihr das gelang, hätte aus dem Munde von Eliud Kipchoge stammen können:</p>
<h4>Sie meinte, um scheinbar Unmögliches zu realisieren, ist es wichtig, an die eigene Gestaltungskraft zu glauben, Mut aufzubringen und mit einem starken Team konsequent daran zu arbeiten.</h4>
<p>Auch sie hat wahrscheinlich mein Kapitel „Lean Into It“ in meinem Buch „Oben Bleiben – stark und souverän in unruhigen Zeiten“ noch nicht im Detail gelesen. Aber das ist nicht so wichtig. Wichtig ist, es zu tun und sich durch nichts und niemanden von dem Vorhaben abbringen zu lassen.</p>
<p>Wenn Sie sich ein Bild davon machen wollen, wie Sie sich mutig in Herausforderungen hineinlehnen und dabei erfolgreich sein können, so blättern Sie doch einmal <a href="https://herbertschreib.com/buecher-obenbleiben-staerke-souveraenitaet-resilienz/">in meinem Buch und gönnen Sie sich vor allem das Kapitel „Lean Into It“.</a></p>
<p>Es kann Ihnen einen guten und effektiven Weg aufzeigen wie Sie große Herausforderungen souverän und sicher meistern.</p>
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		<title>Nein – kein Untergang. JA – eine große Herausforderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 08:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dritte Weltkrieg steht bevor, orakelte Jack Ma, Gründer der chinesischen Mega-Plattform Alibaba. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Anfang des Jahres zeichnete er ein düsteres, apokalyptisches Zukunftsszenario. Und meint, dass die neue technologische Revolution, die uns die Digitalisierung bringt, soziale Krisen und Kriege auslösen wird.  Wie Jack Ma das so beschreibt, klingt es nach einem  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/10/eine-grosse-herausforderung/">Nein – kein Untergang. JA – eine große Herausforderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dritte Weltkrieg steht bevor, orakelte Jack Ma, Gründer der chinesischen Mega-Plattform Alibaba. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Anfang des Jahres zeichnete er ein düsteres, apokalyptisches Zukunftsszenario. Und meint, dass die neue technologische Revolution, die uns die Digitalisierung bringt, soziale Krisen und Kriege auslösen wird.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wie Jack Ma das so beschreibt, klingt es nach einem großen Drama. Ich hoffe, dass es nicht so schlimm wird. Dennoch stimme ich ihm in einigen Aspekten zu. Nicht nur anderswo auf der Welt, auch bei uns in Deutschland wird die Digitalisierung Teile unserer Arbeitswelt radikal verändern.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Ja, die Veränderungen kommen</h4>
<p>Unleugbar werden viele Jobs schon in naher Zukunft durch Roboter und Maschinen ersetzt, die, mit KI ausgestattet, intelligent und zeit- und kostensparend immer mehr Arbeiten übernehmen werden. Ich erlebe diesen Trend in meiner Beratungstätigkeit schon heute, sehe wie Handwerker und einfache Arbeiter wie Monteure durch Drohnen ersetzt werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das ist einerseits eine positive Entwicklung: Zum Beispiel in der Windkraft-Firma, mit der ich zusammenarbeite, müssen immer weniger Mitarbeiter die gefährlichen Aufstiege zu den Rotorblättern auf sich nehmen. Die Drohne fliegt rauf und erledigt diesen Job. Kein Menschenleben ist mehr in Gefahr. Aber dafür der Arbeitsplatz. Denn wenn ihre Arbeitsbereiche wegfallen, befürchten Mitarbeiter, dass ihre Arbeitgeber sie einfach einsparen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Kein Wunder also, dass sich Arbeitnehmer lautstark gegen die Einführung von neuen Technologien sperren und alles beim Alten belassen wollen. Damit ihre Jobs gesichert bleiben. Das hält manchmal sogar Führungskräfte davon ab, den digitalisierten Weg einzuschlagen.</p>
<p>Vorerst scheint es etwas Entspannung zu bringen. Auf Dauer aber werden Unternehmen untergehen, die sich dem technologischen Fortschritt verweigern. Sie werden ganz einfach von der Konkurrenz abgehängt, die mit besseren Preisen oder höherer Qualität die Kunden mehr überzeugt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Dritter Weltkrieg?</h4>
<p>Also doch Apokalypse? Nein. Nicht wenn die Businesslenker umdenken und sich den Kulturwandel zutrauen, der jetzt wichtig ist. Wenn die Führungsetagen beginnen umzudenken und sich neue Werte und Denkwege erarbeiten. Wenn Sie eine Unternehmenskultur des gemeinsamen Wandels und Vorangehens wagen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und das funktioniert, wenn die Managementebene und die Mitarbeiterebene an einem Tisch versammelt ist und alle gemeinsam nach neuen Wegen suchen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Neu und unbekannt<span class="Apple-converted-space"> </span></h4>
<p>Dass das kein Spaziergang ist, erlebe ich immer wieder, wenn mich Firmen als Moderator für ihren Change-Prozess ins Unternehmen holen. Denn alte Denkmuster, alte Ängste und eingefahrene Prozesse müssen Mitarbeiter wie Führungskräfte schon hinter sich lassen. Doch wenn es gelingt, dass sie sich davon freimachen, dann ist eine echte Veränderung möglich. Dann können sie vom Gegeneinander zum <a href="https://herbertschreib.com/workshops-trainings-executiveprogramme/#expedition" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Miteinander</a> kommen, bringen Bereitschaft für neue Wege mit, lernen andere Denkweise kennen und können zusammen Pilotprozesse aufsetzen, um Erfahrungen zu sammeln. Sie trauen sich das Prinzip des <a href="https://herbertschreib.com/buecher-obenbleiben-staerke-souveraenitaet-resilienz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LEAN INTO IT</a> zu<i>.<span class="Apple-converted-space"> </span></i></p>
<p>Ich helfe, moderiere und begleite Sie auf Ihrem Weg, der auch von Rückschlägen und Misserfolgen gezeichnet sein kann. Schließlich haben die wenigsten Führungskräfte ihre Mitarbeiter bisher gebeten, sich voll und ganz mit ihren Vorstellungen einzubringen. Sie müssen dazu Zuhören und Annehmen lernen, genauso wie Handwerker, die bisher nur operativ gearbeitet haben, oft nicht gewohnt sind, sich strategische Gedanken fürs ganze Team zu machen. Aber wenn sie ein gewinnbringendes Miteinander erreichen wollen, braucht es Offenheit und Flexibilität. Und dabei unterstütze ich Führungskräfte und Teams.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und wenn wir alle Erfolg haben, brauchen wir keinen neuen Weltkrieg zu fürchten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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		<title>Damit Sie Ihr wichtigstes Projekt nicht vor die Wand fahren</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2019/10/ihr-wichtigstes-projekt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 08:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Almhütte in den Salzburger Bergen ist mehr als 400 Jahre alt, unsere Gastgeber, die Wirtsleute Maria und Hans, sind gemeinsam an die 180 Jahre alt. Urig ist ein Adjektiv, das nur entfernt den herrlichen Charakter dieser Etappe unserer Wanderung wiedergibt. Einer Etappe, die für so manchen unserer Gruppe ein augenöffnender Anfang auf seinem weiteren  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/10/ihr-wichtigstes-projekt/">Damit Sie Ihr wichtigstes Projekt nicht vor die Wand fahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Almhütte in den Salzburger Bergen ist mehr als 400 Jahre alt, unsere Gastgeber, die Wirtsleute Maria und Hans, sind gemeinsam an die 180 Jahre alt. Urig ist ein Adjektiv, das nur entfernt den herrlichen Charakter dieser Etappe unserer Wanderung wiedergibt. Einer Etappe, die für so manchen unserer Gruppe ein augenöffnender Anfang auf seinem weiteren Arbeitsweg war. Ich möchte Ihnen von diesem Moment erzählen, Denn was die Gruppe während des Frühstücks in der Hütte von Maria und Hans erfuhr, hilft Ihnen dabei, Ihre nächsten Projekte zu erfolgreichen Abschlüssen zu führen.</p>
<h4>Mit 180 km/h in die Leitplanke</h4>
<p>Bei dem Workshop, der uns auf die Hütte führte, ging es um die Strategie eines Geschäftsbereichs. Um das Team aufzurütteln und um etwas Abstand zum Tagesgeschehen zu bekommen, führte ich in aller Früh eine leichte Wanderung auf eine kleine Anhöhe durch. Im Zuge des Abstiegs hielten wir bei erwähnter Almhütte und ließen uns von den Wirtsleuten ein schmackhaftes Almfrühstück servieren. Während des Frühstücks begannen die Teilnehmer auf einmal von ganz persönlichen Themen zu erzählen – und Ihnen werden diese Themen vielleicht bekannt vorkommen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der eine schilderte den Fall eines Kollegen, der mit noch nicht einmal 50 Jahren einen Schlaganfall erlitt und lernen musste, mit einer leichten halbseitigen Lähmung umzugehen. Ein zweiter brachte eine Geschichte von einem Kollegen ein, dessen Frau sich ganz überraschend scheiden ließ, da er anscheinend mehr mit dem Unternehmen als mit ihr verheiratet war. Wieder ein anderer berichtete von einem guten Freund, der nach einer abendlichen Kundenveranstaltung auf dem Heimweg übermüdet im Auto bei 180 km/h auf der Autobahn einschlief …</p>
<p>Es schien so, als ob das Klima der gemütlichen Almhütte und die beiden zufriedenen alten Bauersleute ein Ventil für persönliche Sorgen und Themen öffnete. Ein Ventil, das dann nach dem Frühstück von den Teilnehmern schnell zugedreht wurde. Mit dem letzten Schluck Kaffee waren diese Momente der persönlichen Ehrlichkeit vorbei.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Das Projekt sind Sie</h4>
<p>Aber gleichwohl hatten die Teilnehmer einen Blick auf etwas erhascht, was für ihren Erfolg ungemein wichtig ist. Sie waren für Momente zur Ruhe gekommen und hatten über wesentliche Dinge nachgedacht und sich damit gestärkt. Ein wichtiger Punkt, an den ich im Zuge des Workshops anknüpfte, damit es ihnen nicht so ergeht, wie den Menschen in ihren Schilderungen und sie ihre Projekte an die Wand fahren.</p>
<p>Der Punkt ist: Versäumen Sie die Gelegenheiten nicht, sich regelmäßig zu stärken. Überspringen Sie die Gelegenheiten, dann rächt sich das mit Krankheit, Stress in den Beziehungen, gefährlichen, ja manchmal bis hin zu tödlichen Unachtsamkeiten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das gilt für Ihr wichtigstes Projekt, das Sie selbst sind. Das gilt natürlich auch für die Projekte, die sie bearbeiten: Ich habe es leider schon vielfach erlebt, dass anfänglich euphorisch und begeistert wirkende Menschen mit der Zeit von der vielen Arbeit, den fordernden Aufgaben, den aufwendigen bürokratischen Abläufen, den Machtspielen und den unzähligen Veränderungsprozessen richtiggehend wie von einer riesigen Welle überrollt wurden. Sie funktionieren meist immer noch irgendwie, aber leider weit weg von wirklicher Spannkraft und von tänzerischer Eleganz.</p>
<p>Was Sie also konkret tun können …</p>
<h4>Schwungrad statt Hamsterrad<span class="Apple-converted-space"> </span></h4>
<p>Schaffen Sie sich Phasen und Momente, in denen Sie sich entspannen, auftanken und ausrichten können. Alleine, aber auch gemeinsam mit Kollegen und mit Ihrem Team. Schieben Sie diese wichtige Komponente nicht auf die lange Bank.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sobald nämlich Müdigkeit eintritt, passiert es sehr rasch, dass Sie auch die Kraft verlieren, sich ab und zu aus dem Hamsterrad des ständigen Agierens herauszunehmen und sich hin und wieder etwas Gutes zu tun.</p>
<p><a href="https://herbertschreib.com/buecher-obenbleiben-staerke-souveraenitaet-resilienz/"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1924" src="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/10/Powerwheel-300x271.png" alt="" width="300" height="271" srcset="https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/10/Powerwheel-50x45.png 50w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/10/Powerwheel-83x75.png 83w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/10/Powerwheel-161x146.png 161w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/10/Powerwheel-300x271.png 300w, https://herbertschreib.com/wp-content/uploads/2019/10/Powerwheel.png 553w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ein schönes Tool ist hier das Schwungrad für Ihre kontinuierliche Selbsterneuerung: das POWER WHEEL. Im Gegensatz zum viel zitierten Hamsterrad ist es ein aufbauendes und stärkendes Rad. In meinem <a href="https://herbertschreib.com/buecher-obenbleiben-staerke-souveraenitaet-resilienz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch</a> beschreibe ich dies eingehender, aber auch in meinen <a href="https://herbertschreib.com/workshops-trainings-executiveprogramme/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Workshops</a> (und nicht nur auf der Hütte in den Bergen) zeige ich Übungen, wie Sie Schwung für Ihre Projekte bekommen.</p>
<p>Das POWER WHEEL besteht aus vier Feldern: KÖRPER, GEIST, EMO- TIONEN und BEZIEHUNGEN. Es handelt sich dabei um grundlegende Ressourcen, aus denen Sie Kraft und Stabilität schöpfen können. Vernachlässigen Sie eine dieser Ressourcen über eine längere Zeit, so verkümmert sie, und Sie werden es zu spüren bekommen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Anfänglich mitunter nicht offensichtlich und nicht wirklich greifbar. Aber früher oder später ganz klar. Vielleicht indem Sie müde, ausgelaugt und gereizt werden. Vielleicht indem Ihre Konzentration nachlässt, Sie wichtige Themen vergessen oder Chancen übersehen – und Sie im Extremfall bei 180 km/h an die Wand fahren.</p>
<p>Denken Sie daran, das Projekt sind Sie. Achten Sie also auf sich. Damit nicht einmal ein Kollege von Ihnen eine so erschütternde Geschichte erzählt, wie ich Sie auf der Almhütte hören musste.</p>
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		<title>Alte Lösung für neue Probleme – Mindfulness</title>
		<link>https://herbertschreib.com/2019/09/mindfulness/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2019 07:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allein schon der Gedanke an eine neue Herausforderung löste Herzflattern, Schwindelgefühl und Bauchkrämpfe aus. Eine beklemmende Situation. Denn die massiven Probleme traten von heute auf morgen auf. Und der junge Mann in den Dreißigern spürte das Gewicht der Probleme um so mehr, weil er sich seiner Verantwortung bewusst war: Er war nun an einem kleinen  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Allein schon der Gedanke an eine neue Herausforderung löste Herzflattern, Schwindelgefühl und Bauchkrämpfe aus. Eine beklemmende Situation. Denn die massiven Probleme traten von heute auf morgen auf. Und der junge Mann in den Dreißigern spürte das Gewicht der Probleme um so mehr, weil er sich seiner Verantwortung bewusst war: Er war nun an einem kleinen Unternehmen als Partner finanziell beteiligt. Dazu hatte er mit seiner Frau eine kleine und wachsende Familie gegründet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der junge Mann, Sie ahnen es vielleicht, damals war ich. Ja, in dieser herausfordernden Phase bekam ich bei jeder Begrüßung einer neuen Workshopgruppe, bei jeder Präsentation und bei jedem Beratungsgespräch panische Angstzustände. Souverän ist anders … Aber ich bin froh über diese Zeit, weil ich damals eine Lösung für Probleme fand, die heute viele, viele Führungskräfte in Unternehmen haben.</p>
<h4>Schwere Turbulenzen</h4>
<p>Der Druck, der heute auf Führungskräften lastet, ist enorm. Sie sollen souverän in unruhigen Zeiten führen … Sie sollen so führen, dass Ihre Mitarbeiter fähig werden, sich selbst zu führen. Sie sollen … Sie müssen …<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Zeiten sind für Unternehmen turbulent, der Brexit ist ebenso ein Dauerbrenner wie Trumps Handelskrieg mit China. Und selbst wenn die derzeitigen Turbulenzen einmal hinter uns liegen, so werden die Auswirkungen uns noch lange begleiten. Neue Herausforderungen warten auf uns. Was hinter der nächsten Biegung des Flusses geschieht, sehen wir noch nicht …</p>
<p>Und dieser Druck setzt den Menschen in den Unternehmen zu. Herzflattern, Schwindelgefühl und Bauchkrämpfe … Ähnliche Probleme kennen viele Mitarbeiter mit Verantwortung. Kennen Sie vielleicht auch. Sie wollen nicht mehr ein Spielball der Zeiten sein, jeden Tag in der Gefahr, über Bord geworfen zu werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Eine bewährte Lösung</h4>
<p>Eine Erfolgsserie von 2.000 Jahren ist eine Hausnummer. Was ich damit meine? Eine gute Bekannte machte mich als Mann in den Dreißigern auf die bewährte Weisheitspraxis für mehr Souveränität aufmerksam, die ich Ihnen heute unter dem Begriff Mindfulness vorstellen möchte.</p>
<p>Oberflächlich mag es scheinen, dass sich die Managementthemen von heute sehr von den Themen der Menschen vor 2.000 Jahren unterscheiden. Im Kern geht es aber um dasselbe: Mentale Stärke, Souveränität im Umgang mit dem Neuen.</p>
<p>Mit den immer weiter verfeinerten Übungen entstand eine Systematik, die es uns heute ermöglicht, die unzähligen Herausforderungen des Lebens konstruktiv zu meistern und mit diesen positiv gestaltend umzugehen. Weit weg von lebensfremden Denkweisen oder dem Wunsch, sich wegzubeamen und sich nicht der Realität stellen zu wollen. Ganz im Gegenteil.</p>
<h4>Mit Mindfulness in die persönliche Stärke</h4>
<p>Mindfulness, im Deutschen als Achtsamkeit übersetzt, besteht aus drei Komponenten: Dem gegenwärtigen Moment. Dem Bestreben, diesen so klar wie möglich wahrzunehmen. Und ihm mit Offenheit, Interesse und Akzeptanz zu begegnen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Auf diesen Komponenten bauen <a href="https://herbertschreib.com/buecher-obenbleiben-staerke-souveraenitaet-resilienz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Übungen</a> auf, die Ihnen ermöglichen, mit wacher Aufmerksamkeit bei den Erfahrungen des gegenwärtigen Moments zu sein, und zwar bewusst und mit Absicht,  mit einer offenen und interessierten Haltung und mit der Bereitschaft, die Dinge zuerst einmal so zu nehmen, wie sie eben im Moment sind, ohne vorschnell zu werten.</p>
<p>Die Übungen, die uns aus der chinesischen Tradition überliefert wurden, machten aus dem jungen Mann von damals den mit allen Wildwassern gewaschenen Mann von heute. Und diese Übungen möchte ich Ihnen ans Herz legen. denn hinter Mindfulness steckt keine Raketenwissenschaft. <a href="https://herbertschreib.com/buecher-obenbleiben-staerke-souveraenitaet-resilienz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das können Sie heute erfahren</a>, so wie ich es damals erfuhr. Zum Glück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/09/mindfulness/">Alte Lösung für neue Probleme – Mindfulness</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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		<title>FIND YOUR LINE – Ihr Guide für stürmische Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 09:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Gibt es unser Unternehmen auch noch in fünf Jahren?“ Eine Frage, die sich viele Unternehmen vor großen Herausforderungen stellen müssen. Dass es immer mehr Unternehmen so geht, ist logisch angesichts der heutigen Dynamik der Märkte.  Für Führungskräfte eine unangenehme Situation – sie fühlen sich oft wie in einem Kajak, das sie durch einen wilden Fluss  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/09/guide-stuermische-zeiten/">FIND YOUR LINE – Ihr Guide für stürmische Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Gibt es unser Unternehmen auch noch in fünf Jahren?“ Eine Frage, die sich viele Unternehmen vor großen Herausforderungen stellen müssen. Dass es immer mehr Unternehmen so geht, ist logisch angesichts der heutigen Dynamik der Märkte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Für Führungskräfte eine unangenehme Situation – sie fühlen sich oft wie in einem Kajak, das sie durch einen wilden Fluss steuern müssen. Das Wasser spritzt von allen Seiten, sie werden im Boot von links nach rechts gewirbelt – Kippen nicht ausgeschlossen. Das Unternehmen droht, die Orientierung zu verlieren. Was tun?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Die Methode für eine fruchtbare Zukunft</h4>
<p>Das ist wirklich keine gute Voraussetzung, um die Optionen für eine zukunftsträchtige Aufstellung zu erkennen und umzusetzen. Und auch, um für diese Zukunft die besten Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Doch aus meinen Erfahrungen als Wildwasserfahrer heraus habe ich eine Strategie für Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen entwickelt, mit der sie mit genau solchen Situationen umzugehen lernen und wieder an Orientierung gewinnen. Ich nenne sie die WILDWASSER-STRATEGIE. Sie besteht aus fünf Disziplinen, die ineinander greifen: <a href="https://herbertschreib.com/2018/11/souveraen-fuehren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NOW</a> steht für den Fokus auf das Jetzt, LEAN INTO IT für den Mut, Neues zu wagen, THINK WE für die Zusammenarbeit im Team, KEEP IT UP für das Motiviert- und Kraftvoll-Bleiben und eben FIND YOUR LINE – das Element, das ich Ihnen <a href="https://herbertschreib.com/find-your-line" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in meinem E-Book „FIND YOUR LINE</a>: Ihre Kraft im unternehmerischen Wildwasser“ vorstellen möchte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h4>Packen Sie’s an!</h4>
<p>Jede Disziplin ist für sich wertvoll und bringt Sie und Ihr Team weiter, deshalb ist es gar nicht so wichtig, wo Sie einsteigen. Wichtig ist nur, DASS Sie einsteigen. Und mit der WILDWASSER-STRATEGIE effektive Wege finden, wie Sie alle gemeinsam in dynamischen Zeiten stark und souverän sein können. Und noch viel mehr: Diese Methode können Sie genauso auch auf private Herausforderungen anwenden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Worauf warten Sie noch, lassen Sie uns gemeinsam Ihre Linie finden: <a href="https://herbertschreib.com/find-your-line">https://herbertschreib.com/find-your-line</a></p>
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		<title>Auf der Kraft-Spur findet jedes Unternehmen seinen Erfolgskurs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Schreib]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2019 15:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Liebe Kollegen, Sie wissen: Die Lage unseres Unternehmens ist nicht rosig.“ Mit diesen Worten eröffnet Zoltan das erste Treffen mit seinem sechsköpfigen Führungsteam in der neuen Konstellation. Er ist gerade erst zum CEO des Unternehmens aufgerückt. „Denn uns allen ist klar“, fährt er fort, „dass in Ländern wie Rumänien oder Indien ernstzunehmende Konkurrenz heranwächst, die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herbertschreib.com/2019/07/auf-der-kraft-spur-findet-jedes-unternehmen-seinen-erfolgskurs/">Auf der Kraft-Spur findet jedes Unternehmen seinen Erfolgskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://herbertschreib.com">Herbert Schreib</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>„Liebe Kollegen, Sie wissen: Die Lage unseres Unternehmens ist nicht rosig.“ Mit diesen Worten eröffnet Zoltan das erste Treffen mit seinem sechsköpfigen Führungsteam in der neuen Konstellation. Er ist gerade erst zum CEO des Unternehmens aufgerückt.</em></p>



<p><em>„Denn uns allen ist klar“, fährt er fort, „dass in Ländern wie Rumänien oder Indien ernstzunehmende Konkurrenz heranwächst, die ihre IT-Leistungen noch billiger anbieten können als wir.“ Alle am Tisch nicken zustimmend. Zoltan nickt ebenfalls und fügt hinzu: „Und ich erzähle Ihnen nichts Neues, wenn ich Ihnen sage, dass sich das Unternehmen extrem schwer tut, motivierte, gut ausgebildete und engagierte Software-Spezialisten anzuheuern. Unsere Fluktuation ist hoch, die Kosten für Akquise und Einarbeitung beträchtlich. Wir sind als Arbeitgeber aktuell nicht attraktiv genug.“</em></p>



<p>Mit dieser Orientierungslosigkeit stehen Zoltan und seine Mitarbeiter derzeit nicht allein da …</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>You’ll never walk alone</strong></h4>



<p>Die Schwierigkeit, die Orientierung zu behalten, sehe ich bei Firmen in den unterschiedlichsten Situationen. Einige davon, die ich in letzter Zeit selbst erlebt habe, will ich Ihnen vorstellen.</p>



<p>Da ist zum Beispiel das Familienunternehmen, das der Vater gegründet und mit harter Hand in den letzten Jahrzehnten groß gemacht hat. Die gesamte Organisation ist auf diesen Patriarchen ausgerichtet. Nach seinem Tod herrscht Ratlosigkeit, sowohl bei der Eigentümerfamilie als auch bei der Belegschaft. Das Management ist weder gewohnt noch qualifiziert, ohne Vorgaben zu arbeiten. Die Ansagen des Gründers waren Programm. Und nun? Keiner weiß, wofür die Firma in Zukunft stehen kann. Und ob es sie überhaupt noch lange geben wird.</p>



<p>Ein ganz anderes Beispiel: Ein Geschäftsführer kündigt. Sein Nachfolger muss feststellen, dass die Zügel in diesem Unternehmen schon lange schleifen gelassen wurden. Offensichtlich hatte sein Vorgänger schon seit zwei oder drei Jahren seine Energie vorrangig darauf verwendet, eine günstige Gelegenheit zum Absprung vorzubereiten. Es war zwar viel Geld für Pseudo-Workshops und -Trainings ausgegeben worden, doch eine echte Ausrichtung auf die Zukunft war unterblieben. Der neue Geschäftsführer stellt darüber hinaus gemeinsam mit seinem neuen Führungsteam fest: Die Firma befindet sich in Schieflage, sowohl finanziell als auch in Sachen Marktversprechen. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>FIND YOUR LINE</strong></h4>



<p>Die Fragen „Was bieten wir an?“ und „Für was stehen wir?“ müssen dringend beantwortet werden. Denn so unterschiedlich die Firmen auch sind, eines haben sie doch gemeinsam: Das Potenzial ist da! Jedes dieser Unternehmen ist sich – wie Sie sicher auch – bewusst, dass es durchaus Schlagkraft besitzt. Und dass es, wenn es dieser Schlagkraft nur die richtige Richtung geben würde, voller Optimismus auch in die wildesten Zeiten gehen könnte. </p>



<p>Das, was Ihnen fehlt, ist Ihr Vertrauen in sich, diese Richtung zu finden. Sie brauchen eine starke innere Richtschnur, um Ihre Linie zu bestimmen. Diese Überzeugung, dass Sie selbst Ihre Linie finden KÖNNEN, ist von extrem großer Bedeutung. Und wie Sie dann Ihre Linie – ich nenne sie „Ihre Kraft-Spur“ – finden, das erzähle ich Ihnen ausführlich <a href="https://herbertschreib.com/find-your-line" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="in meinem kostenlosen E-Book  (öffnet in neuem Tab)">in meinem kostenlosen E-Book </a>„FIND YOUR LINE: Ihre Kraft im unternehmerischen Wildwasser“. Laden Sie es sich einfach<a href="https://herbertschreib.com/find-your-line" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" hier (öffnet in neuem Tab)"> hier</a> gratis herunter und packen Sie es an! </p>
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